Disney goes Steampunk

Im Disneyland Resort (Anaheim, USA) ist zur Zeit die Ausstellung „Mechanical Kingdoms – Steam Driven Visions of a Victorian Future“ zu sehen.

Mit dabei sind Concept Arts und Props von Joe Rhode, Steve Kirk, Brian Kesinger (der u.A. an Atlantis mitgearbeitet hat und aus dessen Feder auch Otto und Victoria stammen) und viele weitere.

Travel back in time. Discover a future world populated with steam-powered mechanical marvels courtesy of Walt Disney Imagineers, animators and other artists. Explore concept designs for clattering vehicles and gear-driven gizmos and original art inspired by Victorian-era visionaries like H.G. Wells and Jules Verne. This treasure trove of steampunk style will have you reaching for your top hat and goggles!

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Auf DisneylandLive gibt es einige eindrucksvolle Bilder der Ausstellung zu sehen, eine Auswahl kommt hier:
(Alle Bilder sind CC Bryan Pugh)

Mehr Bilder und Infos sind hier zu finden.

Im Club 33

Pete Hottelet gehörte zu den wenigen Auserwählten, die den exklusiven Club 33 in Disneyland besuchen durften. Dank ihm, wissen wir nun auch, wie es so aussieht  im Club.

Club 33 is a private club located in the heart of the New Orleans Square section of Disneyland. Officially maintained as a secret feature of the theme park, the entrance of the club is located next to the Blue Bayou Restaurant at „33 Royal Street“ with the entrance recognizable by an ornate address plate with the number 33 engraved on it.
Club 33 members and their guests have exclusive access to the club, which is not open to the public. In addition to beer and wine Club 33 has a full bar, although patrons must order directly from their server rather than the service bar. Club 33 is the only location within Disneyland to offer alcoholic beverages, although the park has a park-wide liquor license and has set up bars for private events. Admission to Disneyland park is no longer included with a reservation at Club 33.
Members receive complimentary access to both Disney parks whenever they are open plus early park admission several days each week. In addition members are entitled […]

Wo ist eigentlich das Nautilus-Modell?

Foto: Christina House / For The Times

Wer sich schon immer mal gefragt hat: „Wo ist eigentlich das Modell aus dem Film 20.000 Meilen unter dem Meer hin?“ Kann sich nun beruhigt zurücklehnen. Im Gegensatz zur Galactica ist es nicht auf dem Schrott gelandet, sondern lagert sicher und gut verwahrt im Disney-Archiv. Die LA-Times durfte das Archiv besuchen und konnte viele weitere Schätze fotografieren.

via

TV-Tipp: Der Schatzplanet

Heute Abend 20:15 SuperRTL: Der Schatzplanet, einer der unterbewertesten Disneyfilme.

Die Idee, die Handlung der Schatzinsel ins Weltall zu versetzen, gab es schon vorher. Die deutsch-italienische Co-Produktion „Der Schatz im All“ lief 1989 auf Elf 99 des DDR-Fernsehens. Besetzt den Altstars Ernest Borgnine, Klaus Löwitsch und Anthony Quinn wurde die Serie auch als gekürzter Film veröffentlicht, ist seit 2008 als DVD erhältlich Amazon und ist auch auf Youtube zu finden.

Hat Tip an Volker

Oz The Great and Powerful - Trailer

Der neue Disney Film erzählt die Geschichte eines Zauberers und wie er nach Oz kam.

20.000 Meilen unter dem Meer - Disney Ausstellung 1955

1955 eröffnete in Disneyland Tomorrowland die Ausstellung zu dem gleichnamigen Film „20.000 Meilen unter Meer“ in der unter anderem die Props des Disney-Klassikers gezeigt wurden.  Farbfotos aus dieser Zeit sind sehr selten und von dieser Ausstellung waren sie bisher unbekannt. Daher ist der Fund von Todd Popp um so bemerkenswerter. Auf der Suche nach alten View-Master Scheiben entdeckte er ein Set, dass nur in Disneyland verkauft wurde: „Park Souvenirs“. View-Master hatte wahrscheinlich die exklusiven Foto- und Lizenzrechte für die Ausstellung und daher ist so wenig über sie bekannt.

Das komplette Set gibt es in Tom Schermans Blog zu sehen.

Captain Nemo im View-Master

View-Master System

View-Master ist ein System zur Betrachtung von 3D-Bildern (Stereoskopie), das es seit 1939 gibt und sich seit den 50er Jahren großer Beliebtheit erfreute. Das Format wird in der DIN 4531 als „siebenteilige Stereo-Scheibe mit den Abmessungen je Halbbild von 10,5 x 11,75 mm“ beschrieben.

Auf den Foto-Scheiben waren meist Reise- oder Wissenschaftsfotos, die mit dem Hebel an der Seite des Gerätes ausgewählt werden konnten. 1951 kaufte View-Master den Mitbewerber Tru-Vue, der die Lizenzrechte an den Disney-Filmen hatte und erweiterte damit das Programm, um eine frühe Form des „3D-Heimkinos“. Da die Filme nicht in Stereoskopie gedreht wurden, musste View-Master zu einer anderen Methode greifen, die Geschichte auf die Scheibe zu bekommen. Man erschuf aufwendige 3D-Dioramen und stellte den kompletten Film in einzelnen Szene-Fotos nach.

Im FlickR-Account von pomogalaxy finden sich viele Disney-3D Galerien, darunter natürlich auch die View-Master Version von 20.000 Meilen unter dem Meer.

Die Nautilus im Würgegriff

Die Kostümbildnerin Martha Armstong-Hand

Foto: View-Master – Wikipedia

Tim Burton's Frankenweenie - Der Trailer und das Original

Der neue Film von Tim Burton widmet sich einer leider vergessenen Figur aus dem Leben Frankensteins: Seinem Hund Frankenweenie. Der Trailer ist nun online und der Film ab 5.10 im Kino. Für den Animationsfilm hat Burton bei sich selbst geklaut, denn 1984 drehte er eine Real-Version von Frankenweenie. Ebenfalls für Disney. Leider hatte er für sein damaliges Werk kein Lob bekommen.

Tim Burton was fired from Disney for “wasting” their resources on films like this which they deemed too scary for family viewing. That did not stop Disney from releasing it on VHS after Burton became famous, although only in a censored version.

IMDB Trivia

Diese Version gibt es in zwei Teilen jetzt auch hier zu sehen:


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Brian Kesinger - Kein Disney Steampunk, aber fast

Brian Kesingers Bilderserie ist eine Vision einer Disney Steampunk-Prinzessin, wie es sie (leider) noch nicht gibt. Kesinger arbeitet als Story artist bei den Walt Disney Animation Studios und vielleicht gibt es doch Hoffnung für einen dampfenden Disney Film.

Die komplette Galerie auf io9

Disney-Charaktere im Steampunk-Style

Der DeviantArt-Künstler MecaniqueFairy hat eine Reihe von Disney-Charakteren im Steampunk-Style neu aufgelegt. Die Bilder können in seinem DeviantArt-Profil betrachtet werden. Eine Reihe von Schlaumeiern hat den Künstler bereits angegriffen und versuchen ihm den Steampunk in seinen Bildern abzusprechen. Aber, Gott sei Dank, darf das ja jeder Betrachter immernoch für sich selbst entscheiden wieviel Steampunk darin wirklich steckt. Hübsch anzusehen ist es in jedem Fall.

 

Disney Steampunk – Mulan by MecaniqueFairy

 

Disney Steampunk – Ursula by MecaniqueFairy

 

Die singenden Schädel

Noch keine Idee für die Halloween-Deko? Die singenden Schädel aus dem Disney Haunted Mansion zum Nachbauen bringen direkt Abwechslung in den Alltag.

The Mickey Mouse Theater of the Air (1938)

Mir ist nicht klar, wie es die Radio-Sendung „The Mickey Mouse Theater of the Air“ aus dem Jahr 1938 in Archive.org unter Public Domain Lizenz geschafft hat, denn eigentlich versucht der Disney-Konzern seine uralten Lizenzen immer weiter zu sichern (Copyright Term Extension Act – auch bekannt als Mickey Mouse Protection Act). Um so besser ist es, die sieben erhaltenen Folgen (von 20) mit den original Stimmen der Figuren in einem Live-Radio-Programm noch mal zu hören.

John Carter (of Mars) - Trailer

Warum man der Science- Fiction Buchreihe John Carter vom Mars vom Tarzan-Autor Edgar Rice Burrough den Mars geklaut hat, weiß wohl nur die Marketing-Abteilung bei Disney. Der Film John Carter (Offizielle Webseite) kommt 2012 in die Kinos.

Donald - Das Herrenmagazin

Keine Zeitungsente (Pardon the pun), sondern ein One-Shot soll das Herrenmagazin „Donald“ aus dem Haus Egmont Ehapa werden. Vorlage ist die niederländische Ausgabe von „Micky Maus“, die dort in erster Linie von Erwachsenen gelesen wird, ganz wie bei uns das Lustige Taschenbuch. Bei einer einmaligen Auflage von 150.000 kann man schon fast von einer limitierten Auflage für Donaldisten und andere Fans sprechen. Ich werde mir den 11. August jedenfalls dick im Kalender anstreichen und mein Exemplar sichern. Im Comic-Report spricht Chef-Editor Peter Höpfner über Donald und die Idee dahinter.

Disneys Straßen der Zukunft

Ein Blick in die Kristallkugel aus dem Jahr 1958: Wie könnten die Straßen der Zukunft aussehen? Disneys Magic Highway USA

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