Aerodyne - Art Deco Computer

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Jeffrey Stephenson versetzt einen Rechner mit Mahagoni und Aluminium in eine optisch ansprechende Version und würde ein paar davon auch verkaufen. Bei dem Umbau lässt er sich auch detailliert über die Schulter schauen.

via BoingBoing

Art Deco Bioshock Computer

Fontaine-Futuristics

Ein Case-Mod von ungarischen Bioshock-Fans, der den Gründer von Rapture stolz machen würde.

via

Steampunk Piano

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Bei manchen Umbauten fehlen einem einfach die Worte. Dieses Steampunk-Piano / Computer Mod gehört dazu. Auf seiner Seite (auf russisch) Dekor-Koja (Google-Übersetzung) beschreibt der Künstler die einzelnen Umbauten. Die dort verlinkte Galerie ist ebenfalls sehr sehenswert und zeigt ungewöhnliche Lederarbeiten, die auch bei diesem Umbau eingeflossen sind.

Sputnik 0667 - Atompunk Computer

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Der Sputnik 0667 ist nur nur ein sehr toller Case-Mod im Retro-Design, sondern bringt auch gleich seine eigene Retro-Werbung mit. Mehr zum Sputnik bei Sweclockers und Bilder vom Umbau.

via Nerdcore

Der Hirnrechner

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Aus den geheimen Laboren des Horatius Steam kann ein neuer Erfolg gemeldet werden. Erstmalig ist es gelungen, ein menschliches Hirn mit der puren Rechengewalt einer Maschine zu verbinden! Wir gratulieren Herrn Steam zu dieser großartigen Erfindung mit der er unter anderem Skype-Konversationen führen kann.

Der Cortex-Rechner ist ausgestattet mit Mikrofon, Lautsprecher und Kamera. Die LEDs im Hirn werden über den Parallelport des eingebauten Rechners gesteuert und schaltet sie je nach Last der CPU.

Glaubt man den Gerüchten, so will Prof. Simon Wright bald zu Besuch vorbei kommen.

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Das positronische Hirn

Wir hatten schon lange keine PC-Umbauten mehr, da kommt diese Perle genau richtig. Der polnische Modder Nick Awadon hat einen neuen Steampunk-Computer gebaut. Insbesondere den Lederbezug finde ich extrem gut gelungen. Den kompletten Werdegang des Projekts kann man auf Bit-Tech.net nachvollziehen

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Neuseeländische Rechenmaschine

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Die Rechenmaschine des Mr. G. Huisken aus Neuseeland, beweist Stil und eine immense Liebe zum Detail.

Weitere Photos

Aus den Werkstätten

Es wird mal wieder Zeit auf die Handwerkskunst im Steampunk zu verweisen. Horatius Steam legt mit seinem Dieselpunk-Bau, zu dem er auch gleich eine Anleitung liefert, wieder einen großartiges Kunstwerk vor. Ebenfalls von ihm, ist die Vorstellung eines sehr günstigen Umbaus eines eines Notebooks.

Dieselpunk Rechner: Horatius Steam

Treffpunkt für solche und andere Erfindungen, aber auch Rat und Tat aus der Steampunk-Gemeinschaft ist die Erfinderwerkstatt im Rauchersalon. Dort finden sich einige detaillierte Anleitungen, abgeschlossene Projekte und hilfreiche Tipps.

Aus dem fernen Russland stammt der Umbau dieser Festplatte, die durch weniger durch filigrane Details, als durch ihre “industrielle Grobheit” überzeugt.

Ein Interview mit Horatius Steam

Gestern betrieb Miss C. Tickerlein Konversation mit dem von Captain Serenus und ihr gleichermaßen verehrten Herrn Horatius Steam, einem aktiven und gern gesehenen Gast an Bord der HMS Anastasia (im Rauchersalon zu finden unter dem Pseudonym JoE). Das Ergebnis dieses aufschlußreichen Interviews wollen wir unseren lieben Mitreisenden natürlich unter keinen Umständen vorenthalten!

Miss Tickerlein: Wie hast Du das Genre Steampunk für Dich entdeckt?

Horatius Steam: Angefangen hat es mit dem Film, die “Liga der aussergewöhnlichen Gentlemen” und dem Anime “Steam Boy”. Die Filme haben mir den “Kick” gegeben, mit dem Bauen anzufangen.
Das erste Projekt war ein Computer, inspiriert durch den Wagen des Captain Nemo. Als ich dann in einem Gewandungsladen einen Drachenkopf aus Bronze entdeckte, war mir schnell klar, dass ich “irgendwas” damit bauen wollte. Zu der Zeit brauchte ich einen neuen Computer, der ohne Lüfter und lautlos sein sollte. Naja und das kam dabei heraus:

Die Augen blinken bei Festplattenzugriffen und die Hintergrundbeleuchtung zeigt an, dass der Rechner eingeschaltet ist.
Das Gerät habe ich dann meiner Tochter gezeigt, die meinte dann sie hätte etwas ähnliches im Internet gesehen. Das würde sich “Steampunk” nennen. Da habe ich recherchiert und war sofort infiziert.

Miss [...]

Mütterchen Russland

Ein kleiner Hinweis auf zwei ältere Beiträge aus dem lesenswerten English Russia Blog.
Zum einen ein Holz-PC in edlem Mahagoni:

und zum anderen ein Satz Postkarten aus dem Jahr 1914, in dem der Künstler Moskau in die Zukunft versetzt und dabei verblüffend nah an der Realität der heutigen Architektur ist:

Ivan Mavrovic

Gerade wenn man denkt, man hätte wirklich alles in Sachen Steampunk-Modifikationen gesehen, taucht ein Künstler auf, der einen wieder Staunen lässt. Ivan Mavrovic aus Kroatien stellt seine Kunstwerke zur Zeit im Zagreb Salon. Weitere Bilder sind in seinem Blog zu finden.

Das Logbuch Teil II

Bevor ich morgen wieder meinen Dienst auf der Brücke der HMS Anastasia antrete, ein kleiner Blick auf einen weiteren Bauabschnitt im Projekt “Logbuch“. Die Maus wird umgebaut. Wichtig bei dem Umbau ist mir, dass die Funktionalität komplett erhalten bleibt. Das Logbuch soll also weiterhin klein und handlich zu verpacken sein und ohne Einschränkungen zu nutzen. Daher sind die Umbauten rein optisch, ohne in die Funktion einzugreifen. Gerade bei der Maus eine wichtige Randbedingung.

Steampunk Nabaztag

Ich bin ebenfalls stolze Besitzerin eines (singenden, redenden, erzählenden, flimmernden, winkenden, geräusch- und taichimachenden) Nabaztags, und der ist… laut?… Na!… WEISS!

Naja, nicht gerade originell!

Das dachte sich auch eine Youtube-Userin, die ihrem dann auch gleich ein Steampunk-Outfit verpasste. Ich denke, ich habe mein nächstes Bastelprojekt soeben gefunden *grins*.

13 Thrilling Ways Steampunk Art Hijacks Hi-tech

Zum gemütlichen Ausklang der Mittagspause gibt’s beim Web Urbanist einen interessanten, bilderreichen (englischsprachigen) Artikel zum Thema …

13 Thrilling Ways Steampunk Art Hijacks Hi-tech

Click and enjoy…

Das Logbuch – Teil 1

Ich werde wohl nie die Genialität eines Jake von Slatt erreichen, aber mit einfachen Mitteln kann man auch schon relativ viel erreichen. In einer kleinen Artikelserie werde ich hier den Umbau meines Notebooks in das Logbuch der HMS Anastasia zeigen. Für Ungeduldige kann Teil 1 schon völlig ausreichen.

Umbau Teil 1

Grundlage ist ein MSI Notebook, der Akku wurde abgenommen und in Messing umlackiert (vorher die Kontakte abkleben). Der Deckel wurde mit “Hammerschlag Bronze” lackiert, ohne dass das Gehäuse geöffnet wurde, sauberes Abkleben reicht. Rechts und links wurde je eine Messing-Unterlegscheibe und eine große Messingmutter befestigt (Sekundenkleber). Der Deckel bekam noch zwei Stoßecken und zwei Winkel aus Messing, ebenfalls mit Sekundenkleber befestigt. Das MSI Logo in der Mitte wurde beim Lackieren abgeklebt und später mit einer umlackierten Schmuckbrosche beklebt.

Dauer des Umbaus inklusive Warten auf den Lack: 4 Stunden, davon ca. 1 Stunde reine Arbeitszeit.

Der Hammerschlag-Lack ist extrem stoßfest, der Messinglack bekommt noch eine Schutzschicht. Zu dem soll das Grundgehäuse noch angepasst werden. Das kommt in Teil 2.