Für das heutige Salongespräch dürfen wir Sean O'Connell auf die Couch im Rauchersalon bitten. Sein Erstlingswerk "TÃr na nÓg" nahm die Audible-Hörbuch-Charts im Sturm und bewies mir persönlich, dass es sinnvoll ist, die eigenen literarischen Vorurteile hin und wieder mal zu prüfen.
Sean O’Connell schreibt den Roman „TÃr na nÓg“, das klang für mich erstmal nach keltischen Klischees. Gibt es den Sean wirklich und was macht er, wenn er nicht gerade Bestseller schreibt?...
Für das heutige Gespräch dürfen wir Oliver Plaschka auf dem Sofa im Rauchersalon begrüßen. Sein Roman Fairwater gewann 2008 den Deutschen Phantastik Preis für das bestes deutschsprachiges Romandebüt, mit den "Die Magier von Montparnasse" (2010) näherte er sich langsam dem Genre Steampunk und der aktuelle Roman "Der Kristallpalast" (2010) wird auch vom Verlag Feder & Schwert unter dem Etikette Steampunk veröffentlicht.
Der Kristallpalast wird unter dem Label Steampunk vom...
Für das heutige Salongespräch dürfen wir Gail Carriger auf die Couch im Rauchersalon bitten. Ihre Buchserie "The Parasol Protectorate" war/ist ein großer Erfolg in den USA und erscheint nächstes Jahr bei Blanvalet in Deutschland. Die Mischung aus Gaslicht-Fantasy, Vampiren und Steampunk in Verbindung mit einer guten Prise Humor, hat die Serie auch außerhalb der Szene bekannt und beliebt gemacht. The Parasol Protectorate ( zur Zeit bestehend aus: Soulless, Changeless, Blameless) ist...
Zum heutigen Salongespräch dürfen wir Yoshi Akai auf die Couch bitten.
Der gebürtige Japaner hat bereits mit seinen Arbeiten im Bereich Synthesizing auch auf Clockworker von sich reden gemacht. Mit seinen einfallsreichen Ideen der Umgestaltung bekannter Synthesizingprozesse und neuen Erfindungen performt er gerne vor Publikum, oder stellt seine ungewöhnlichen Kreationen in  seinem Youtube-Channel zur Schau.
Yoshi studierte in Nagoya Interface Design und Graphik Design. Nach einem...
Aus den geheimen Laboren des Horatius Steam kann ein neuer Erfolg gemeldet werden. Erstmalig ist es gelungen, ein menschliches Hirn mit der puren Rechengewalt einer Maschine zu verbinden! Wir gratulieren Herrn Steam zu dieser großartigen Erfindung mit der er unter anderem Skype-Konversationen führen kann.
Der Cortex-Rechner ist ausgestattet mit Mikrofon, Lautsprecher und Kamera. Die LEDs im Hirn werden über den Parallelport des eingebauten Rechners gesteuert und schaltet sie je nach...
An dieser Stelle möchte der Clockworker einem Künstler namens Gunnar Lippoldt das Wort überlassen, der seine Diplomarbeit im Fachbereich Illustration ganz dem Genre Steampunk verschrieb. Doch wer könnte sein Werk besser vorstellen, als er selbst?
„Expedition LUNA“
Die Idee
Bei meiner Diplomarbeit handelt es sich kurz gefasst um eine Grafik-Novelle basierend auf einem Skript der Künstlerin Henny Walden von 1928, die in den 20er Jahren zum Dunstkreis des deutschen...
Im heutigen Salongesprächen dürfen wie Olly Klassen auf der Couch begrüßen. Nachdem bereits einige Autoren auf der Couch Platz genommen hatten, wenden wir uns mit diesem Gespräch der anderen Seite des Steampunks zu: Dem Basteln, Erfinden und Modifizieren bekannte und unbekannter Geräte.
Olly ist der Erfinder und Erbauer eines Heimkinos im Stile der Nautilus. Hinter dem optisch ansprechenden Design verbirgt sich aber auch eine ebenso ansprechende und moderne Technik einer High-End...
Leider habe ich diesen Eintrag auf der Fanpage der HMS Anastasia erst jetzt entdeckt. Dabei ist dieses Kunstwerk eine echte "Hold the press"-Meldung.
Helge Thomson baute anno 1997 für die Design Factory Hamburg dieses Internet-Terminal:
Er schreibt dazu:
“Ausgegraben: Mein selbstgebauter Internet Terminal für die Hamburger Design Factory Grafikdesign Schule. Baujahr 1997, vor Facebook, Flatscreen und iPhone konstruiert und gebaut. Demnächst restauriert und wieder online....
Für das heutige Salongespräch hat der Clockworker weder Kosten noch Mühen gescheut. Dafür konnten wir ihre Hoheit, das Automobil in dem der Thronfolger Franz Ferdinand und seine Gattin 1914 erschossen wurden, zu einem Gespräch gewinnen. Besonderen Dank gilt Frau Cassandra Furora und Rudolpho Rabenfelde, die sich unerschrocken auf den Weg gemacht haben, um diesen hohen Gast in seinem Heim, dem Heeresgeschichtlichen Museum Wien, aufzusuchen. Die Geschichte entwickelte sich aber völlig...
Im Salongespräch: Alexandra Sylvia Shalott Aderhold
Manche Geschichten schreibt das Leben auf ungewöhnliche Weise. So zeigten wir vor einigen Wochen in der Rubrik "Internationales" das bezaubernde Bild einer jungen Luftpiratin. Wie leider zu oft im Æthernet wurde das Bild nicht mit einer Quelle versehen, so dass wir auch nicht auf die Künstlerin verweisen konnten. Aber auch die Künstlerin sah ihr Bild auf Clockworker, schrieb uns an und so kam es zu einem kurzem Briefwechsel. Als Resultat gibt uns die Künstlerin nicht nur die Ehre,...
Ein neues Jahr liegt vor uns und unser liebstes Thema ist in Deutschland angekommen (wenn man die kommerzielle Verwertung als Zeichen nimmt). Zwei gute Gründe einen Moment inne zu halten und sich Gedanken über den Weg des Steampunks((1)) zu machen. Ein paar persönliche Gedanken, die natürlich nur meine Meinung widerspiegelt.
Ein langer Weg des Steampunks liegt hinter uns: Von der ersten Nennung durch K.W. Jeter Ende der 80er Jahre, über das Nischenleben in Rollenspielsystemen und...
Wie so oft in der Geschichte der Menschheit, liefert die Erotik und Sexualität den entscheidenden Impuls für einen technischen Fortschritt.
1906 wird in Wien die Saturn-Film gegründet, Österreichs erste Filmproduktionsgesellschaft. Ihr Programm war eindeutig - im doppelten Sinne des Wortes. Bis 1911 wurden insgesamt 52 Filme produziert (von denen 26 erhalten sind) und per Katalog international verkauft, das Thema aller Filme: Erotik.
Wikipedia: Saturn-Film
Ursprünglich hatte...
Gestern erreichte uns eine wundervolle Nachricht:
Andreas Dahn von der Filmakademie Baden-Württemberg hat es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen seiner Abschlussarbeit. E.T.A. Hoffmans Klassiker "Der Sandmann" zu verfilmen. Und zwar deutlich steampunkig!
Drehstart ist Oktober 2010.
Durch die Schule verfügt das Projekt über äußerst professionelles Equipment, eine Werkstatt und ein geräumiges Studio in Ludwigsburg bei Stuttgart sowie ein Grundbudget. Der ZDF Theaterkanal hat auch...
Mit Philipp Bobrowski dürfen wir einen weiteren Autor der Steampunk-Anthologie "Von Feuer & Dampf" auf der Couch im Rauchersalon begrüßen.
Philipp Bobrowski wurde 1970 in Marburg geboren und lebt als freiberuflicher Autor und Lektor in Rostock. Er hat zahlreiche Bücher und Kurzgeschichten veröffentlicht, darunter das Buch "Das Lächeln der Kriegerin", welches als Resultat aus dem Schriftsteller-Stipendium von Antenne Mecklenburg-Vorpommern und Scanhaus Marlow entstanden ist. Für...
Die Greatest Steampunk Exhibition findet zur Zeit im Kew Bridge Steam Museum statt. Organisiert wird sie von der Victorian Steampunk Society dessen Fellowship ein Who is Who des Steampunk Genres ist.
Fast jedes Wochenende widmet sich die Ausstellung einer anderen Facette des Steampunks, während des Besuchs unserer Reporterin war das Thema "Fashion Punk".  Herzlichen Dank an Judith für die Fotos!
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Fotos: Judith
Zum heutigen Salongespräch dürfen wir Ju Honisch auf die Couch bitten.
Ju hat letztes Jahr den deutschen Phantastik-Preis in der Kategorie "Bestes Romandebut" für ihren Steampunk-Roman "Das Obsidianherz" (Feder & Schwert) gewonnen. Auch die beiden Folgeromane Salzträume Band 1 und Band 2 haben beste Kritiken bekommen.
Sie ist in Berlin geboren, in Bayern aufgewachsen und studierte an der Ludwig-Maximilians-Universität (Anglistik und Geschichte). Über einen Magister und zwei...
Für das heutige Salongespräch mussten wir das Sofa des Rauchersalons in eine wirklich dunkle Ecke einer geheimen Jazz-Kneipe schleppen. Nur hier konnten wir ein Bandmitglied der Kombo Banned in Boston vor den Notizblock bekommen. Alle anderen Orte wurden als "zu auffällig" abgelehnt... Dafür durften wir mit der bezaubernden Sängerin der Band Miss Penny Dreadful(1) sprechen, die mit ihrem Charme selbst Jessica Rabbit in den Schatten stellt.
Der Bandname "Banned in Boston" könnte auf...
Werthe Mitreisende und Besucher des Rauchersalons.
Soeben ist uns Unglaubliches in der Redaktion des Clockworkers widerfahren.
Wie aus dem Nichts erschien unvermutet Herr Aeon Junophor in unseren Redaktionsräumen. Nach dem ersten Schrecken ließ sich das Rätsel schnell lösen indem Herr Junophor berichtete, daß er sich gerade auf dem „Rückwege“ von dem Jungfernfluge mit der Zeitreisemaschine „Aethernaut“ befände und wohl die Rückflugkoordinaten versehentlich falsch...
Karl Hans Janke (1909-1988) studierte wahrscheinlich Zahnmedizin an der Universität Greifswald und besuchte Abendkurse an der Technischen Uni Berlin. Mehr ist über den akademischen Werdegang des Visionärs nicht bekannt, dennoch wird er als Erfinder und Ingenieur bezeichnet. Nach dem Tod seines Vaters und den Wirren der Nachkriegszeit findet er sich im Leben nicht mehr zu recht und erkrankt schwer an einer „chronisch paranoiden Schizophrenie“, die sich in „wahnhaftem Erfinden“...
Vivi Bach als Chroma Ordonanz in Raumschiff Orion zusammen McLane.
Am 22.4. verstarb Vivi Bach im Alter von 73 Jahren auf Ibiza. Bekannt wurde sie unter anderem durch die Show “Wünsch dir was” zusammen mit ihrem Ehemann Dietmar Schönherr. Mit ihm zusammen spielte sie auch eine kleine Rolle in Raumschiff Orion (Foto) und in dem Kurzfilm Lady aus dem Weltraum, der 1971 nur für den Schmalfilm-Markt produziert wurde. Eine Kopie dieses Films (mit einigen Tonausfällen am Anfang) ist bei Youtube aufgetaucht.
Unter dem Namen “Captain Bayley’s Infernal Mechano-Perambulator” wurde dieser unglaubliche Steampunk AT-AT von Mark gebaut.
“Each one of those rivets was cut out with a punch and applied with tweezers, and we both lost track of the number of coats of spray paint he used to get that gorgeous patina before washing it down and creating the stains and drips. He made the narwhal horn on the front as well. It’s hard to see but the legs and feet are covered in seaweed and barnacles – I can just imagine it tramping up and down the coastline, or standing in a harbour next to a crumbling pier.”
Man muss nur eine Email an: buch@clockworker.de schreiben und schon landet man im Lostopf. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird am 1.5 per Mail benachrichtigt.
Gestern vor genau 5 Jahren erschien mit „Dirk Valentine“ der erste Artikel im Clockworker. Wir haben also ein wenig was zu feiern. Anlässlich des Jubeltags habe ich einmal unseren Chefredakteur und „Vater“ des Clockworkers Alex Jahnke, alias Captain Serenus zum Salongespräch gebeten.  Viel Spaß beim Lesen.
1. Vor genau 5 Jahren ging der Clockworker an den Start. Warum hast du damals beschlossen einen deutschen Steampunk Blog zu eröffnen? Was war der Antrieb?
Ich hatte schon in meinem privaten Blog vorher immer mal wieder über Steampunk berichtet und diese Artikel nahmen langsam immer mehr Raum darin ein. Zum anderen gab es zu dem Zeitpunkt kein aktiv betriebenes deutschsprachiges Steampunk-Blog. Da man Dinge nur verändern kann, wenn man sie macht, habe ich kurzer Hand den Clockworker gestartet.
2. Was war dir von Anfang an wichtig?
Die Themenvielfalt des Steampunks zu zeigen und das Thema nicht durch enge Scheuklappen zu sehen. Der Clockworker war immer als Seite gedacht mit Themen, die Steampunker interessieren könnten und nicht als reines Steampunk-Blog.
3. War direkt geplant den Blog mit mehreren Leuten zu führen? / Wenn nein: wann und warum hast du dich dazu entschieden?
Eigentlich nicht, aber es stellte sich schnell heraus, dass man die Seite nicht alleine füllen und pflegen kann. Miss Tickerlein kam relativ bald dazu und unsere Mannschaft ist stetig gewachsen – mit unterschiedlicher Aktivität der Redakteure.
4. Wo kommt die Inspiration/Themen für die Artikel her?
Ganz knapp: Meine Neugier. Ich versuche interessante Dinge aus allen Bereichen zu finden, bei denen auch andere sagen würden: Wow, das habe ich noch gar nicht gewusst/gekannt.
5. Was ist dein Lieblingsthema für den Clockworker?Â
Schwierig… Die Themen, bei denen Steampunk eine Grenze überschreitet und etwas Neues für sich entdeckt. Überall dort, wo wieder ein kleines Stückchen Terra Incognita geöffnet wurde.
6. Gibt es etwas, worüber du unbedingt mal berichten möchtest? (Interview, besonderes Event…)
Ja, ganz klar einen eigenen Erfahrungsbericht vom Burning Man. Dort ist Steampunk gestartet und die Kunstszene erfindet sich immer wieder neu. Aber auch mehr aus dem osteuropäischen Raum, wo unglaublich viel passiert – wir es aber mangels Sprache nicht wirklich mitbekommen.
7. Möchtest du in Zukunft etwas am Clockworker ändern? Wenn ja, was? Was würdest du gerne mehr sehen?
Mehr aktive Mitarbeiter Ansonsten kann man immer etwas ändern, wenn die richtige Idee und die richtige Zeit gekommen ist.
8. 5 Jahre Clockworker ist schon eine ganz schön lange Zeit! Ist ein Ende absehbar? Wie lange möchtest du auf jeden Fall noch weitermachen?
Wie man an meiner aktuellen Posting-Frequenz vielleicht bemerkt, bin ich in den letzten Monaten zeitlich anders verplant und kann mich dem Projekt nicht so wirklich widmen. Das wird sich sicherlich auch wieder ändern, aber die Pause tut auch mal ganz gut, um sich wieder von dem Zauber begeistern zu lassen. Ein Ende wird es nicht geben, so lange sich noch jemand dafür interessiert und aktiv einbringen wird.
9. Wie kann man den Clockworker unterstützen?
In erster Linie durch aktive Mitarbeit. Wir können immer weitere Redakteure gebrauchen.
10. Any shout-outs?
Herzlichen Dank an alle Leser, die dem Clockworker über all die Jahre die Treue gehalten haben!
HAPPY BIRTHDAY
Ich bedanke mich für das Interview und kann mich nur anschließen:
Am 20/21 April fand in der Tonhalle in München die Make Munich statt. Ich zitiere die Veranstalter:
“Make Munich ist eine am 20./21. April 2013 stattfindende Messe für Trends und Innovationen aus den Bereichen 3D-Druck, Do It Yourself, Hacking, sowie Basteln und Tüfteln. Auf der Make Munich stehen das Basteln, Bauen, Erfinden, Experimentieren, Lernen, Recyceln, Inspirieren und Spaß haben im Mittelpunkt.“
Und tatsächlich gab es dort eine ganze Menge spannender Dinge zu sehen. Natürlich die derzeit voll im Trend liegenden 3D-Drucker, Laser-Cutter, viel selbst gemachtes und recyceltes, Guerilla-Gardening sowie reichlich Elektronik und Technik. Es gab Vorträge, Workshops und einen Case-Mod-Wettbewerb. Zwei Steampunk-Case-Mods waren auch dabei und Steampunk hätte sehr gut in diese Messe gepasst. Leider ist 1. Steampunk in Bayern nur sehr wenig präsent und 2. Musste bedauerlicher Weise einer der am meisten prädestinierten Vertreter “Horatius Steam” seine Teilnahme absagen. Eigentlich wollte ich in Form von Bildern dokumentieren, entschied mich aber spontan für Video. Einen kleinen Zusammenschnitt der Eindrücke seht ihr daher hier:
Leider war es in der Halle doch verhältnismäßig lichtarm, was sich negativ auf das Video auswirkt. Aber ich hoffe es ist genug zu erkennen um einen kleinen Eindruck davon zu erhalten. Es bleibt zu wünschen dass die Messe in Zukunft wiederholt wird und unsere Steampunk-Community dann auch anständig repräsentiert werden kann. Hervorheben möchte ich die witzige Brettspiel-Variante von Pacman “Whacky Wit” und das Tabletop “Lands of Ruin“, welches wirklich sehr innovativ ist.
Der Herr Kollege von Phantanews verbrachte sein Wochenende auf der Intermodellbau in Dortmund und stellt erste Impressionen in einem Video zur Verfügung. Fotos werden noch folgen.
Nachdem im letzen Jahr viele Verlage beim Thema Steampunk nur abgewunken haben und das Genre schon im Giftschrank sehen wollten, haben sich – fast schon klammheimlich – andere des Themas angenommen. Kleine Verlage feiern Erfolge mit Anthologien und Romanen zum Thema Steampunk und zeigen, dass auch in Deutschland Interesse und vor allem Kunden vorhanden sind. Als neuesten Mitglied dieser Widerstandsbewegung betritt ein weiterer Verlag die Szene, der allerdings nicht zu kleinen Publishern gehört, sondern eine echte Größe is. Dennoch ist auch dieser Verlag anders als die anderen: Den Cora-Verlag aus Hamburg kennt man man(n) in erster Linie von den Drehständern der Bahnhofsbuchhandlung, wo Julia, Bianca und Co auf ihre romantischen Leser warten. Neben Liebesromanen sind auch Mystery und Historicals feste Programmpunkte im Verlagsprogramm, womit wir uns langsam unserem Genre nähern:
Ab Montag erscheint bei Cora die 9-teilige Steampunk-Saga mit dem Debutroman “Tinker-Kate und die geheime Bruderschaft” von Steve Hogan. (Band 1 wird kostenlos erhältlich sein).
London, wir schreiben das Jahr 1851. Flugmaschinen durchkreuzen den Himmel über London, rußiger Qualm hängt in der Luft, die Technik triumphiert, und bald wird Queen Victoria die Weltausstellung eröffnen. Mittendrinn fliegt die mutige und freiheitsliebende Kate Fenton mit ihrem Dampfkutter über die Dächer der Metropole. Alles ändert sich, als sie einen attraktiven Gentleman mit an Bord nimmt, der Blutflecken an der Kleidung hat. Das Abenteuer von Tinker-Kate beginnt….
Ich durfte in den ersten Band bereits lesen und – ich gebe es offen zu – hatte mein Vorurteile vor der Lektüre. Kann ein Verlag, der jede Woche Milliardäre an schöne Frauen vermittelt etwas aus dem Genre machen? Oder ist es nur der Versuch, einen Trend auszunutzen? Dann auch noch Liebesromane? Ich war skeptisch. Auf der anderen Seite bin ich bekennender Fan der Pulp Fiction (wissenschaftlich: Schema-Literatur), zu dem sind Vorurteile dazu da, ausgeräumt zu werden! So stürzte ich mich mutig in das Abenteuer mit Tinker-Kate und begann zu lesen:
Die Geschichte will ich natürlich nicht spoilern, insbesondere da sich jeder durch den kostenlosen Startband selber einen Eindruck machen kann. Der Leser bekommt genau das, was er erwartet (und was einer der zentralen Punkte der Schemen-Literatur ist): Die hübsche Heldin, den mysteriösen Fremden (natürlich auch gutaussehend) und eine Mordserie, die London erschüttert. Dabei wird kein Klischee ausgelassen, was aber eben zum Handwerk gehört. Der Leser möchte keine bösen Überraschungen, sondern eine kleine Flucht aus der Realität, bei der man vor unliebsamen Erfahrungen sicher sein kann. Die Klischeemenge hat mich Anfangs etwas abgeschreckt, aber ich wollte dann doch wissen, wie es weitergeht und habe den Roman dann in einem Rutsch gelesen. Letztendlich hat mir die Geschichte um Kate  Spaß gemacht und war ein flottes Lesevergnügen für Zwischendurch. Ich habe mich an meinen Chips-Konsum erinnert gefühlt: Man weiß, es ist nicht wirklich nahrhaft, aber lecker und man kann nicht aufhören, bevor der Boden der Tüte erreicht ist.
Es ist natürlich nur die professionelle Neugier, dass ich weiterlesen werde
Der Steampunk-Faktor:
Definitiv vorhanden in Form von Maschinen, Luftschiffen und der schönen Idee von dampfenden Taxis über London. Das Setting ist gut in die Geschichte eingewoben und dient nicht nur als Beiwerk, um über den Begriff zu verkaufen. Keine Bianca mit angeklebtem Luftschiff, sondern eine ehrliche Pilotin, die ihrem Job nachgeht, weil sonst das Abendessen spärlich ausfällt. Ebenfalls positiv ist das (bisherige) Fehlen der adligen “Von und Zu”-Helden, wie man sie sonst viel zu oft im Steampunk findet. Unsere Protagonistin muss um ihr Auskommen täglich kämpfen und hat keine Zeit sich über neueste Haltung des kleinen Fingers beim Tee-Nachmittag zu informieren. Als fantastisches Element trifft der Leser auf eine geheime Bruderschaft und eine Vampirfamilie. Letztere fand ich etwas schade, denn bei aller Liebe zum Klischee: Da wäre mehr und vor allem Anderes gegangen, Vampire sind durch. Aber wenigstens glitzern sie bei Tinker-Kate nicht, sondern morden – so wie das ein anständiger Vampir tut.
Die Steampunk-Saga wird ab 15.4. exklusiv als Ebook erscheinen. (1)
1) Hier mal ein kleines Lob an den Cora-Verlag: Sie haben sehr früh verstanden, dass Ebooks und Pulp Fiction genau die richtige Partner sind. So eine progressive Art würde man sich bei viel mehr Verlagen wünschen.
Die Privatisierung des Wasser ist Thema der Tagespolitik, was für eine Folge dieser Schritt haben könnte, zeigt das Spiel Pressure sehr drastisch. Ein Adliger will sein Spa ausbauen und klaut daher den Bewohnern der kleinen Pressure-Welt das ganze Wasser. Die Hintergrundgeschichte zu Pressure ist völlig surreal und wahnsinnig, was aber genau zum Spiel passt, denn das ist auch die Stimmung des Spiels. Es geht nicht um eine epische Queste mit moralischen Entscheidungspunkten im Laufe des Spiels, sondern um reine Action, bei der die Hintergrundgeschichte nur das Setting klärt.
Pressure wird als Rennspiel verkauft ist aber eigentlich ein Top-Down-Shooter. Man steuert sein Gefährt über die Rennbahn und feuert dabei aus allen Rohren, um die üblen Minions des Grafen ins Nirvana zu blasen. Das heftige Dauerfeuer auf alles was sich bewegt ist auch unbedingt notwendig, denn sonst fällt die “Pressure” im eigenen Kessel ab und das Rennen ist beendet, bevor unser Held sein Ziel erreicht hat. Dabei geht es bunt, hektisch und übertrieben zu, was durch den Cartoon-Grafikstil wunderbar unterstrichen wird. An jeder Stelle des Bildschirms passiert etwas, was manchmal auch etwas zu viel sein kann und man die dringend benötigte Kontrolle sucht, um sie dann doch nicht rechtzeitig zu finden. Optisch befinden wir uns in einer Steampunkwelt, die Fahrzeuge sind aufgemotzte Oldtimer, die Gegner Maschinen aus den Laboren eines Dr Mabuse.
Nach geschlagener Schlacht (aka Ende der Runde) geht es in die heimische Werkstatt, wo der eigene Buggy mit den neuesten Errungenschaften der Zerstörungstechnologie weiter ausgebaut werden kann. Natürlich ist auch unser böser Adliger nicht untätig und rüstet auch seine Minions immer weiter auf, um sie am Ende zu stattlichen Bossen werden zu lassen, an denen man sich die Zahnräder ausbeißen kann. Von diesen Minions hat der gute Herr eine große Auswahl und es werden immer neue Gegner mit neuen Fähigkeiten gegen unseren Helden ins Feld geschickt. Wechselnden Rennstrecken, unterschiedliche Gegner, neue Bewaffnung des eigenen Fahrzeugs: Das ist die Rezeptur, dass Pressure auch auf längere Sicht nicht langweilig wird und man immer wieder etwas Neues entdeckt.
Man muss sich auch nicht alleine dem Gegner stellen, sondern kann gemeinsam mit einem Freund sich auf die Jagd nach dem Bösewicht machen. Dabei unterstützt man sich nicht nur mit gemeinschaftlicher Feuerkraft, sondern kann auch dem Partner die dringend benötigte Pressure teilen und ihn so wieder flott machen. Der CoOp-Modus ist sowohl im LAN, als auch Online möglich.
Fazit:Â
Ich hatte diese Art von Spiel schon fast vergessen geglaubt. Der Trend geht zu immer größeren Storylines und komplexeren Spielerlebnissen, was eine schöne Sache ist. Aber manchmal möchte man sich eben auch für eine halbe Stunde vor den Monitor setzen und zocken – ohne Vorher die MisssionLogs der Aliens von Aldebaran III auswendig zu können. Genau diese Sehnsucht erfüllt Pressure perfekt. Gut, das mit der halben Stunde klappt nicht immer und man will nur noch eben noch schnell eine weitere Runde fahren, aber das ist eine Auszeichnung, denn ein Kritikpunkt. Mit einem Preis von 15 EUR und einer Demo auf der Webseite besteht auch keinerlei Risiko, man bekommt eine Menge Spaß für kleines Geld. Wer einfach mal wieder eine Runde zocken möchte, dem sei Pressure wärmstens ans Herz gelegt.
Pressure stammt aus dem Hause Chasing Carrots, einer kleinen, aber feinen Softwareschmiede aus Stuttgart. Es ist für knapp 15 EUR im Handel, wie auch auf Steam erhältlich.
So groß auch die Veröffentlichungsflut zu Steampunk im amerikanischen Raum sein mag, gute Bücher über Steampunk sind immer noch selten. Es gibt unzählige Romane, Bildbände und How-To-Bastelbücher, aber praktisch kaum ein Buch blickt auf die Szene selber und was dahinter steckt. James H. Carrott und Brian David Johnson haben mit “>Vintage Tomorrows Abhilfe geschaffen und entdecken mehr oder weniger objektiv die amerikanische Steampunk-Szene durch einen Selbstversuch. Sie besuchen Conventions, Künstler, Musiker und Maker und sprechen mit ihnen über die Faszination, die Enttäuschugen und die Parties, erforschen aber auch die Punkte, die in Dokumentationen oft übersehen werden: Können die Ideen des Steampunks eine Wirkung auf die Gesellschaft haben und wenn ja: Wird es eine positive Wirkung sein? Besonders interessant ist die Diskussion der Autoren untereinander: Der eine Historiker der andere Zukunftsforscher. Beide haben vor ihrer Reise eine sehr genaue (und unterschiedliche )Vorstellung davon, was Steampunk ist, finden einige ihrer Thesen im Laufe des Buchs bestätigt, andere wiederum widerlegt.
Dabei bekommt der Leser einen sehr guten Einblick in die amerikanische Steampunk-Szene, insbesondere was sich alles in den letzten Jahren getan hat, denn auch dort ging die Entwicklung weiter. Einige große Namen von damals sind zu neuen Projekten gewechselt, andere immer noch schwer aktiv.
Für mich ist Vintage Tomorrows schon jetzt eine _der_ Veröffentlichungen für 2013, da es endlich mal wieder ein Buch über Steampunk und nicht ein Buch mit Zahnrädern ist, noch dazu lesenswerte Interviews mit vielen amerikanischen Steampunkern beinhaltet, die man über die Jahre selber kennengelernt hat. Wer gerne hinter die Kulissen schaut und für den Steampunk mehr ist als nur Klamotten und Zahnräder, dem sei das Buch wärmstens ans Herz gelegt.
What would today’s technology look like with Victorian-era design and materials? That’s the world steampunk envisions: a mad-inventor collection of 21st century-inspired contraptions powered by steam and driven by gears. In this book, futurist Brian David Johnson and cultural historian James Carrott explore steampunk, a cultural movement that’s captivated thousands of artists, designers, makers, hackers, and writers throughout the world.
Just like today, the late 19th century was an age of rapid technological change, and writers such as Jules Verne and H.G. Wells commented on their time with fantastic stories that jumpstarted science fiction. Through interviews with experts such as William Gibson, Cory Doctorow, Bruce Sterling, James Gleick, and Margaret Atwood, this book looks into steampunk’s vision of old-world craftsmen making beautiful hand-tooled gadgets, and what it says about our age of disposable technology.
Steampunk is everywhere—as gadget prototypes at Maker Faire, novels and comic books, paintings and photography, sculptures, fashion design, and music. Discover how this elaborate view of a history that never existed can help us reimagine our future.
Im 21. Jahrhundert sind Telefonzellen einem Stück Stadtgeschichte geworden. Genau diesen Gedanken greift das Projekt New Museums Recalling 1993 in New York auf und macht die Telefonzelle zu zu einem Fenster in die Vergangenheit. Ruft man die Nummer 1-855-FOR-1993 aus einer Telefonzelle an, werden Geschichten aus der Nachbarschaft genau dieser Telefonzelle im Jahr 1993 erzählt. Ausschnitte dieser Geschichten lassen sich auch auf der interaktiven Webseite Recalling 1993 hören.
Das Starlog Magazin war eines der wichtigen Medienmagazin im SF und Fantasybereich. Von 1976 bis 2009 versorgten sie Fans aus aller Welt mit Nachrichten aus allen Universen. Die Printausgaben sind nun bei Archive.org als Scan erhältlich.
Bis zum 30.09.2013 ist noch etwas hin, aber man kann sich schon mal darauf freuen. Bei Cross Cult erscheinen die gesammelten Werke von Dr. Grordbort (auch bekannt als Greg Broadmore von WETA) in deutscher Erstauflage als aufwendiger Hardcover-Band!
„Hört mal her, ihr kleinen Stinker. Meine Erzählungen hier sind nichts für schwache Nerven. Nur die feinste Sorte Mann und nur manch eine Frau sollte sich auf das Abenteuer einlassen. Wer Nichts mit Strahlenpistolen, Strahlengewehren, Marsianer, Venusianer, 1-Punkt-Raketenlandungen und einer guten Jagd anfangen kann, soll wieder zurück nach Hause und weiter nach den Kakerlaken in der Küche spähen!“
So oder ähnlich würde Lord Cockswain, der gefeierte Pionier, Jäger und Welteneroberer der alten Schule, Euch seine Abenteuersammlung schmackhaft machen. Er ist ein Mann der Tat und redet nicht lange um den heißen Brei rum. Also, rein ins waghalsige Leseabenteuer, denn Broadmores Werke über Lord Cockswains Ausflüge und Dr. Grordborts Erfindungen sind Geschichten voller Gewalt und Aliens – natürlich alles im sehr schicken Retro-Science-Fiction-Look!
Endlich mal Googles, die auch funktionieren! Das muss sich Sarah Petkus gedacht haben, als sie ihre Steampunk-Goggles mit einem Theremin schraubte.
Blinking, fading, and color changing lights are a standard for eye catching goggles. This being said, I decided to change it up a bit and make a set that would engage the wearer in the production of sound.
As always I wanted my goggles to be interactive. When it comes to audio, I figured there was no better way to achieve this than with some sort of theremin which would invoke hand waving and finger wiggling from the wearer and anyone near by. Now, I realize that traditional theremins are quite complex in their inner workings and tend to run quite large, so I poked around the internet until I found this simplified optical theremin that requires a hand full of basic components and two 555 timers.This particular design also creates a very unique, annoying sound which in this application is perfect!
Es kommt wie es kommen musste: Der Gangnam Style wurde, wie ich persönlich finde sehr erfolgreich, von den Brute Force Studios gesteampunkt! Einige Gesichter sollten schon aus anderen Videos wie “Just gluse some gears on it” bekannt sein…
Ich muss sagen: auch wenn die Musik ja nicht so mein Fall ist, ich bewundere die Damen, die im Korsett noch so tanzen können! Ebenso die Herren, die ja so einiges an Rüstzeug mit sich rumschleppen!
Am vergangenen Sonntag, den 17. März war nicht nur Air Kraken Day und St. Patrick’s Day, nein es war auch der Tag der Steampunk Treffen. Zumindest wenn man sich den Kalender des Rauchersalons angesehen hat, denn da waren gleich vier Treffen für diesen Tag geplant! In ganz Deutschland und der Schweiz trafen sich die Steampunks um gemeinsam zu essen, plauschen und Museen zu besuchen. Was wo genau gemacht wurde, können die jeweiligen Organisatoren wohl am besten wiedergeben:
Das Mannheimer Steampunk-Treffen im März war wieder einmal gut besucht: Insgesamt siebzehn Freunde des Viktorianischen fanden sich am Sonntag  im Bistro Binokel in Mannheims Innenstadt ein. Die bunt gemischte Truppe, bei der sich sowohl Ladies und Gentlemen in bester Garderobe als auch Zivilisten Seite an Seite zeigten, kam zusammen, um bei einer gemütlichen Tasse Tee oder Kaffee sowie einem Stück schmackhaften Kuchen über allerlei Themen zu plaudern: Da wurde über historische Erste-Hilfe-Maßnahmen und Spiele für Knaben geplauscht, über dumme Hände und andere anatomische Unzulänglichkeiten des menschlichen Körpers gescherzt, und alles in Allem wie üblich viel gelacht.
Als Organisatorin unseres kleinen Zusammentreffens kann ich sagen, dass ich wieder einmal sehr zufrieden bin – auch und besonders damit, dass die Teilnehmer offenbar Gefallen an dem Stammtisch gefunden haben. Ich freue mich bereits auf das nächste bevorstehende Treffen am Sonntag, den 21. April.
- Miss Emilie
Basel:
Basel (Bild von Claire Victoria Nicoletta)
Wir hatten auf jeden Fall eine Menge Spaß, denn es kamen doch 28 Steampunker nach Basel und der Freiburger Stammtisch hat uns mit 8 Personen tatkräftig unterstützt. Wir haben uns um 14 Uhr vor dem Tinguely-Museum verabredet und nach und nach versammelte sich eine nette Gruppe. Die Aufmerksamkeit war uns gewiss und wir wurden auch hie und da angesprochen, warum wir denn so gewandet wären. So hatten wir die Möglichkeit für Steampunk-PR genutzt. Nach dem Besuch statteten wir dem Barock-Kaffee in Basel einen Besuch ab und löschten unseren physischen Durst. Wir verbrachten einen gemütlichen Nachmittag im Kreise Gleichgesinnter und freuen uns schon auf das nächste Event.
Die Stammtischrunde der Dampfkraftgesellschaft Rehinprovinz (DaKraG) traf sich dieses Mal in Oberhausen am Centro, jedoch nicht um der Konsumlust zu frönen, nein, erst einmal wurde deftig gespeist im Brauhaus Zeche Jacobi. Glücklicherweise hatten wir einen Tisch reserviert, denn mit unseren letztendlich 16 Teilnehmern wäre es doch etwas schwierig geworden im sehr vollen Brauhaus einen Platz zu finden. Neben ausgiebigem Speisen inkl. Nachtisch und der einen oder anderen Tasse Kaffee hinterher blieb noch genügend Zeit zum Plauschen und Planen weiterer Treffen. Ein besonderer Dank gilt unserer Kellnerin, die sich im Anschluss noch die Zeit nahm ein Gruppenfoto von uns zu schießen.
Nachdem wir uns derlei gestärkt hatten, ging es die wenigen 100m weiter zum Spionagemuseum „Top Secret“. Trotz des kurzen Weges wurden wir mehrfach angehalten und gaben Auskunft, warum wir denn so „komisch aussähen“. Im Museum selbst zerstreute sich die Gruppe etwas um sich hin und wieder dann doch wieder über den Weg zu laufen (z.B. beim Safe knacken, oder bei den Spielzeugpistolen im Museumsshop). Die Verabschiedung fiel wie immer herzlich aus und ich freue mich schon auf die nächste Zusammenkunft!
Man sieht: es müssen nicht immer die großen Events sein um mit anderen Steampunks zusammen zu kommen! Ich bedanke mich ganz herzlich bei den Autoren für die schönen Einblicke in die lokalen Treffen.