1. Steampunk Jahrmarkt

Morgen ist es soweit:

In Zusammenarbeit der „Historische Gesellschaft Deutscher Schausteller e.V.“ und der Veranstaltungs-GmbH der Jahrhunderthalle Bochum findet mit Unterstützung von steampunk-eyewear am Samstagabend, den 28. Februar 2015 von 19.30 Uhr bis 1.00 Uhr der 1. Steampunk-Jahrmarkt im IndustrieDenkmal statt.

Es erwartet uns für den Preis von 15,00 Euro ein stimmungsvoll hergerichteter Steampunk-Jahrmarkt im Stil der Jahrhundertwende des 19. Jahrhunderts mit freier Fahrt auf historischen Fahrgeschäften sowie antike Jahrmarktsstände, Kirmeswagen, Straßenkünstler, Gaukler, Steampunk Gerätschaften und vieles mehr in der geheizten Halle.

Viele bekannte Gesichter und Namen der deutschsprachigen Szene werden vor Ort sein und den historischen Jahrmarkt erweitern. Weitere Infos sind im Gesichtsbuch und auf der Homepage zu finden.

CD-Review: Coppelius - Hertzmaschine

Coppelius HERTZMASCHINE Cover1815. Herrensitz Coppelius.
Alchemisten, Akustiker und Astrologen arbeiten im Auftrag der Herren Coppelius an einem
Verfahren, um die akustischen Instrumente Cello, Contrabass und Clarinetti auf unerhörte Lautstärke
zu verstärken: Die galvanische Amplifikation!
Die Rockgeschichte hat begonnen.
 
2015. Herrensitz Coppelius.
Die Hertzmaschine ist fertiggestellt!
Akustisches Instrumentarium entfaltet sich zu dröhnendem Klanggewitter:Das Cello röhrt, der Bass knarzt, die Klarinetten schneiden sich durch Schlagzeug und Gesang.
Gitarristen packen beschämt ihre Verstärker ein. Gaslichtromantiker, Steampunker und Liebhaber
von handgemachter Musik – Coppelius sind zurück, lauter denn je!

So wortgewaltig kündigen die Berliner Herren Coppelius ihr am 30. Januar erscheinendes Album „Hertzmaschine“ an. Der Clockworker durfte sich schon jetzt ein Eindruck des „Klanggewitters“ der fünf Herren mit Diener machen und wir wollen Ihnen nun unsere Impressionen nicht vorenthalten.*

Tracklist:
01  Tragisches Ende eines Luftpiraten
02  Der Luftschiffharpunist
03  Moor
04  Harmonie
05  Herzmaschine
06  Sternenstaub
07  Reise
08  Ein Experiment
09  Glad to be dead
10  Contenance
11  Killers
12  Es fiel ein Himmelstaue
13  Des Bettlers Traum
14  Black is the colour
15  Der Musenkuß
16  Konzert

Nicht nur das Cover des neuen Langspielers, sondern auch die Tracklist vermittelt den Eindruck, dass es im neuen Album deutlich dampfiger zugeht als bisher. (Übrigens ordnet sich die Band mit ihrer Ankündigung erstmals selbst dem Steampunk zu, das klang im Salongespräch 2013 anlässlich ihres damaligen Albums Extrablatt noch ganz anders.)

Coppelius HERTZMASCHINE Promobild 2_CMYK_300dpi

Bereits das erste Lied „Tragisches Ende eines Luftschiffpiraten“ entführt uns hoch über die Wolken, wo es zu einer ungewöhnlichen Begegnung kommt. Auf 30 Sekunden setzen Coppelius ihre quasi-Tradition der A-cappella Stücke fort.

Auch „Der Luftschiffharpunist“ agiert in großen Höhen, kommt aber deutlich rockiger daher, so dass man fast nicht glauben mag, dass es wirklich Cello und Kontrabass sind, die da erklingen. Was hier positiv auffällt, ist das im Gegensatz zu den vorangegangenen Alben besser abgemischte Schlagwerk. Leider hapert es dafür beim Gesang, dieser geht stellenweise hinter den Instrumenten arg verloren, sodass man nur dank dem wunderschön postergedruckten Booklet die Bridge vollständig verfolgen kann.
Ansonsten führt aber die dunkle, rauchige Stimme Comte Caspars gekonnt ein, in die Technik des fliegenden Ungetüms und die Arbeit des Harpunisten. Doch bei der Jagd auf Wolkenkraken (oder vielleicht doch eher „Airkrakens?“) läuft leider nicht immer alles glatt…

Dieser Song ist übrigens im in galvanischer Fassung bereits auf Amazon, iTunes und Spotify verfügbar. (Wer die MP3-Fassung vorbestellt, [Amazon / iTunes] bekommt den Luftschiffharpunisten ohne zusätzliche Kosten sofort zum herunterladen und zahlt zum Releasedatum dann nur noch den Differenzbetrag zum Album.)

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Ein Vertreter der Airkraken Gattung “Octopelius”

Auch bei „Moor“ zeigt sich die neue Elektrifizierung der klassischen Instrumente, sodass der Song über eine wunderliche Begegnung und Hilfeleistung im Sumpf ziemlich punkig anmutet mit einer kräftigen Prise Funk. Das alles inklusive Soli und starker Verzerrung, die man sonst vermutlich nur einer Gitarre zutrauen würde.

„Harmonie“ beginnt, dem Titel entsprechend, schon deutlich ruhiger. Ein Cembalo ergänzt die sonst übliche Instrumentierung aus Cello, Kontrabass, Klarinetten und Schlagzeug. Das zunächst gemächliche Tempo steigert sich im Verlauf des Liedes zu Zylinder-fliegender Geschwindigkeit, wenn wir dank Bastilles Gesang, der von Graf Lindorf ergänzt wird, herausfinden, dass die zuvor beschriebene Harmonie nicht ganz natürlich herbeigeführt wurde…

Weiter geht es mit „Herzmaschine“ und nein, das ist kein Rechtschreibfehler, diesmal ohne „t“, denn es geht um ein schlagendes Herz, eines, das sich nicht verlieben will und seine Gefühle mit Dampfkraft und Kesseldruck unter Kontrolle zu halten versucht.
Textlich ist dieses Stück sicherlich (neben dem Luftschiffharpunisten) das steampunkigste des Albums. Vielleicht liegt es daran, dass hier das Wissen der Szene, allen voran Jochen Enderlein aka Horatius Steam, mitgeholfen hat, den technischen Hintergrund zu erstellen.
Die Rhythmik erinnert an „Reichtum“ (Extrablatt, 2013), der Aufbau variiert jedoch:  Stampfendes Schlagzeug wechselt mit melodischen Klarinettenparts, teilweise unterstützt von Cembalo.

Nach diesem kraftvollen Stück folgt mit „Sternenstaub“ quasi das absolute Gegenteil. Eine traurige Ballade, in der die akustischen (unverstärkten) Eigenschaften der Instrumente ausgenutzt werden um gemeinsam mit Bastilles Gesang die Kälte des ewigen Eises heraufzubeschwören. Relativ Coppelius-untypisch gibt hier ein Klavier den Ton an.

Das nachfolgende „Reise“ wird dann wieder etwas flotter und zum Takt einer dahin rasenden Dampflokomotive zeigen hier besonders die Klarinetten ihr Können.

Rasant geht es weiter und mit „Ein Experiment“ wird ein weiteres omnipräsentes Thema des Steampunks bedient: Der verrückte Professor. Zerstreut schraubt und werkelt er, von Max Coppella vertont, an verschiedenen Erfindungen, deren Beschreibungen dem geneigten Hörer doch mehr oder weniger bekannt sein dürften. Unterstützung erhält er von einem Assistenten. Wer beim Castlefest 2014 dabei war, dem dürfte die Stimme von Baron von Ede bekannt vorkommen, die da immer wieder erklingt und den Professor vor dem Schlimmsten bewahrt. Leider kommt er nicht immer rechtzeitig, sodass das Lied ein sehr abruptes Ende findet.
Musikalischen wie textlich ist „Ein Experiment“ durchaus auf der humorvollen Seite zu finden, ähnlich wie „Gumbagubanga“ (Zinnober, 2010).

Castlefest 2014-14

Baron von Ede auf dem Castlefest 2014

Ernster und auch härter wird es danach mit dem ersten der drei englischsprachigen Titel des Albums „Glad to be dead“. Hier wird sich wieder einmal auf die langjährige Geschichte der Band berufen (s.o.)  und die „gute alte Zeit“ besungen, sodass die Zeitgenossen der Herren, die mittlerweile das zeitliche gesegnet haben, froh sein können, bereits tot zu sein. Bei näherer Betrachtung des Besungenen merkt man jedoch schnell, dass nicht alle Änderungen wirklich schlecht sind, auch wenn die Kritik des ständigen Wettbewerbs und der steigenden Überbevölkerung natürlich berechtigt sind.

Da kann einen schon mal die Wut packen. Dann ist das sich Mantra-artig wiederholende „Contenance“ genau das Richtige um die Haltung zu bewahren oder zurückzuerlangen. Auch hier zeigen Coppelius ihr Können im Bereich des mehrstimmigen Gesangs.

Nachdem die Gemüter sich ein wenig beruhigen konnten, lässt der nachfolgende Song das Blut wieder hochkochen. Es gilt als allgemein bekannt, dass die Jungs von Iron Maiden in den 1980er gerne einmal ein Lied, was natürlich im Original von Coppelius stammt, coverten. Nach „Murders in the Rue Morgue“ (Original von Coppelius veröffentlicht: Time-Zeit, 2007), bringen Coppelius nun mit „Killers“ eine weitere „Originalfassung“ heraus.
Die Energie, die Bastille bei diesem Stück live auf die Bühne zu bringen pflegt, kann aber leider nicht 100%ig auf CD gebannt werden. (Ein weiterer Grund unbedingt einmal ein Konzert zu besuchen, Termine weiter unten.)
Nichtsdestotrotz ist das Lied ein hervorragendes Beispiel für den selbsternannten Stil des „Kammer-Core“ (oder auch „Heavy Wood“), der hier auf den klassischen Instrumenten hervorgebracht wird und einen spätestens hier den Zylinder einen guten Hut sein lässt und zum extatischen Haare schütteln veranlasst.

Coppelius Hamburg Knust 27.03.2014

Hamburg – Knust 27.03.201

Beim der folgenden Liebesballade ist es nun wiederum umgekehrt: Hier covern die Herren Coppelius; nämlich eine klassische Volksweise, die aus den Jahren um 1539 stammt: „Es fiel ein Himmelstaue“. Auch die Instrumentierung bleibt klassisch, wieder in Verbindung mit dem Cembalo.

„Des Bettlers Traum“  ist da weit weniger klassisch. Besungen wird hier der Bettler, den keine materiellen Güter glücklich machen können, dafür aber seine (unerreichbare) Liebe. Thematisch scheint das Stück ein Pendant zu „Habgier“ (Tumult, 2009) zu bilden, ist musikalisch jedoch deutlich unaufgeregter. Es dominiert eher die Abscheu gegenüber der Hortung von Besitztümern und das Schmachten nach einer Unerreichbaren.

Mit „Black is the colour“ folgt eine weitere Interpretation klassischen Liedgutes. Diesmal ist es ein englisches bzw. genauer ein schottisches Liebeslied, was in Begleitung des Cembalos durch den Diener vorgetragen wird.
Live ein würdiger Nachfolger von „Ade mein Lieb“ (Zinnober, 2010).

Coppelius Stuttgart 05.04.2014 007

Stuttgart 05.04.2014

Der vorletzte Song des Albums beschäftigt sich mit der Inspiration des Künstler, dem „Musenkuß“. Mit gezupften Saiteninstrumenten beginnt es leise, doch dann bricht das gewohnte coppelianische Chaos aus. Denn leider ist die Muse in diesem Falle einzig in flüssiger Form zu erreichen. Welche Auswirkungen das auf den Dichter hat, zeigt sich in Text und Musik gleichermaßen, denn letztere steigert sich immer weiter in immer ausgedehnteren Soli, Variationen etc. bis nach der letzten Zeile der Höhepunkt erreicht und „Aus und Schluss“ damit ist.

Das Album ist hier aber noch nicht zu Ende, als 16. folgt eine recht ungewöhnliche Form der Darbietung: Die Vertonung von Heinz Max Aids Gedicht „Konzert“. Wobei Vertonung vielleicht etwas zu viel ist: zu den melancholischen Klängen der akustischen Instrumente wird der Text verlesen, welcher von dem Hin und Her gerissen sein nach einem Konzert berichtet: Soll man glücklich sein, weil es so gut war, oder traurig, weil es vorbei ist?
Gut, das der heimische Tonwiedergeber eine Wiederholungsfunktion hat und diese Entscheidung dem geneigten Hörer dieses Langspielers erspart bleibt!


FAZIT:
Spätestens dem neuen Album „Hertzmaschine“ sind Coppelius mitten im Steampunk angekommen. Leitthemen des Genres (Luftschiffpiraten, Dampfmaschinen, verrückte Wissenschaftler) werden textlich aufgenommen und verarbeitet. Insgesamt ist es weniger gesellschaftskritisch als sein Vorläufer Extrablatt (2013), dafür aber wahrscheinlich auch massentauglicher.

Auch musikalisch scheinen sich die Herren mehr und mehr am allgemein-Geschmack zu orientieren, was aber keinesfalls negativ sein muss. Es gibt immer noch die, meiner Meinung nach typisch coppelianischen, Mehrstimmen-Gesänge und auch die Klarinetten-Soli bleiben uns erhalten. Durch die neue Amplifikation verwischt aber klanglich mehr und mehr der Unterschied zwischen klassischen Instrumenten und der „Rock-Normal-Besetzung“, sodass dem zufälligen Hörer das besondere Instrumentarium von Coppelius womöglich entgeht. Auf der Bühne jedoch dürfte es dafür umso mehr rocken. Man darf also gespannt sein auf die kommende Konzerttour (s.u.).

Es sind auffallend viele Balladen und ruhige Stücke (mind. 6) auf der Platte gelandet, nichtsdestotrotz wird aber auch die Haar-Schüttelnde Fraktion ausreichend bedient, sodass der Zylinder (sofern er nicht festgetackert ist) getrost im Regal bleiben kann. Genügend Ohrwurm-Potential inklusive!

Alles in allem ein typisch coppelianischer Mix aus verschiedenen Genre-Einflüssen unter voller Ausnutzung der technischen Möglichkeiten der Instrumente der sich definitiv lohnt!

(Wer immer noch mit dem Kauf hadert, ist selber Schuld, aber vielleicht überzeugt ihn ja der Hinweis, dass das Booklet als Poster gedruckt wurde und so als Deko für’s steampunkige Eigenheim durchaus Potential hat.)


CD release
Die offiziellen Veröffentlichunsfeierlichkeiten finden übrigens am 30.01. in Berlin statt und werden um 18.00 Uhr mit einem Fanatikertreff (inkl. Fragerunde, Spiele etc.) beginnen, ab 23.00 Uhr öffnet dann der Maskenball seine Tore.

Mehr Informationen sind hier zu finden.

Natürlich gehört zu einem neuen Album auch eine Konzertreise und wie oben bereits mehrfach mitschwang sollte man sich die Herren und ihren Diener unbedingt einmal live ansehen!

Hier haben sie die Möglichkeit dazu:
11.03.2015  (Mi)  Osnabrück, Lagerhalle
12.03.2015  (Do)  Bochum, Matrix
13.03.2015  (Fr)  Hamburg, KNUST
14.03.2015  (Sa)  Hannover, Musikzentrum
20.03.2015  (Fr)  Berlin, LIDO
21.03.2015  (Sa)  München, Backstage
22.03.2015  (So)  Nürnberg, Hirsch
02.04.2015  (Do)  Stuttgart , Club Cann
03.04.2015  (Fr)  Wien, Szene
04.04.2015  (Sa)  Annaberg-Buchholz, Alte Brauerei
30.04.2015  (Do)  Magdeburg, Factory
01.05.2015  (Fr)  Hexentanzfestival
02.05.2015  (Sa)  Leipzig, Werk 2

Tickets unter gibt es bei extratix.de

 

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*(Anm. d. Red.: Auch wenn hinlänglich bekannt sein sollte, dass unsere reviewende Autorin ein besonderes Faible für die Herren hat, möchten ich Ihnen versichern, dass ich diese Rezension so objektiv, wie möglich durchgeführt wurde.)

Eilmeldung: Abney Park auf der Elfia Haarzuilens

Zwar ist es zur Elfia Haarzuilens 2015 (NL) noch ein bisschen hin, gerade aber erreichte uns die Nachricht, dass Abney Park am Samstag, den 25. April abends dort auftreten werden.

Eine Zusammenfassung der (steampunkigeren) Highlights folgt, sobald wir mehr über das Programm wissen.

Unsere neue Abteilung: Terminkalender

Der Clockworker hat seit gestern ein neues Feature: Einen bloginternen Terminkalender.

Weil es schwierig ist, alle Steampunkveranstaltungen im deutschsprachigen (manchmal auch niederländischen oder sogar internationalen) Bereich im Auge zu behalten, haben wir keine Kosten und Mühen gescheut, zumindest den Versuch eines Überblicks zu wagen.

Der geneigte Leser findet also Stammtische, Kinostarts, Parties, Ausstellungen etc. ab jetzt im zweiten Reiter von links (unter “Termine”, wer hätte das gedacht?).

Wir erheben natürlich keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit, versuchen aber, so gut wie möglich auf Stand zu bleiben. Sollten wir oder die fleißigen Kollegen vom Salon mal einen Termin übersehen, freuen wir uns über Post unter termine@clockworker.de mit Datum, Ort, Uhrzeit, Art der Veranstaltung und einer Kontaktmöglichkeit (Facebook-Event, Website, Telefonnummer, Flaschenpost o.Ä.).

Auf dass mehr Steampunks mehr andere Steampunks auf mehr Veranstaltungen treffen.

floreat vis vaporis!

Berichterstattung: Emporium Vernesque

 

Zum dritten Mal fand in diesem Jahr am 8. November in Arnheim das Emporium Vernesque statt. Vom Willemeen war man einige Häuser weiter ins größere Luxor Live gezogen. Auf drei Etagen bot die Veranstaltung ein buntes Programm für Jung und Alt.

Der Nachmittag konnte gemütlich beim Plaudern, einkaufen oder basteln verbracht werden. Verschiedene Workshops brachten den Besuchern z.B. den Umgang mit Worbla näher. Aber auch Tribal Dance konnte unter kundiger Leitung ausprobiert werden.

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Bericht: Jules Fantasy Markt

Vom 31.10 bis zum 2.11. fand unter dem Kuppeldach des Leipziger Kohlrabizirkus’ das erste Mal der Jules Fantasy Markt statt, organisiert wurde er von der Agentur Sündenfrei. Benannt nach Jules Verne, einem der Urväter des Steampunk, hatte die Veranstaltung einen ihrer Schwerpunkte auf unser Genre gesetzt, was nicht zu letzt an den Plakaten abzulesen war.

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Jules Fantasy Markt Leipzig 31.10. - 2.11.

Am kommenden Wochenende findet von Freitag bis Sonntag das erste Mal der Jules Fantasy Markt im Kohlrabi-Zirkus in Leipzig statt. Ein bunter Mix aus Fanatsy, Steampunk, Endzeit, Piraten, Mittelalter, LARP, Gothic und vielem mehr erwartet den Besucher.

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Steampunkig mit dabei sind unter anderem die Bands Drachenflug und Feline and Strange, die Steampunk Expeditionsgesellschaft, Alexander Schlesier alias Steampunker.de und viele mehr. Außerdem wird Susan Groegers Steampunk Film Woe vorgestellt.

Da der erste Veranstaltungstag genau auf Halloween fällt, wird auch der Markt entsprechend ausgerichtet sein und auch die Parade aller Akteure steht ganz im Zeichen des Schaurrigen. (Es gibt eine familienfreundliche und eine Ü18 Parade, etwas später am Abend, sowohl freitags als auch Samstags.)

Geöffnet ist Freitag und Samstag 11.00-24.00 und Sonntags 11.00-19.00. Mehr Infos zu Tickets etc. gibt es hier auf der Veranstaltungseite. Das Programm kann hier eingesehen werden.
Besucher in passender Kleidung erhalten übrigens einen ermäßigten Eintritt, also raus mit den Steampunk Klamotten!

 

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Gewinner: Ticketverlosung

Nun ist es soweit: der Gewinner der Ticketverlosung für zwei Karten für das Emporium Vernesque steht fest und hat soeben eine Aethernachricht erhalten.

Alle Teilnehmer wurden gebeten mit anzugeben, warum sie gerne zum Emporium Vernesque möchten. Einige Gründe wollen wir Ihnen nicht vorenthalten:

“Ich freue mich darüber, das erste mal mit anderen Leuten, die auch Steampunk gern haben zusammenzutreffen.”

 

“Am meisten beim Emporium Vernesque freue ich mich und vor allem mein achtjähriger Sohn sich darauf, die vielen tollen Kostüme und “Erfindungen” zu bewundern!”

 

“Ich habe es bisher noch nicht geschafft, zum Emporium Vernesque zu fahren. Die ganze Thematik beschäftigt mich sehr und ich könnte dort viele meiner Freunde wiedersehen.”

Wir gratulieren dem Gewinner und hoffen, dass sich auch die, denen das Glück nicht vergönnt war, nicht davon abhalten lassen, das Emporium Vernesque zu besuchen!

Harry Potter Ausstellung in Köln

2 Tage vor der Eröffnung für das Publikum erhielt ich die Gelegenheit die erstmals in Deutschlad zu sehende Harry Potter Ausstellung im Abenteurmuseum, dem Odysseum in Köln zu besuchen. Mit dabei war Neville Longbottom Darsteller Mathew Lewis, der vom Harry Potter Fanclub mit besonderer Begeisterung aufgenommen wurde, der Organisator der Wanderausstellung Robin Stapley, von GES (Global Experience Specialists) und diverse, mir völlig unbekannte, Kölner Lokalpromis aus deutschen Soaps.
Bevor man in die Ausstellung kommt, wird man zunächst vom „Sorting Hat“ einem der Häuser von Hogwarts zugeteilt – bei mir war es Gryffindor. Nach einer kurzen filmischen Sequenz steht man dann auch schon mittem im Portrait-geschmückten Flur von Hogwarts. Die Schreie der Dicken Dame, die unermüdlich Gläser zum Zerspringen bringt, begleiten die Besucher durch die ersten Sets der Hogwarts Schlaf- und Klassenzimmer mit stimmig dekorierten Originalmöbeln und Requisiten aus den Filmen. Ein Highlight, nicht nur für Cosplayer, sind die vielen Orginalkostüme. Besonders beeindruckend von Material und Machart sind die von Gilderoy Lockhart, Voldemort und den Totessern, wogegen die Quiddich-Klamotten und der Unsichtbarkeitsumhang eher enttäuschen. Auch einige Artefakte, wie den Stein der Weisen oder den Zeitumdreher hätte ich mir imposanter gewünscht, dafür sind die Katzenteller von Professor Umbridge aus der Nähe erst recht der Hammer.
Die meisten Stücke darf man nicht anfassen, andere wie z.B. die Alraunen im Beet neben Professor Sprouts Set, sollte man nich nur anfassen sondern auch herausziehen – dann kann man sie wunderbar kreischen hören. Die ganze Ausstellung wird von atmosphärischer Musik und Klängen untermalt, zwischen den Sets laufen auf Bildschirmen die passenden Filmszenen und per Audioguide kann man zu den einzelnen Stationen noch mehr erfahren.
Durch Hagrids Hütte, in der einem seine wahre Größe nicht nur durch die Ausmaße seines Sessels bewußt wird, kommt man von Hogwarts in den verbotenen Wald mit seinen Kreaturen.

Besonders bemerkenswert ist der Abschnitt der dunklen Künste, der Platz des Showdowns aus dem Feuerkelch und Voldemorts durch einen Luftzug leicht in Bewegung gehaltenes Kostüm – das so eigentlich auch ein gutes Elbenoutfit darstellen würde.
Das Abschlußset bildet die große Halle mit den Festoutfits der Charaktere wo besonders die von Viktor Krum und Cho Chang beeindrucken.
Dahinter schließt sich ein riesiger Bereich mit (wie ich finde etwas überteuerten) Merchandise Artikeln an, wo man auch Bertie Botts Bohnen jeglicher Geschmacksrichtung (für 5 Euro) kaufen kann und ein riesiges Regal mit Zauberstäben dominiert – schade nur, dass sie alle aus Plastik gegossen und nicht aus Holz gefertigt sind.
Fazit: Für den Preis von 29,95 Euro für Erwachsene und 23,95 Euro für Kinder und Jugendliche kann man sehr schön in die Atmosphäre der Welt von JK Rowling eintauchen – in dem Preis ist auch der Besuch der anderen Abteilungen des Abenteuermuseums enthalten. Auf jeden Fall etwas für eingefleischte Fans und Kinder.

Gia LaFae

Preise und Öffnungszeiten

Verlosung! Zwei Karten für das Emporium Vernesque

Gewinnspiel

Ihr wollt zum Emporium Vernesque? Dann habt ihr bis zum 25.10.2014 00.00 Uhr die Chance zwei Eintrittskarten zu gewinnen!

Schreibt eine Aetherpost an Gewinnspiel [at] clockworker.de und erzählt uns, worauf ihr euch bei dieser besonderen Steampunkveranstaltung besonders freut!

Einen kleinen Überblick über die Aktivitäten findet ihr in der Ankündigung des Clockworkers und natürlich auf der Homepage der Veranstaltung.

Der Gewinner wird am 26.10.2014 ausgelost und per Mail benachrichtigt.

 

 

Königlicher Steampunk auf der Elfia?

Am kommenden Wochenende ist es wieder so weit: Die Elfia (vormals Elf Fantasy Fair) öffnet in Arcen wieder ihre Tore für Fantasy aller Art.

Klassische High Fantasy, Science Fiction, Anime und Manga, Historisches, Gothic und noch vieles mehr gibt es auf dem Gelände des Schlossgartens Arcen zu entdecken. Einige Eindrück aus dem vergangenen Jahr sind hier zu finden.

Elfia-1-LogoWie im vergangenen Jahr wird sowohl das niederländlische Steampunk Objective, als auch die Steampunk Expeditions Gesellschaft  die Elfia in Sachen Steampunk bevölkern.

In diesem Jahr gibt es aber noch einen besonderen Grund für Steampunks anwesend zu sein: Zum ersten Mal stellt sich ein Steampunk Paar den Wahlen zum Königspaar von Elfia. Und zum ersten Mal wird die Wahl direkt vor Ort durch das Publikum getroffen!

Ezekiel und FaryIna Barentszn vom Steampunk Objective werden in der Royal Debate am Samstag, 11.30 Uhr auf der Elfo Stage gegen Maximus, Minerva und Prinz Toby antreten. (Mehr Infos zu beiden Kanditatenpaaren gibt es hier)

Im Anschluss finden die Wahlen durch das Publikum und die Krönung der Gewinner statt. Wer also am Samstag die Elfia besucht, sollte unbedingt auch an der Elfo Stage vorbei schauen und Ezekiel und FairyIna unterstützen!

Elfia Royal Election

“Während einer der vielen Reparaturen am Apparatus Machinicus entstand ein Wirbel oder eine Öffnungen zwischen den Dimensionen. Deswegen begaben sich Sir Ezekiel Barentszn und Lady FairyIna Barentszn auf eine dreidimensionale Reise. Sie entdeckten eine Welt voller Wunder, mit Elfen, Drachen und fremden Völkern. Dank FairyIna und ihrer Kenntnis über Naturschöpfungen fanden sie bald heraus, dass sie sich im Königreich Elfia befanden. Während der Erkundung trafen sie auf die Königin und den König, die ihnen sagten, dass die aktuelle Technik eine Menge Probleme verursachte. Genau das war Ezekiels Spezialität! Dank ein paar genialer Erfindungen wussten sie, wie man reines Trinkwasser für alle herstellen konnte, und aus diesem Grund wurde den beiden die Übernahme des Throns angeboten. Sir Ezekiel bat FairyIna auf eine sichere Welt für jede Art der Naturschöpfung zu achten, in welche sie dank Apparatus zeitreisen konnten. „Wir werden immer versuchen sicherzustellen, dass jeder mit Respekt behandelt wird und dass reines Wasser überall verfügbar ist.””

Steam Noir Künstler in Göppingen

Felix Mertikat und die Autorin Verena Klinke werden am 6.9. im Otaku Store Göppingen ihre ausgezeichnete Comic-Serie Steam Noir signieren. Die komplette Presse-Mitteilung:

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OTAKU STORE in Göppingen feiert mit buntem Programm für Groß und Klein 3-jähriges Jubiläum
Termin: 6. September 2014, 14-19 Uhr
Signieraktion, Buchverlosungen, Steampunk-Cosplay und Kuchen!
Und wieder ist ein Jahr um!
Der Otaku Store feiert am 6. September 2014 sein 3-jähriges Jubiläum.
Jubiläumsgäste sind der Zeichner Felix Mertikat und die Autorin Verena Klinke, die ihre preisgekrönte Comicserie STEAM NOIR signieren werden, die den Steampunk in die deutsche Comiclandschaft eingeführt hat. Es wird die erste Signeraktion der beiden Künstler im einzigen Comic & Manga-Shop inGöppingen sein. Die Signierstunde startet um 15 Uhr.
Comics und Mangas sind mittlerweile zum Kulturgut geworden. Da es in Deutschland leider nicht mehr viele Comicläden gibt, ist es umso wichtiger, die literarische Infrastruktur in den Groß- aber auch Kleinstädten am Leben zu erhalten. Zum Glück gibt es in Göppingen eine lokale Anlaufstelle! Neben den Comicmachern wird es ein großes Cross-Cult-Gewinnspiel sowie eine Cosplay-Show geben. Das Thema für die Cosplayer dieses Mal lautet – natürlich – „Steampunk“! Zum Abschluss wird es auch eine tolle Torte geben – gezaubert von Gül Event –, sodass mit Unterstützung der Künstler von Steam Noir sowie dem Cross Cult-Verlag schon jetzt ein unvergesslicher Tag garantiert ist.
Weitere Infos zur Veranstaltung unter: http://www.otakustore-gp.de/Events-1
Otaku Store: Homepage | Facebook
Steam Noir: Verlagsseite | Homepage Facebook
PORTRAIT | Der Otaku Store
Ein Comic und Manga Laden mal anders!
Am 1. September 2011 wurde der Otaku Store in Göppingen eröffnet. Gegründet wurde der ungewöhnliche Comicladen, der die Comicgenres nicht trennt, aber zusammenbringt, von Kay Stöcker. Seit jener Zeit wandelte sich das lokale Geschäft zu einer Mittelständischen Institution mit Onlineshop und weltweitem Versand. Das Sortiment umfasst neben Comics und Manga auch Zeichnerbedarf und Fanartikel. Unter dem Motto „Unter gleichgesinnten“ veranstaltet der Otaku Store regelmäßige Events, besonders beliebt: Origami-Workshops, Cosplay- und Zeichnertreffen und vieles mehr.
Um die vielen lokalen Künstler zu unterstützen, kann man in den Räumen des Otaku Store viele Illustrationen und Artworks bestaunen.

2. Dutch European Steampunk Convention

Wer am Wochenende noch nichts vor hat, dem sei die Dutch European Steampunk Convention, kurz D.E.S.C. ans Herz gelegt.

DescIm Rahmen des Fantasiafest de Lindenhorst im Niederländischen Schiphorst (bei Meppel), treffen sich vom 25. – 27. Juli Steampunker aus ganz Europa zum gemeinsamen Campen. Jeder, der ein Steampunktaugliches Zelt hat, kann sich am Steampunk Camp beteiligen.

Mehr Informationen sind auf der Facebookseite des Events zu finden, dort heißt es:

The second edition of the biggest Dutch European SteamPunk Convention returns in 2014!!

This convention will be held with the participation of The Lindenhorst, FantasiaFest and The Steampunk Objective.

The second Dutch European SteamPunk Convention has already become an annual event. For those who are coming over the whole weekend it is possible to build up and set up camp on Thursday. All Steamers are very welcome, whether you’re from the Netherlands or come from an airship faraway. Make sure to take along all your gizmo’s, gadgets and inventions including your own tent (in style ofcourse, to blend in with our enormous campsite available to you, the people who come in appropiate gear.)

There is also free parking, a market, live music, food and drink stands, entertainment and the SteamPunk Square. On Thursday there will also be a very special night, our SteamPunk Special with Music live on stage!!!

To sum it all up; Rat Rods, foods and beverages, live music, entertainment, campsite, inventions, gadgets, gizmo’s and a fantasy market. So what are you waiting for; collect your gear, get the steam engine started and bring plenty of people. This will be a weekend to remember!

Aus Deutschland sind unter Anderem die Mitglieder des Dampfzirkus Papenburg, das Wupperdampf Laboratorium und die Steampunk Expeditionsgesellschaft mit dabei.

WuppDampCircSEG

Aber natürlich darf das Fantasiafest auch ohne Zeltübernachtung besucht werden! Tickets sind noch im Vorverkauf erhältlich und hier zu bestellen. 9€ für die Tageskarte, 25€ für das gesamte Wochenende inkl. Freitag. (Tageskasse gibt es natürlich auch.)

Fantasia

Wave-Gotik-Treffen 2014 - Das Programm steht fest

Am Wochenende findet das 23. Wave-Gotik-Treffen in Leipzig statt und endlich sind auch alle Termine bekannt. Für einen besseren Überblick sei der bewährte Taschenkalender von Necroweb empfohlen oder die WGT Guide App.

Neben den vielen offiziellen Programmpunkten sei natürlich auch noch ausdrücklich auf das Steampunk-Treffen am Samstag (Event im Rauchersalon) im Rahmen des WGTs hingewiesen. Achtung: Es wird an einer neuen Location sein! (Im Dölitzer Holz, 04279 Leipzig).

Die Künstlerauswahl:

Distain (D) – 45 Grave (USA) – 7JK (GB/PL) – Absolute Body Control (B) – Aeon Sable (D) – Age Of Heaven (D) – Ah Cama-Sotz (B) Dark Ambient-Programm – Aisel Esslinger (D) – Al Andaluz Project (D) – Albireon (I) – Alcest (F) – Almara (D) – Andrew King (GB) – Anita Steine (D) – Anne Clark (GB) – Antichildleague (GB) – Apocalyptica (FIN) – Apoptygma Berzerk (N) – Architect (D) – Argentum Ferrum (D) – Argine (I) – Ascetic: (AUS) – Asmodi Bizarr (D) – Axel Thielmann (D) – Azar Swan (USA) – Beastmilk (FIN) – Beck Sian & Jonathan Kershaw (GB) – Bloodsucking Zombies From Outer Space (A) – Blueneck (GB) – Blume (I) – Borghesia (SLO) – Capella Fidicinia (D) – Cécile Corbel (F) – Chor Und Kinderchor Der Oper Leipzig (D) – Chor, Extrachor Und Ballet Der Musikalischen Komödie (D) – Christian Death (USA) – Christian Von Aster (D) – Chrom (D) – Claudia Gräf (D) – Clemens-Peter Wachenschwanz (D) – Collection D’Arnell-Andréa (F) – Conrad Mauersberger (D) – Cygnosic (GR) – D-Tox (S) – Darkwell (A) – Dead United (D) – Denny Wilke (D) – Der Blaue Reiter (E) – Der Fluch (D) – Desiderii Marginis (S) – Donner & Doria (D) – Downstairs Left (D) – Dr. Mark Benecke (D) – Duo Kaiser-Schmidt (D) – Duo Pianistico Di Firenze (I) – Eïs (D) – Edo Notarloberti & Viviana Scarinci (I) – Elias Projahn (D) – Els Berros De La Cort (E) – Ensemble Weimar (D) – Ensemble Wilde Jagd (D) – Equilibrium (D) – Evgeniya Klein (D) – Ewigheim (D) – Ex Oriente (D) – Ext!ze (D) – FabrikC (D) – Faderhead (D) – Felsenreich (D) – Fetisch:Mensch (D) – Finsterforst (D) – Folk Noir (D) – Frieder Monzer (D) – Friederike Irmer (D) – Front Line Assembly (CDN) – Geistform (E) – Gewandhausorchester (D) – God Module (USA) – Gregor Seyffert & Compagnie (D) – Gunthard Stephan (D) – Hamferd (FO) – Hannah Ruschepaul (D) – Hannah-Katharina Philipp (D) – Heiko Schnickmann (D) – Heimataerde (D) – Heimstatt Yipotash (D) – Hexperos (I) – Hocico (MEX) – Honey (D) – Hubertus Schmidt (D) – Hundreds (D) – I-M-R (D) – Ignis Fatuu (D) – Illuminate (D) – Imaginary War (D) – Imminent (B) – Ingrimm (D) – Inkubus Sukkubus (GB) – Isabel Gabbe (D) – Jeanne Louise Gensel (D) – Job Karma (PL) – Johanna Müller (D) – Joy Of Life (GB) – Judith Stapf (D) – Katharina Deissler (D) – Katzkab (F) – Kentin Jivek (F) – Khanda Trio (D) – Killerfuchs (D) – Kiss The Anus Of A Black Cat (B) – Kitty In A Casket (A) – Klangstabil (D) – Koldbrann (N) – Konstruktivists (GB) – Lacrimas Profundere (D) – Land:Fire (D) – Lantlôs (D) – Lebanon Hanover (GB) – Little Nemo (F) – Loell Duinn (HR) – Lowcityrain ( D) – Lukas Dreyer (D) – Lydia Benecke (D) – Lydia Möllenhoff (D) – Maike Brümmer (D) – Manegarm (S) – Mantus (D) – Marc Christian Gruber (D) – Maria Eydman (D) – Maria Norda (D) – Marie-Claire Schlameus (D) – Markus Fleischer (D) – Markus Heitz (D) – Martello (I) – Max Emanuel Cencic (HR) – Max Ludwig Guhlmann (D) – MDS51 (D) – Melody Ye Yuan (D) – Mephisto Walz (USA) – Metroland (B) – Metusa (D) – Michael Gambacurta (D) – Michael Schönheit (D) – Midgards Boten (D) – Motorama (RUS) – MRDTC (D) – Nachtblut (D) – Nachtwindheim (D) – Nano Infect (GR) – Nebelung (D) – Neon (I) – Neues Bachisches Collegium Musicum Leipzig (D) – No Sleep By The Machine (S) – Norman Liebold (D) – Oberer Totpunkt (D) – Oliver Klein (D) – Oomph! (D) – Opella Musica (D) – Oppenheimer MKII (GB) – Orchester Der Musikalischen Komödie (D) – Orphaned Land (IL) – Ost+Front (D) – Persephone (D) – Placebo Effect (D) exklusives Konzert 2014 – Plastic Autumn (D) – Pouppée Fabrikk (S) – Primordial (IRL) – Psygnosis (F) – Rainy Days Factory (P) – Rapalje (NL) – Remember Twilight (D) – Robert Enforsen (S) – Robotiko Rejekto (D) – Rotersand (D) – Rotting Christ (GR) – Sardh (D) – Saturmzlide (D) – Satyricon (N) – Schneewittchen (D) – Sebastian Schlechter (D) – Seelenfunken (D) – Sell System (I) – Sieben (GB) – Sigillum S (I) – Simi Nah (F) – Siva Six (GR) – Six Comm (GB) – Slowdive (GB) exklusives Konzert in Deutschland 2014 – Solitary Experiments (D) – Sonne Hagal (D) – Sophia Lamprecht (D) – Spetsnaz (S) – Stüba Philharmonie (D) – Svartsinn (N) – Swantje Zaretzk (D) – Syntech (D) – Tarja (FIN) – The Bellwether Syndicate (USA) – The Crüxshadows (USA) – The Creepshow (CDN) – The Devil And The Universe (A) – The Empath (D) – The Eternal Afflict (D) Konzert zum 25. Jubiläum – The Fair Sex (D) Konzert zum 30. Jubiläum mit Gästen – The Foreign Resort (DK) – The Klinik (B) – The Lost Rivers (D) – The Marionettes (GB) – The Revolutionary Army Of The Infant Jesus (GB) – The Schoole Of Night (D) – The Soft Moon (USA) – The Woken Trees (DK) – Theater Titanick (D) – Theaterpack (D) – Theodor Bastard (RUS) – Theresa Dubberke (D) – This Morn’ Omina ( B) – Thomas Lenders (D) – Thomas Manegold (D) – Tilo Augsten (D) – Tobias Rank (D) – Totus Gaudeo (D) – Trepaneringsritualen (S) – UK Decay (GB) – Ulterior (GB) – Umbra Et Imago (D) – Untoten (D) – Varg (D) – Vatican Shadow (USA) – Verdiana Raw (I) – Verena Louis (D) – Violet Tears (I) – Vitalic (F) – Vomito Negro (B) – White Lies (GB) – Wirrwahr (D) – Wolfenmond (D) – Wyrdamur (E) – XIV Dark Centuries (D) – Xotox (D) – XP8 (GB) – Yoann Thicé (D) – Yura Yura (F) – Zwielicht (D) – [:SITD:] (D) -

Dieses Wochenende: Roleplay Convention in Köln

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Die RPC ist eine Platt­form für alle Fa­cet­ten des Rol­len­spiels vom PC-Spieler bis zum LAR­Per, über alle Me­dien hin­weg. Die Zu­sam­men­kunft al­ler Spie­ler, Nut­zer und An­bie­ter, Clans und Fan­grup­pen stellt eine große Mög­lich­keit des Aus­tau­sches für alle Be­tei­lig­ten dar. Viele Spie­ler wer­den sich hier zum ers­ten Mal tref­fen und die di­rekte In­ter­ak­tion zwi­schen Pro­du­zen­ten und Ziel­grup­pen lässt auf neue Im­pulse für den Fort­be­stand des Rol­len­spiels in jeg­li­cher Form hoffen.

Am Samstag und Sonntag findet auf dem Gelände der Messe Köln wieder die Roleplay Convention, kurz RPC statt. Was mit Larp, Pen & Paper, Tabletops und Computerspielen zu tun hat, findet dort ihren Platz und ein interessiertes Publikum. Natürlich wird dort auch Steampunk vertreten sein, so sind unter anderem die Aetherangelegenheiten mit einem Stand vertreten und es wird auch wieder zur Steampunk Soireé am Samstag Abend eingeladen.

Neben zahlreichen Ausstellern wird die Messe wieder durch ein musikalisches Programm auf der Außenbühne ergänzt.