Theremin Steampunk Goggles

Endlich mal Googles, die auch funktionieren! Das muss sich Sarah Petkus gedacht haben, als sie ihre Steampunk-Goggles mit einem Theremin schraubte.

Blinking, fading, and color changing lights are a standard for eye catching goggles. This being said, I decided to change it up a bit and make a set that would engage the wearer in the production of sound.

As always I wanted my goggles to be interactive. When it comes to audio, I figured there was no better way to achieve this than with some sort of theremin which would invoke hand waving and finger wiggling from the wearer and anyone near by. Now, I realize that traditional theremins are quite complex in their inner workings and tend to run quite large, so I poked around the internet until I found this simplified optical theremin that requires a hand full of basic components and two 555 timers.This particular design also creates a very unique, annoying sound which in this application is perfect!

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via Adafruit

Das SteamPAD – Der Tablet Computer einer vergangenen Zukunft

Der werte Herr Chocolatist hat ein weiteres Meisterwerk aus seiner Werkstatt entlassen: Das Steampad.
Ein brillantes Beispiel, wie man aus einem fast “designlosen” Objekt, wie einem Tablet, ein Steampunk-Kunstwerk werden kann und man dabei den Recycling-Gedanken nicht außer Acht lassen muss. In seinem Blog findet man weitere Bilder und ganz vorbildlich hat er die Bauanleitung bei Instructables online gestellt.

Ich ziehe voller Respekt meinen Hut!

Es besteht zu fast 100% aus dem Abfall unserer Industriegesellschaft. Neben einem defekten DELL Laptop “Latitude D600″ aus dem Elektroschrott wurde viel Altmetall und eine Schrankrückwand zu einem edlen Steampunk Kunstwerk verarbeitet. Um das Tablet auch als Desktop Computer verwenden zu können, wurde ein Ständer aus einer alten Staffelei hergestellt. (…)
Das Herz des SteamPADs wird von einem LIPO-Akku mit einer Kapazität von 2100mAh / 11,1V angetrieben. Die Spannung wird von rund 12V auf knapp 20V hochtransformiert. Bedient wird das Tablet mit einer Gesten-Maus und Lederhandschuh, welche zur Zeit noch in Arbeit sind.

Maker Media wird eigener Verlag

O’Reilly, der Verlag hinter dem Make Magazine und den Maker Faires, gliedert die Make-Sparte in einen eigenen Verlag “Maker Media” aus.

Tim O’Reilly begründet diesen Schritt und erzählt dabei von der Geschichte des Maker Movements

Why we spun out Maker Media
The Maker movement, like all enthusiast movements, is a harbinger of deeper change.

Many of the most interesting technologies of the next decade will involve innovations in hardware, not just software. The Maker movement, like all enthusiast movements, is a harbinger of deeper change.

What Dale Dougherty first recognized in 2005 when he published Make: Magazine and began Maker Faire was that there was a new upwelling of interest in making things, embracing everything from new technologies like 3D printing and other forms of advanced manufacturing, robotics, sensor platforms, to crafting and older hands-on technologies. The early projects in the magazine — aerial photography with kites, a programmable cat feeder made out of an old VCR, hacked robot dogs sniffing out environmental toxins — may have seemed trivial at the time, but they were a sign of things to come.

Kickstarter - DIY Teslaspule

Wer schon immer mal den Imperial March auf einer Teslaspule spielen wollte, kann dies per Kickstarter tun. OneTesla produziert Lichtblitze bis zu einem halben Meter und ist auch musikalisch ansteuerbar.

Das Katzenpostsystem

Für einen privaten Kunden entwickelte Because We Can das Cat Transit System (CTS) für ein geniales Mad Science Labor mit versteckten Türen und geheimen Verstecken.

Weitere Fotos gibt es bei Jillian Northrup

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Fotos: Jillian Northrup

via

Im Garten eines Kraken

Googles Streetview macht einen weiteren Ort auf der Erde vom Schreibtisch erforschbar und geht unter die Meeresoberfläche. Sechs Korallenbänke lassen sich virtuell betauchen, darunter auch das Great Barrier Reef.

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Ig Nobel Prize 2012

Diese Woche wurden die Ig Nobel Prize 2012, die alternativen Nobelpreise der Havard Universität verliehen, “um wissenschaftliche Leistungen zu ehren die „Menschen zuerst zum Lachen, dann zum Nachdenken bringen“ (to honor achievements that first make people laugh, and then make them think).” (Wikpedia)

Mein Favorit ist dieses Jahr in der Sparte Medizin:

MEDICINE PRIZE: Emmanuel Ben-Soussan and Michel Antonietti [FRANCE] for advising doctors who perform colonoscopies how to minimize the chance that their patients will explode.

Die Preisträgerin Dr. Elena Bodnar zeigt ihre Erfindung. Einen BH, der sich schnell in einem Atemmaske verwandeln lässt.

Die kompletter Zeremonie ist auf Youtube (geht so ab 30min los).

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PSYCHOLOGY PRIZE: Anita Eerland and Rolf Zwaan [THE NETHERLANDS] and Tulio Guadalupe [PERU, RUSSIA, and THE NETHERLANDS] for their study “Leaning to the Left Makes the Eiffel Tower Seem Smaller” […]

PEACE PRIZE: The SKN Company [RUSSIA], for converting old Russian ammunition into new diamonds.

ACOUSTICS PRIZE: Kazutaka Kurihara and Koji Tsukada [JAPAN] for creating the SpeechJammer — a machine that disrupts a person’s speech, by making them hear their own spoken words at a very slight delay.

NEUROSCIENCE PRIZE: Craig Bennett, Abigail Baird, Michael Miller, and George Wolford [USA], for demonstrating that brain researchers, by using complicated instruments and simple statistics, can see meaningful brain activity anywhere — even in a dead salmon.

CHEMISTRY PRIZE: Johan Pettersson [SWEDEN and RWANDA]. for solving the puzzle of why, in certain houses in the town of Anderslöv, Sweden, people’s hair turned green.

LITERATURE PRIZE: The US Government General Accountability Office, for issuing a report about reports about reports that recommends the preparation of a report about the report about reports about reports.

PHYSICS PRIZE: Joseph Keller [USA], and Raymond Goldstein [USA and UK], Patrick Warren, and Robin Ball [UK], for calculating the balance of forces that shape and move the hair in a human ponytail.

FLUID DYNAMICS PRIZE: Rouslan Krechetnikov [USA, RUSSIA, CANADA] and Hans Mayer [USA] for studying the dynamics of liquid-sloshing, to learn what happens when a person walks while carrying a cup of coffee.

ANATOMY PRIZE: Frans de Waal [The Netherlands and USA] and Jennifer Pokorny [USA] for discovering that chimpanzees can identify other chimpanzees individually from seeing photographs of their rear ends.

Schädel-Cam

Selten hat die Bezeichnung “Mad Scientist” so gut gepasst, wie bei dieser Schädel-Webcam. Wie so oft, fehlt es leider an soliden Kenntnissen der russischen Sprache, um den Kunstwerk weiter auf den Grund zu gehen.

Lasst uns ein fliegendes Haus bauen!

Illustration: Timon Sager

Das fliegende Haus Wolke 7 wurde vom Designer Timon Sager erdacht (leider sind Web- und Projektseite aktuell offline), aber was wären Träume, wenn es nicht auch jemanden gäbe, der sie umsetzen möchte. Luke William Grove will die Wolke 7 tatsächlich in die Lüfte erheben und in Frankreich bauen. Natürlich ist dies kein Projekt für eine einzelne Person, sondern soll ein Gemeinschaftsprojekt werden und im Rahmen des Burning Man Projektes The 9Tails Performance Art Theatre Collective und vieler weiterer Helfer in die Luft gebracht werden. Auf der Facebook-Seite zum Projekt ist der Start der Crowdfunding-Aktion angekündigt, viele weitere Illustrationen der Wolke 7 sind bei DRB zu finden.

Neue Affenart entdeckt

Photo courtesy of Hart et al.

Es gibt immer noch Abenteuer auf unserem Planeten…

In einem unerforschten Teil des Regenwaldes in Kongo entdeckten John und Theresa Hart 2007 eine bisher unbekannte Affenspezies. Niemand konnte ihnen helfen, die Rasse zu identifizieren.

“There are monkeys out there between the three rivers that no one recognizes. They are not in our field guides. We’ve sent photos to the most renown of African Primatologists. Result: a lot of raised eyebrows. And the more we find out the higher our eyebrows go.”

Schrieb Theresa in ihrem Blogpost 2008.

Mittlerweile hat die Rasse auch einen Namen, so wie ihn die Einheimischen nennen: lesula (Cercopithecus lomamiensis). Dies ist die erste Entdeckung einer neuen Affenart seit 2003. Die letzte war der Kipunji (Rungwecebus kipunji) in Tanzania, der seit 2005 auf der Liste der kritisch bedrohten Tierarten steht.

Hart JA, Detwiler KM, Gilbert CC, Burrell AS, Fuller JL, et al. (2012) Lesula: A New Species of Cercopithecus Monkey Endemic to the Democratic Republic of Congo and Implications for Conservation of Congo’s Central Basin. PLoS ONE 7(9): e44271. doi:10.1371/journal.pone.0044271

via

Update: Daten gerade gezogen.

Das Bier des Weißen Hauses - Honey Ale & Honey Porter

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Do-It-Yourself ist überall und macht selbst vor dem Weißen Haus nicht halt. Dort wird vom Küchenchef Bier gebraut und nach dem Auftritt Obamas bei Reddit stellt Sam Kass zwei Rezepte und ein kleines Hintergrundvideo zu den Getränken vor.



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Damals: Weltraumhelme für Kinder

Wer würde sich nicht gerne von Captain Video und seinem Emergency Helmet retten lassen?

via Nerdcore

12 Projekte zum Wochenende

Die Zeitmaschine funktioniert immer noch nicht? Der Tesla-Strahler ist in der Wartung und der Weltbeherrschungsroboter hat seinen freien Tag? Es gibt also nichts Sinnvolles mit dem der Erfinder von Welt das Wochenende verbringen kann?

Keine Angst! Hilfe naht mit diesen 12 Bastelprojekten für vergnügte Stunden.

Hydraulischer Triceratop

Mutate Britain baut Dinge. Dinge aus Schrott. Dinge, die man so nicht direkt erwarten würde. Wie zum Beispiel diese drei Tonnen schwere hydraulische Triceratops im Army-Design.

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Campus Party Europe in Berlin

Vom 21. bis 26. August 2012 wird der Flughafen Tempelhof in Berlin das Zentrum für Bastler, Hacker, Geeks und technikinteressierte Menschen sein. Die Campus Party Europe kommt zum ersten mal nach Deutschland um an 6 Tagen, rund um die Uhr Vorträge, Workshops und Diskussionen rund um die Themen Technik und Innovationen anzubieten. Die Keynote-Speaker der vergangenen Jahre lesen sich wie ein Who-Is-Who: Cpt Crunch, Steve Wozniak und Al Gore waren bereits unter den Rednern der Innovationsmesse. Auch für dieses Jahr konnten bekannte Namen gewonnen werden: Sir Tim Berners-Lee (Erfinder des WWW), Paulo Coelho (Autor) und Yossi Vardi (Erfinder ICQ).
Beim Thema Innovation ist Steampunk gut aufgehoben, daher werden die werten Herren Admiral Aaron Ravensdale und Horatius Steam im Rahmen eines Workshops ihre Werke vorstellen und über die Ideen und Philosophie des Genres reden.

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Campus Party ist das weltweit größte Technologie-Festival, das die Bereiche Innovation, Kreativität, Wissenschaft und digitales Entertainment miteinander vereint. Rund eine Woche lang treffen sich 24 Stunden am Tag tausende von Campuseros (Hacker, Software-Entwickler, Gamer und Geeks), um mit ihren Computern bewaffnet an verschiedenen Gesprächsrunden, Diskussionen, Workshops, Wettbewerben und Hackathons teilzunehmen. Übernachtet wird in Zelten, die der Veranstalter zur Verfügung stellt.