Das SteamPAD – Der Tablet Computer einer vergangenen Zukunft

Der werte Herr Chocolatist hat ein weiteres Meisterwerk aus seiner Werkstatt entlassen: Das Steampad.
Ein brillantes Beispiel, wie man aus einem fast “designlosen” Objekt, wie einem Tablet, ein Steampunk-Kunstwerk werden kann und man dabei den Recycling-Gedanken nicht außer Acht lassen muss. In seinem Blog findet man weitere Bilder und ganz vorbildlich hat er die Bauanleitung bei Instructables online gestellt.

Ich ziehe voller Respekt meinen Hut!

Es besteht zu fast 100% aus dem Abfall unserer Industriegesellschaft. Neben einem defekten DELL Laptop “Latitude D600″ aus dem Elektroschrott wurde viel Altmetall und eine Schrankrückwand zu einem edlen Steampunk Kunstwerk verarbeitet. Um das Tablet auch als Desktop Computer verwenden zu können, wurde ein Ständer aus einer alten Staffelei hergestellt. (…)
Das Herz des SteamPADs wird von einem LIPO-Akku mit einer Kapazität von 2100mAh / 11,1V angetrieben. Die Spannung wird von rund 12V auf knapp 20V hochtransformiert. Bedient wird das Tablet mit einer Gesten-Maus und Lederhandschuh, welche zur Zeit noch in Arbeit sind.

Wimshurst Influenz-Maschine Modell Magnificis

Die Funken aus einer Wimhurst Maschine ist eines der klassischen Physik-Experimente, um den Schüler Elektrizität aus Influenz vorzustellen: aus mechanischer Arbeit wird elektrische Energie. Herr Casivius hat dieses Maschine nicht nur nachgebaut, sondern sie auch im wahrsten Sinne des Wortes in Szene gesetzt und im Rauchersalon vorgestellt. Dort findet man neben weiteren Fotos auch den Bauplan, sowie Links zur Technik und Bauweise der Wimshurst Influenz-Maschine.

Foto: Casavius

Das Clamorphon - Das Steampunk-Babyphon

Umgebaute Computer, MP3-Player und Festplatten gab es schon einige, aber das Steampunk-Babyphon Clamorphon von Genius Immanuel von Heddernheim dürfte einmalig in der Welt sein.

Es ist natürlich voll funktionsfähig und beruht auf dem BM 440 ECO plus Babyphon (Ökotest Sehr gut), alle weiteren Details und Hintergründe sind in der Erfinderwerkstatt des Rauchersalons zu finden.

Der Aethernaut des Herrn Aeon Junophor

Werthe Mitreisende und Besucher des Rauchersalons.

Soeben ist uns Unglaubliches in der Redaktion des Clockworkers widerfahren.
Wie aus dem Nichts erschien unvermutet Herr Aeon Junophor in unseren Redaktionsräumen. Nach dem ersten Schrecken ließ sich das Rätsel schnell lösen indem Herr Junophor berichtete, daß er sich gerade auf dem „Rückwege“ von dem Jungfernfluge mit der Zeitreisemaschine „Aethernaut“ befände und wohl die Rückflugkoordinaten versehentlich falsch eingegeben habe, da sein ursprüngliches Ziel der Rauchersalon gewesen sei.

Die Gunst der Stunde nutzend können wir Ihnen nun exklusiv dem ausführlichen Berichte von Aeon Junophor im Rauchersalon voraneilend die nachstehende kurze Mittheilung über die Junophor´sche Zeitreisemaschine „Aethernaut“, bringen:

Der Junophor´sche „Aethernaut“ ist vom Antriebstypus her eine sogen. „Plasma-Dampf-Lokomobile“, die bekanntlich heute sowohl in wissenschaftlichen als auch in privaten Zeitreisemaschinen als motorische Kraft in ausgedehntem Maße verwendet wird. Sie arbeitet, wie schon angedeutet, nach dem Zeithochdrucksystem und unter Verwendung der „Tempus Fugit“ Kraftspeicher.

Der innere Antrieb mit einer dreistufigen Plasma-Einspritzkondensation versehen.

Von der Bauart der Junophor´schen Zeitreisemaschine „Aethernaut“ geben nachstehende Zahlen ein Bild. Die Apparatur ist 0,50 m hoch, 0,20 m tief und 0,25m breit. Sie wiegt etwa 3,0 kg. Die Zeitreiseleistung ist mit 200 Dekaden recht großzügig bemessen und sichert so eine unbeschadete Rückkehr zum Startorte jederzeit zu.

Der Kessel, umkleidet mit gediegenem Kupfer, birgt einen Röhrenkessel von 25 qm Heizfläche, ist samt der aus einem Stück gefertigten Wellrohrfeuerbüchse -System Plasmonium-, ausziehbar, um eine schnelle, bequeme und gründliche Reinigung von Plasmasteinansätzen sowie Zeitdruckresten zu ermöglichen.
Hoch- und Niederdruckcylinder sind vollständig im Dampfraum gelagert, so daß also alle Plasmakondensations- und Zeitdruckverluste des Arbeitsdampfes vermieden sind. Es ist bekannt, daß in der hieraus sich ergebenden Verbilligung der Plasma- Betriebskosten ein wichtiger Vorzug dieses Zeitreiseantriebes liegt. Die Normal- Zeitdruckleistung entspricht einem Aequivalent von 250 Pferdestärken, das Aequivalent der Maximal-Zeitdruckleistung beträgt 460 PS.
Für die Plasmaenergie Bevorratung finden die sagenhaften „Tempus-Fugit“ Akkumulatoren ihre Anwendung.

In Kürze wird Herr Areon Junophor das Projekt ausführlich in der Erfinderwerkstatt vorstellen, wenn er denn die richtigen Koordinaten ermittelt hat und heil und sicher im Salon gelandet ist.

Seien Sie gespannt

Das Steampunk-Office

Das ehrenwerte Mitglied des Rauchersalons Titus Timeless berichtet dort mit vielen Fotos und Fortschrittsberichten über sein Großprojekt:

Den kompletten Umbau eines Raumes in (s)ein Steampunk Office.

Nun, nach einem Wasserschaden habe ich mich entschlossen einen wenig genutzten Dachbodenraum, vormals als Spielzimmer genutzt und nur weiß gemalert, zu meinem Büro umzufunktionieren. Das ganze soll mal eine Art “Maschinenraum” werden.

Steampunkers Zenobiaflex One

Aus der Werkstatt des Chocolatist kommt dieser Umbau einer Zenobiaflex in das digitale Zeitalter. Weitere Bilder und Information gibt es im Rauchersalon.

Eine Blume zum Geschenk

Blumen sind das Lächeln der Erde.
Ralph Waldo Emerson

Für Steampunker sind sie das Lächeln der Technik und man darf sich sicher sein, dass Admiral Ravensdale mit diesem Geschenk ein Lächeln auf die Lippen seiner Dame gezaubert hat.

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Der gemeine Steampunker

Um den internationalen “Tag des Steampunks” gebührend zu feiern – oder weil er einfach zu viel Zeit hat – fertigte Herr Wackenzen diese erschreckend passende Bildchenfolge:

Das Steampunkgewehr PSL 1000

Und heute, verehrte Leser, gibt es etwas martialisches aus dem Frachtraum der HMS Anastasia zu bestaunen: Das Steampunkgewehr PSL 1000!
Laut dem Erfinder Titus Timeless handelt es sich bei dieser gelungenen Konstruktion um ein reines Betäubungsgewehr, welches mit den Eintellungen P (Plasma), S (Steam) und L (Laser) je nach Einstellung “Wiedergänger, Aliens, Zombies, lästige Versicherungsvertreter und gierige Banker” betäubt, “um an Ihnen Forschungen anstellen zu können und bei Bedarf sogar Ihre für uns schädlichen Attribute mit dem Hirngenerator (sofern solches noch vorhanden ist) in für uns günstige Eigenschaften zu verwandeln”.

Und selbstverständlich gibt es auch ein kleines Filmchen:

Die Eine illustre Runde wahnsinniger visionärer Wissenschaftler beschäftigt sich übrigens an hier mit dieser erstaunlichen Errungenschaft der modernen Technik.

Das "Mausoleum" des Genius` von Heddernheim, oder: Kurioses und Wundersames aus dem Frachtraum des Luftschiffes HMS Anastasia

Gerade wurde ich durch einen meisterlich geschwungenen Zaunpfahl darauf aufmerksam gemacht, dass die zahlreichen, wundersamen Erfindungen der Rauchersalonmitglieder hier im Clockworker sträflicht vernachlässigt und mit nicht zu entschuldigender Ignoranz nahezu übergangen werden.
Das ist leider wahr.

Aber ich gelobe Besserung!

Führen wir also eine neue Rubrik ein, mit dem ebenso klangvollen wie langatmigen Titel “Kurioses und Wundersames aus dem Frachtraum des Luftschiffes HMS Anastasia”. Eröffnet wird diese mit dem merk- und denkwürdigen “Mausoleum” des Genius´ von Heddernheim.
Tusch!

Und noch ein Filmchen: