Barbeque Grill als Steampunk-Lok

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Passend zum Wochenende: Ein gigantischer Barbeque Grill in Form einer Steampunk-Lok. Vier Tonnen Stahl, drei unterschiedliche Temperaturzonen und 130 Prozent Awesomeness hat Ryazan Deulino für dieses Projekt zusammen geschweißt.

Weitere Fotos bei Geekologie.

Steampunk AT-AT

Unter dem Namen “Captain Bayley’s Infernal Mechano-Perambulator” wurde dieser unglaubliche Steampunk AT-AT von Mark gebaut.

“Each one of those rivets was cut out with a punch and applied with tweezers, and we both lost track of the number of coats of spray paint he used to get that gorgeous patina before washing it down and creating the stains and drips. He made the narwhal horn on the front as well. It’s hard to see but the legs and feet are covered in seaweed and barnacles – I can just imagine it tramping up and down the coastline, or standing in a harbour next to a crumbling pier.”

schreibt seine Verlobte Caroline über dieses Kunstwerk. Weitere Fotos bei Epbot und im FlickR-Stream von Mark.

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Die besten Werke aus Rusland 2012

Die russische Webseite steampunker.ru hat die Kunstwerke ihrer Mitglieder zur Wahl gestellt und zeigt die besten zehn Steampunk-Konstruktionen. Der Gewinner ist der Wandernde Turm von SO65LO.

Alle weiteren Werke sind hier zu finden.

Fallout: Nuka Break Season 2

Season 2 für die Webserie Fallout: Nuka Break wurde erfolgreich über Kickstarter finanziert. Es wurde nicht nur einfach die angepeilte Summe erreicht, sondern es kam gleich mehr als doppelt soviel rein. Das spricht wohl für sich. Die Produktion der zweiten Staffel ist bereits angelaufen. Auf der Facebook-Seite gibt es Fotos vom Set und bei Youtube einen Teaser.

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Midwinter Fair 2012

Wer kommendes Wochenende noch nichts vor hat, könnte über einen Kurztrip nach Holland nachdenken. In der Nähe von Utrecht, genauer in Alphen aan den Rijn findet zum zehnten Mal die Midwinter Fair statt.

Das Archeon, Freilichtmuseum verschiedener Epochen, wird am 8. Und 9. Dezember jeweils von 10.00 bis 18.00 die Tore öffnen für alle historisch und Fantasy Interessierten. Ein buntes Programm erwartet die ca. 10.000 Besucher.  So gibt es einen Innenmarktbereich, mit um die 100 Verkaufsständen, darunter auch einige Steampunk Verkäufer wie Mr. Ben Costume Company, Hesters Vakwerk und Victorian Dreams. Des Weiteren werden die Kolleginnen und Kollegen vom SteampunkObjective ihr Lager aufschlagen und neben ihren Outfits auch verschiedene Vehikel und Objekte ausstellen.

Neben verschiedenen Shows gibt es natürlich auch Live Musik, auf der Bühne zu sehen sein werden Rapalje, Rastaban, Cesair und viele Weitere. Mehr Infos zum Programm findet man hier.

Den Besucher wird übrigens explizit auch „erlaubt“ in Steampunk oder sonstiger Klamotte aufzutauchen. Wer also Lust hat, sich das Ganze einmal anzusehen, kann hier Tickets kaufen (im Vorverkauf 2,50€ billiger).

In Sachen Steampunk (aber nicht nur dort) wird einiges geboten werden!

Wer noch mehr Eindrücke braucht um sich überzeugen zu lassen, kann sich die Bilder der vergangenen Midsummer Fair und Midwinter Fair 2011 von Hans Splinter auf FlickR ansehen.

Steampunk Lifestyle - Der Bildband - Ein Crowdfunding Projekt

Crowdfunding erfreut sich langsam auch in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Noch besser, wenn es sich dabei um ein Steampunk-Projekt handelt. Mit “Steampunk Lifestyle” will Hobbytografie die vielen Facetten des Genres einfangen und zu einem Bildband zusammenstellen. Die Start-Next Seite ist noch nicht online, aber in seinem Blog gibt es schon einige Informationen und den Trailer zum Projekt.

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(Aufmerksame Zuschauer werden vielleicht das eine oder andere Gesicht aus dem Clockworker in diesem Film erkennen)

Die Macht der Stille(n)

Wir geben den Extrovertierten zu viel Gehör und vergessen dabei die Introvertierten, findet die Autorin Susan Cain und redet darüber in “The Power of Quiet”. Ihr kurzer Talk wurde von Molly Crabapple in Bilder umgesetzt.

 

Author Susan Cain shines a spotlight on introverts and reveals how over time our society has come to look to extroverts as leaders. Not suggesting that one is better than the other, Susan argues that the world needs an equal space between introverts and extroverts; that an innovative, creative world wouldn’t be the same without the two coming together.

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Die Gerechtigkeitsliga im osmanischen Reich

Konstantinopel ist wieder sicher, denn die Gerechtigkeitsliga – Sektion Osmanisches Reich von Berk Senturk wird die Schurken aufspüren und in ihre Schranken weisen. In der Galerie sind aber nicht nur Helden von DC zu finden, sondern auch Marvel und Star Wars werden in den Nahen Osten versetzt.

Brauen als Kunst

Es wird niemand bezweifeln, dass Brauen eine Kunst ist. Aber auch das Brauwerkzeug kann ein Kunstwerk sein. Das dachten sich jedenfalls die Macher von Brewing as Art und bauten eine Maschine, die nicht nur Bier braut, sondern dabei auch noch Kunst ist.

Die Skulptur wird auf dem Maker Faire New York dieses Wochenende zu sehen sein und vielleicht auch zu probieren.

Brewing as Art is a brewing sculpture that marries form and function, art and industry, past and present. The structure is capable of brewing ten gallons of beer and is completely mobile so it may be transported to art events and festivals. Brewing as Art is not just a brewery on wheels, but a performance-art piece. The sculpture is comprised of steel, stainless steel, aluminum, and wood. It measures 93″ x 82″ x 30″ and operates on propane gas.

 

 

Wo ist eigentlich das Nautilus-Modell?

Foto: Christina House / For The Times

Wer sich schon immer mal gefragt hat: “Wo ist eigentlich das Modell aus dem Film 20.000 Meilen unter dem Meer hin?” Kann sich nun beruhigt zurücklehnen. Im Gegensatz zur Galactica ist es nicht auf dem Schrott gelandet, sondern lagert sicher und gut verwahrt im Disney-Archiv. Die LA-Times durfte das Archiv besuchen und konnte viele weitere Schätze fotografieren.

via

League of Extraordinary Gentlepersons

Abuse of Playback, the technologically-derived drug made from distilled human memories, is sweeping the world – and Special Agent Fox Mulder learned too late that Playback was put forth on this planet by the Purity, seeking to condition humanity to their rule so as to better combat the Deadite incursion threatening the aliens’ homeworld. Now Mulder is missing, and it falls to his partner, Dana Scully, to re-activate secret protocol LXG-71, the “League of Extraordinary Gentlepersons” (protocol renamed 1993 for “sensitivity reasons”).
Scully swiftly collects Hong Kong Detective-Inspector “Tequila” Yuen, hyperviolent Wiccan practitioner Nancy Downs, the biological experiment/walking weapon known only as “Edward,” and a young high-functioning sociopath named Zack Morris who has the strange ability to stop the flow of time itself. Perhaps it is this last who attracts the attention of an enigmatic man who answers only to “Rufus,” and who asks Scully to “set history right” and see that two young musicians – that, so far as she can tell, never existed – be born anew, so that peace may flourish on Earth. But the Purity have never shown any signs of temporal travel capability… so who, then, altered history?

Könnte dieses schöne Konzept bitte in ein Comic umgesetzt werden? Ich meine… Scully! Danke.

Gibt es auch als Print.

via Mighty God King

Ausstellung: Schwarze Romantik in Frankfurt

Vom 26. September 2012 bis 20. Januar 2013 zeigt das Städel Museum die große Sonderausstellung “Schwarze Romantik. Von Goya bis Max Ernst”. Erstmals widmet sich damit eine Ausstellung in Deutschland der dunklen Seite der Romantik und ihrer Fortführung im Symbolismus und Surrealismus. Anhand von mehr als 200 Gemälden, Skulpturen, Grafiken, Fotografien und Filmen spürt die umfangreiche Schau im Ausstellungshaus des Museums der Faszination zahlreicher Künstler für das Abgründige, Geheimnisvolle und Böse nach.

Weitere Informationen auf der Seite des Städel Museums.

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Herr Steam fragt Herrn von Phone - ein Interview

Es folgt das erste Interview, welches Herr Horatius Steam für den Clockworker führte:

H.S.: Heute hatten wir das grosse Vergnügen, Herrn Telemann von Phone zu einem Interview zu Gast zu haben.
Herr von Phone ist bekannt für seine aussergewöhnliche Kreationen aus dem Bereich der Beleuchtungstechnik.
Aber lassen wir ihn selbst zu Wort kommen.
Herr von Phone, wie haben Sie das Genre Steampunk für Dich entdeckt?

T.v.P.: Gelebt habe ich diese Art von Nostalgie eigentlich schon immer, bis vor ein paar Jahren jemand zu mir sagte: “das, was Du da machst, ist Steampunk” – aha?!
Phonepunk existiert ja als Idee und in den Anfängen schon über 12 Jahre…
Dann habe ich festgestellt, dass da ja noch Andere waren, die meinen Stil kopierten und ich war empört! Doch als ich mich umdrehte war da eine ganze Welt, die zu mir sagte: “Herzlich willkommen zu Hause”. Na ja, und dann lernt man immer mehr hochinteressante Menschen kennen, die man schon fast als Seelenverwandte bezeichnen möchte – und die genauso verrückte Ideen im Kopf haben wie man selbst. Und auf einem Mal ist man wieder Punker und lungert vor Rathäusern rum, wie in Stade beim Aethercircus.

H.S.: Wie würden Sie den doch recht weitgreifenden Begriff Steampunk überhaupt definieren?

T.v.P.: Definieren? Hier wird nichts definiert!
Grundsätzlich beschäftigt mich aber die Frage: Wenn die Designnostalgie der Dampfmaschinen sich nie verändert hätte, die technische Entwicklung aber genau den Lauf genommen hätte, wie wir ihn kennen, wie würde die Welt dann heute aussehen? Und warum muss ein Gerät immer die Gebrauchsmöglichkeit haben, die wir kennen?

H.S.: Und was ziehen Sie für sich daraus, z.B. an Emotionen und Möglichkeiten zum Selbstausdruck?

T.v.P.: Als Pendant zu meinem Beruf als Feuerwehrmann und Rettungsassistent, der ja in der Regel nicht viel Raum für Kreativität und Ästhetik lässt, habe ich eine wunderbare Ausdrucksmöglichkeit für mich gefunden um eine Art Positivismus zu schaffen – deshalb läuft in meiner Werkstatt beispielsweise auch nur klassische Musik, es gibt kein Telefon und es ist nur selten Besuch zugelassen.

H.S.: Verfügt “Ihr” Steampunk auch über philosophische oder politische Hintergründe?

T.v.P.: Es ist die Philosophie des Miteinanders, das ist natürlich auch Gesellschaftspolitik. Wenn man sich ansieht, was uns die Gründerzeit an Hinterlassenschaften bereitet hat und ich dann darüber nachdenke, was wohl in hundert Jahren aus unserer heutigen Zeit übrig ist, fällt mir dazu wenig ein – das bedeutet, wir schaffen uns eine Welt, die keinen oder wenig Bestand haben wird. Das steht im konkreten Gegensatz zu vielen hochinteressanten Menschen, die ich im Steampunk kennengelernt habe. Da sind ganz viele Begegnungen dabei, welche Bestand haben werden.

H.S.: Steampunk wird häufig mit der viktorianischen Ära in Verbindung gebracht. Gäbe es Grundgedanken oder Verhaltensregeln aus dieser Zeit, welche Sie gern verstärkt in der heutigen Gesellschaft wüssten?

T.v.P.: Den fachgerechten Gebrauch von Visitenkarten. Anstand, Respekt – sowohl bei der Bekleidung als auch in der Konversation. Den Grundgedanken, nicht immer alles gleich wegzuwerfen, nur weil ich derzeit keine Verwendung dafür habe. Das setzt allerdings voraus, dass Dinge nicht grundsätzlich schon so gebaut werden, dass sie nur eine bestimmte Lebensdauer haben und man sie entsorgen muss, um ein Neues zu kaufen.

H.S.: Lassen Sie Ihren Steampunk in irgendeiner Weise auch in Ihren Alltag einfließen, abseits von Ihren Projekten?

T.v.P.: Ich lebe das zu Hause in so vielen Varianten, dass man kann das gar nicht mehr in “Steampunk” oder “Nicht-Steampunk” trennen kann.

H.S.: Haben Sie vor Steampunk als “Markenbezeichnung” zu etablieren? Als etwas wertiges, besonderes?

T.v.P: Steampunk ist die Kunstausdrucksform der nächsten Zeit, in welchem Maße wird mir die dampfgetriebene Kristallkugel sagen, die ich gerade entwickle.
Es ist aber etwas, was einfach passiert, das kann man nicht inszenieren. Und es passiert, weil ganz viele kreative Leute Ihre eigene Ausdrucksweise und Interprätation des Steampunks in der Öffentlichkeit präsentieren und andere einfach anstecken.

H.S.: Es fallen besonders die Verwendung von Telefonen bei Ihren Kreationen auf. Hat es damit eine besondere Bewandtnis?

T.v.P.: Telefone sind ein Mittel der Kommunikation. In einem Zeitalter, in dem Kommunikation immer mehr auf eine Fast-food-Variante reduziert wird, besinne ich mich auf Ur-Formen zurück. Das Arbeiten mit perfekten Formen, wie die Coca-Cola Flasche, dem Porsche oder eben bei mir dem W48 Telefon, ist an sich schon Kommunikation mit dem Objekt. Wenn diese Sache am Ende eines Gestaltungsprozesses zu einer Be- oder Erleuchtung führt, habe ich dem Objekt einen neuen Sinn gegeben. Es geht mit in dem Gestaltungsprozess in der Hauptsache um die Umsetzung von Metaphern. Manchmal ist es aber auch nur ein Golem, der leuchtet – auch eine Ausdrucksform.

H.S.: Hatten Sie eine besondere Ausbildung?

T.v.P.: Ich bin gelernter Elektroniker, aber das ist viel zu lange her, den Rest hat die harte Schule des Lebens mit mir veranstaltet.

H.S.: Wer oder was inspiriert Sie?

T.v.P.: Um es mit den Worten des englischen Designers Paul Smith zu sagen: Sie können Inspiration in Allem finden, wenn nicht, sehen Sie genauer hin.

H.S.: Gibt es ein besonderes Lebensmotto für Sie?

T.v.P.: Ich bin nicht käuflich – für Phonepunk gilt das nicht.

H.S.: Worauf sind Sie besonders Stolz? Und warum?

T.v.P.: Auf meine Frau, die nach 20 Jahren meine Verrücktheiten immer noch mitmacht.

H.S.: Gibt es etwas, was Sie der Welt sagen möchten?

T.v.P.: Ein Miteinander unterschiedlicher Menschen ist möglich, aber nur unter einer Grundbedingung – RESPEKT!

H.S.: Herr von Phone, ich bedanke mich für das Interview.

Star Noir Wars

Dean Reeves macht aus Star Wars einen soliden Film Noir. Leider nur als Poster, aber diese sind bei Etsy als Druck zu kaufen.

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Der König des Schrotts - The Junk Cathedral

Eine kleine Dokumentation über die Cathedral of Junk in Austin, Texas und ihren Erbauern den Junk King.

I think playing is like praying. A sacred act.

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