Die Lady aus dem Weltraum - Seltener Kurzfilm mit Vivi Bach

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Vivi Bach als Chroma Ordonanz in Raumschiff Orion zusammen McLane.

Am 22.4. verstarb Vivi Bach im Alter von 73 Jahren auf Ibiza. Bekannt wurde sie unter anderem durch die Show “Wünsch dir was” zusammen mit ihrem Ehemann Dietmar Schönherr. Mit ihm zusammen spielte sie auch eine kleine Rolle in Raumschiff Orion (Foto) und in dem Kurzfilm Lady aus dem Weltraum, der 1971 nur für den Schmalfilm-Markt produziert wurde. Eine Kopie dieses Films (mit einigen Tonausfällen am Anfang) ist bei Youtube aufgetaucht.

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Red Sonja und The Wizard - 1978 Comic Con

Mal wieder ein echtes Fundstück aus der Geschichte des Fandoms. In den 70er Jahren veranstalte Frank Thorne, der Hauptautor des Marvel-Comics Red Sonja, look-a-like Wettbewerbe seiner Heldin. Heute würde man Cosplay dazu sagen. Eine der Gewinnerinnen Wendy Pini, die einige Jahre später mit Elfquest selber erfolgreiche Autorin und Zeichnerin von Comics wurde. Zusammen traten sie auf diversen Conventions als “Red Sonja and the Wizard” mit einer eigenen Show auf. Diese galt lange als verschollen ist aber auf Youtube als Super8-Mitschnitt eines Besuchers endlich wieder aufgetaucht.

 

Circa 1976 - Wendy Pini

Wendy Pini als Red Sonja

 

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Wir waren jung und brauchten Star Wars

In a house far, far away pt.2

Lange bevor die Firmen erkannten, dass man auch mit Kostümen ordentlich Geld verdienen kann, gab es nur eine Möglichkeit den Helden aus dem Universum nachzueifern. Man musste selber (mit Papa und Mama) an die Nähmaschine und in den Bastelkeller.

Im Flickr Pool Growing Up Star Wars versammeln sich die galaktischen Helden von damals, um noch einmal die Zeit zu erleben, als Han als erster schoss.

Johnny's R2D2 costume, Halloween 1978

Wie man telefoniert (1917)

Passend zum Arbeitsbeginn am Montag einige wichtige Informationen zur korrekten Benutzung eines Fernsprechapparates.

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Strahlende Produkte

Damals, als Radioaktivität noch das coole Ding war, Radium wertvoller als Gold und X-Rays die Zukunft versprachen… kamen sehr viele Firmen auf die Idee, ihre Produkte mit einer strahlenden Zukunft auszustatten. Einige davon enthielten auch tatsächlich Radium, bei vielen war es aber eine reine Marketing-Strategie.

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Dalis Bademode

Im Jahr 1965 stellte Dali seine Bademode vor, wobei es ihm sicher nicht um tiefe Décolletés ging.

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via Nerdcore

Die M*A*S*H Destille

Einer der Eckpfeiler des Swamps in der TV-Serie M*A*S*H war die Destille. Ihr Gin hielt die Besatzung des Feldlazaretts bei Laune und vor allem bei Verstand in der Hölle des Krieges. Im Laufe der Jahre (1972-1983) der Serie taucht sie immer wieder auf und spielt ein paar mal auch eine elementare Rolle. Nach der letzten Folge wurde das komplette Set des Swamps dem Smithonian Institute gespendet, dass daraus eine Ausstellung machte – inklusive der Destille. Danach verschwand sie in irgendeinem Lagerhaus, wo sie noch heute auf ihren Einsatz warten muss.

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Playboy Club Bunny Manual (1968)

1960 eröffnete Hugh Heffner den ersten Playboy Club in Chicago. Für die mittlerweile legendären Kostüme der weiblichen Angestellten dort, ließ er sich von Burton Browns “Gaslight Club“, ebenfalls in Chicago inspirieren. Der Gaslight Club eröffnete 1953 mit den weiblichen Angestellten in Bunny-Kostümen und einem Programm aus Musik, Show und Illusionen.

Aus dem Jahr 1968 stammt das kleine Handbuch für des Playboy Clubs mit den Verhaltensregeln für die Bunnys. Regeln, an denen wir uns auch heute noch gut ein Beispiel nehmen können. Geknickte Ohren im Geschäftsleben sind einfach ein No Go.

  • Chewing gum or eating in view of patrons
  • Dirty or unpolished fingernails
  • Bunny ears not worn in center of head, bent incorrectly
  • Bikini panties showing or not worn
  • Unkept tail
  • In all cases when a Bunny is smoking while on duty, she is to “take a puff” and set the cigarette in an ashtray. Bunnies are not to stand or sit holding a cigarette.
  • Good grooming starts with a daily bath and good deodorant.
  • Twist, watusi, bugaloo, etc., are examples of acceptable dances.

Mit Faltbadewannen zum Reichtum

Diese Möglichkeiten! 70% der Haushalte sind noch ohne Badezimmer!

$300 in 30 Days! (195)

Made by one Robinson salesman. You—yourself—can positively make $60 and expenses every week. I want men like you. Bustling. energetic, ambitious fellows, anxious to make money, who are willing to work with me. Not for me, but with me. I want you to advertise, sell, and appoint local agents for the most, most sensational seller In 50 years—the ROBINSON FOLDING BATH TUB. Here’s an absolutely new Invention that has taken the entire country by storm. Nothing else like It. Gives every home a modern up-to-date bathroom In any part or the house. No plumbing, no waterworks needed. Folds In small roll, handy as an umbrella. Sell-emptying and positively unleakable. Absolutely guaranteed for 10 years. Hustlers, east, north, west, south, —coining money. Orders, orders, everywhere. Badly wanted, eagerly bought, for remember, fully 70% of homes have no bathrooms. Immense profits for you. Two sales a day means $300 month. Here’s proof—real proof. Breeze, of Idaho, made $400 profit in 30 days. Rev. Otto Schulze, Mo., got $1600 to date. Burkholder, Mont., orders $1072 in 17 days. Hamlinton, of Wyo., made $60 first two days. Hundreds like that. Pleasant, permanent, fascinating work. This is not idle talk. Make me prove it. Write a postcard. Let me write you a long letter. Then decide. No experience needed, no capital. Your credit is good if you mean business. But you must be ambitious, you must want to make money. That’s all. Write a postcard now. I want to pay you sixty dollars every week.

via Modern Mechanics

Architekten als ihre Gebäude verkleidet


Berühmte Architekten stellen 1931 ihre Gebäude vor, auf die etwas andere Art:

L-R: A. Stewart Walker (Fuller Building), Leonard Schultze (Waldorf-Astoria), Ely Jacques Kahn (Squibb Building), William Van Alen (Chrysler Building), Ralph Walker (1 Wall Street), D.E.Ward (Metropolitan Tower), Joseph H. Freelander (Museum of New York).

via Retronaut, wo es einige weitere Detailaufnahmen gibt.

Morgenmelodie

Die ersten 30 Sekunden sind etwas zäh, aber dann erwacht ein ungewöhnliches Musikinstrument zum Leben. Eine perfekte Metapher für das Leben eines System-Administrators.
Das Instrument ist ein Photoplayer, der im Kino zur Vertonung von Stummfilmen eingesetzt wurde.

Das letzte Konzert der Les Horribles Cernettes

Die Les Horrible Cernettes treten am 21. Juli 2012 zum letzten Mal auf und verabschieden sich mit einem Live-Cast von ihrem Publikum. Die Band wurde von einer Sekretärin am CERN Anfang der 90er Jahre gegründet und trat seitdem auf vielen Physiker-Konferenzen so wie auf der Feier zu Verleihung des Nobelpreises an Georges Charpak auf. Besonderen Ruhm erlangten sie mit dem obigen Foto, dass wahrscheinlich eines der ersten Fotos im Internet überhaupt sein dürfte, mit Sicherheit aber das erste Foto einer Band.

„Back in 1992, after their show at the CERN Hardronic Festival, my colleague Tim Berners-Lee asked me for a few scanned photos of ‚the CERN girls‘ to publish them on some sort of information system he had just invented, called the ‚World Wide Web‘. I had only a vague idea of what that was, but I scanned some photos on my Mac and FTPed them to Tim’s now famous ‚info.cern.ch‘. How was I to know that I was passing an historical milestone, as the one above was the first picture ever to be clicked on in a web browser!“

– Silvano de Gennaro

 

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(Man beachte die coolen, bunten CRAY-Rechner)

Vor 50 Jahren: Girl from Ipanema

Vor 50 Jahre schrieben die Brasilianer Antônio Carlos Jobim and Vinicius de Moraes einen Welthit, der in unzähligen Versionen immer wieder neu aufgenommen wurde und nichts an seinem Charme verloren hat (sieht man von der Disco-Version ab). Die besungene Dame lebt immer noch in Brasilien und betreibt dort eine Boutique: Heloísa Pinheiro

Das Wallstreet Journal versucht den Mythos und die Zeitlosigkeit des Songs zu erforschen: The Elusive Girl From Ipanema

 

Heloísa Pinheiro - Die besungene Dame

 

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Astrud Gilberto and Stan Getz

100 Jahre Oreo

Seit 100 Jahren gibt es Oreo Kekse und sie sind seit ihrer Erfindung im Jahr 1912 die erfolgreichste Keksmarke der Welt. Das Rezept ist weitestgehend gleich geblieben, die Verpackungen haben sich im Laufe der Jahre geändert.

Nein, kein Werbeblock für Oreo-Kekse – wobei sich die Redaktion gegen ein Keks-Sponsoring sicher nicht wehren würde. Insbesondere, da Oreo mit der PR-Aktion Rainbow Pride sich nicht nur Freunde gemacht hat.

Asthmador - Die Asthma-Zigarette

Asthmador sollte für Erleichterung bei Asthmabeschwerden sorgen. Mit einer Mischung aus Stechapfel und Tollkirsche fühlte man die Atemlosigkeit wahrscheinlich auch nicht mehr. R.U. Sirius erinnert sich an seine erste Begegnung mit Asthmador in den 60ern, die wenig erfreulich war. Das Mittel wurde trotzdem auch in seriösen Magazinen wie Life beworben.