Das Steampunkgewehr PSL 1000

Und heute, verehrte Leser, gibt es etwas martialisches aus dem Frachtraum der HMS Anastasia zu bestaunen: Das Steampunkgewehr PSL 1000!
Laut dem Erfinder Titus Timeless handelt es sich bei dieser gelungenen Konstruktion um ein reines Betäubungsgewehr, welches mit den Eintellungen P (Plasma), S (Steam) und L (Laser) je nach Einstellung “Wiedergänger, Aliens, Zombies, lästige Versicherungsvertreter und gierige Banker” betäubt, “um an Ihnen Forschungen anstellen zu können und bei Bedarf sogar Ihre für uns schädlichen Attribute mit dem Hirngenerator (sofern solches noch vorhanden ist) in für uns günstige Eigenschaften zu verwandeln”.

Und selbstverständlich gibt es auch ein kleines Filmchen:

Die Eine illustre Runde wahnsinniger visionärer Wissenschaftler beschäftigt sich übrigens an hier mit dieser erstaunlichen Errungenschaft der modernen Technik.

Flaschen entkorken - Like a Sir!

Der Schotte Rob Higgs setzt die Maßstäbe, wie man in Zukunft eine Flasche zu entkorken hat mit seinem neuen Meisterwerk ziemlich hoch. Aber ganz ehrlich… ich WILL meine Falsche auch genau so entkorken.
Mehr Informationen und Videos von der Entstehung dieser phantastischen Erfindung finden sich hier.

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Steampunk-Ohrringe

Diese tollen handgemachten Stücke stammen aus dem Etsy-Shop von Meowchee.

Horatius Steam´s phantastische Geschichtenmaschine

Schluss mit Langeweile auf Dampfer- und Luftschifffahrten.
Mr. Steams Geschichtenmaschine vertreibt diese im Nu. Mehr als 20 Stunden Kurzweile und Unterhaltung mit Geschichten aus aller Welt.
Dank modernstem Braunstein, Zink, Kohle Elemente lange Dauer und Zuverlässigkeit.
Da die phantasische Geschichtenmaschine im Rauchersalon zu Recht momentan zu den Gesprächsthemen gehört, denke ich, dass sie es durchaus verdient hat, auch hier gewürdigt zu werden.
Es folgt eine kurze, bebilderte Konzepterklärung aus Herrn Steam´s eigener Feder.


Einfache Benutzung durch Drehwähler und Einknopfbedienung.
Sehen Sie hier die Bauphasen:
Material:


Alle Teile dürften geläufig sein. Das kleine Modul gehört zu einem genialen Teil: ELV MP3 Modul.

Der MSM 2 ist ein kompakter MP3-Player in Modulform für den universellen Einbau. Er kann bis zu 10 MP3-Soundfiles von microSD-Karten wiedergeben. Die Auswahl der MP3-Files erfolgt wahlweise durch externe Schaltsignale oder über direkt anzuschließende Taster bzw. Schaltkontakte. Ein NF-Leistungsverstärker erlaubt den direkten Anschluss eines 8-Ω-Lautsprechers.

Das Tolle an dem Player ist die Möglichkeit 10 MP3 Dateien direkt per Taster oder Drehschalter auszuwählen. Zusätzlich lassen sich 10 Playlisten durch einen längeren Tastendruck auswählen. Packt man nur eine Datei in die Playliste, dann können z.B. 20 Hörbücher direkt angesprochen werden.

Hier habe ich 10 steamige Hörbücher auf die kurze Betätigung gelegt:

1 Die Reise zum Mittelpunkt der Erde Jules Verne
2 20.000 Meilen unter den Meeren Jules Verne
3 Die 500 Millionen der Begum Jules Verne
4 Die Propeller Insel Jules Verne
5 Fünf Wochen im Ballon Jules Verne
6 In 80 Tagen um die Welt Jules Verne
7 Meister Zacharius Jules Verne
8 Das Karpartenschloss Jules Verne
9 Die geheimnisvolle Insel Jules Verne
10 Robinso Crusoe Walter Paget

Die längere Betätigung des Tasters führt sozusagen in die tiefen und dunklen Phantasien:

1 Angst aus Eis Gabriel Burns
2 Der Flüsterer Gabriel Burns
3 Die Brut Gabriel Burns
4 Die Fänge des Windes Gabriel Burns
5 Die Totenmaschine Gabriel Burns
6 Experiment Stille Gabriel Burns
7 Nachtkathedrale Gabriel Burns
8 Nebelsee Gabriel Burns
9 Der Vampyr John Polidori
10 Nachtschicht Stephen King

Da das Modul die Tasten in einer Matrix anspricht, musste ein Drehschalter mit zwei Ebenen benutzt werden. Ein Taster verbindet die beiden Ebenen und wählt damit die MP3 Datei aus.
Die dritte Ebene des Schalters wird dazu benutzt die 4,5V bei 10 Stellungen auf das Modul zu schalten (Stellung 1 bis 10) die Stellungen 11 und 12 schalten das Gerät aus.
Als Lautsprecherkegel dient eine entfremdete Schultüte aus dem Bastelladen.
Der Aufbau dürfte aus den folgenden Bildern ersichtlich sein:



Viel Vergnügen beim Nachbauen und weiterdenken!

Lego Viktoriano

Die Werke des Legokünstlers “Monsterbrick” sind definitiv mehr als nur einen Blick wert. Allerdings gab es “zu meiner Zeit” noch nicht so vielseitige Steinchen. Da war man ja schon richtig froh über das gelegentliche Halbrund, einen Eckziegel oder gar ein durchsichtiges. Somit wird Monsterbricks retro Plastikkunst gleich doppelt nostalgisch.

Goggle Time

BurningMan ist wieder mal soweit.
Sonne, Staub und trockene Luft. Auch die ein, oder andere Sahara Expedition geht nicht ohne….

Goggles

Goggles

by Giuliano Bekor

Hier mal ein schneller LINK zur Anfertigung von DustGoggles —>

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Plasma Lautsprecher

Dieses Fundstück auf Gizmag stammt zwar aus dem Jahr 2009, blieb aber bisher unentdeckt. Dabei haben diese Plasmalautsprecher unbedingte Aufmerksamkeit verdient! Im Gegensatz zu ihren konventionellen Kollegen, die mechanische Membranen zur Klangerzeugung nutzen, setzt der Plasma-Lautsprecher auf elektrische Entladungen und Hitze, um die Luft zu bewegen. Das dabei angelegte elektrische Feld reicht aus, um eine Glühlampe zum Leuchten zu bringen.

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Steampunk Piano

Bei manchen Umbauten fehlen einem einfach die Worte. Dieses Steampunk-Piano / Computer Mod gehört dazu. Auf seiner Seite (auf russisch) Dekor-Koja (Google-Übersetzung) beschreibt der Künstler die einzelnen Umbauten. Die dort verlinkte Galerie ist ebenfalls sehr sehenswert und zeigt ungewöhnliche Lederarbeiten, die auch bei diesem Umbau eingeflossen sind.

Der Junophor-Plasma-Converter

Für dieses wundervolle Stück Erfinderkunst lassen wir Herrn Aeon Junophor aus dem Rauchersalon direkt selber zu Wort kommen und bedanken uns sehr herzlich für diesen fantastischen Beitrag!

Die Werkmänner der Junophor-Werke haben wieder einmal gezeigt, daß nur Forscherdrang und Wagemut zu Neuem führt. Unlängst kehrten einige Wissenschaftler unversehrt und wohlbehalten von der diesjährigen Nordpolar-Expedition zurück. Mittels eines neuartigen Luftschiffes gelang es Ihnen, den Aehterraum welcher unser Gestade umhüllt, in bisher ungeahnte Höhen zu erforschen. Dabei konnten sie häufiger eine phantastische Himmelserscheinung beobachten, welche sie das „Polare-Nordlicht“ nennen. Nach Rückkehr Aufarbeitung aller gesammelten Fakten, berichteten Sie auch unserem Werkmeister in den glühensten Farben von diesem Lichte. Die Aufzeichnungen ergaben, daß es sich um die edlen Gase der äußeren dünnen, Athmosphäre handelt, welche augenscheinlich durch den starken Magnetismus zum Leuchten angeregt werden. In dem Dampfkraftlabore der Junophor-Werke, ist es nun erstmalig gelungen diese Erscheinung -mittels eines Hochspannungsfeldes-, künstlich zu erzeugen. Dabei konnten die Konstrukteure auf die Erkenntnisse des genialen Wissenschaftlers Nicola Tesla zurückgreifen, der auf diesem Gebiete bereits Fundamentales geleistet hat.

„Die Glimmlampe ist eine Gasentladungsröhre, welche zur Erzeugung eines schwachen, so genannten Glimmlichtes die Glimmentladung nutzt.

Der Glaskolben einer Glimmlampe ist mit einem Gas mit niedrigem Druck gefüllt. Üblicherweise wird das Edelgas Neon verwendet, welches eine orange-rote Farbe ergibt. In den Glaskolben sind des Weiteren zwei nicht beheizte, kalt bleibende Elektroden eingelassen. Das Glimmlicht entsteht an der Kathode; bei Betrieb mit Wechselspannung leuchten abwechselnd beide Elektroden. Da Glimmlampen meist mit dem Edelgas Neon gefüllt sind, zählen sie in dieser Bauform zu den Neonlampen.“

Quelle: Wikipedia


Die nun vorgestellte Konstruktion des Kraftlicht-Plasma-Converters basiert auf diesem Prinzip. Dabei stellt der Schraubsockelkontakt der Birne den Zugang zu der innere Elektrode dar, während der große Messingring auf welchem der Glaskolben fußt, den äußeren Gegenpol bildet. Hierdurch gelingt es, das in dem Glase eingeschlossene Gas in großem Maße zum Leuchten anzuregen. Berührt man nun die Wandung des Glaskolbens mit dem bloßen Finger oder gar der ganzen Hand, so flammen diese Stellen ebenfalls im Inneren hell auf. Mittels eines drehbaren Widerstandes kann die nötige Zündspannnung des Gases gewährt, aber auch ein geringerer Betriebszustand eingeregelt werden. Die elektrische Versorgung des Kraftlicht-Plasma-Converters erfolgt über die neuartigen Kleinakkumultoren, deren geringe Vorratsspannung nur 3 Volt (Gleichstrom) beträgt. Diese werden nun auf kleinsten Raume zu der nöthigen Hochspannung von fast 400 Volt (Wechselstrom) gebracht.

 

„Es läßt sich zwar nicht mit der beeindruckenden Kraft des Nordlichtes vergleichen, doch sei das Werk eine anmutige Näherung der Technik an das Wunder der Natur!“

 

So lautet das Urteil  der beiden Aether-Forscher des Polarinstitutes nach der ersten Vorführung in engstem Kreise.

Nun bieten wir dem geneigten Publikum hier die ersten Lichtbilder zur gefälligen Betrachtung, wobei anzumerken sei, daß die wiedergegebenen Lichterscheinungen sich nicht in dem gewünschten Maße darstellen lassen, wie es sich dem Auge des Betrachters erschließt. Bitte beachten Sie auch die zugehörigen weiteren Bilder im Album: “Plasma-Converter”.

Hochtungsvoll Aeon Junophor

Strahlenprojektor-Pistole

Flickr: Matt Jones

Flickr: Matt Jones

Eine sehr coole Strahlelnpistole von Matt Jones, deren Bau im Flickr-Set dokumentiert wurde. Budget für dieses Schmuckstück: $5…

SkateCycle von Doktor A

Der Werte Doktor A, bekannt durch die Mechtorians versteigerte für die Japan Relief Auction dieses einmalige SkateCycle. Es ist wahrscheinlich unnötig zu erklären, dass es direkt zu verkauft wurde.

Wählscheiben-Handy

Richard Clarkson stellt ein schönes Konzept für ein Smartphone im Retro-Design vor.

The rotary mechanical smartphone is based on the idea of incorporating more feeling and life into our everyday digital objects. In modern times these objects have come to define us, but who and what defines these objects? Are we happy with generic rectangles of a touchscreen or do we want something with more tangibility, something with more life, something with more aura?

via SuperPunch

Fahrradtasche für den Gentleman

Keine Radtour ohne die passende Ausstattung und Verpflegung.

Hat Tip an Olly

Steampunk Schutzmaske

Diese Schutzmaske ist zu Recht das “Werk des Monats Mai” im russischen Steampunker Forum. Der Künstler Dean erklärt in seinem Werkstattbericht (russisch) die Herstellung dieses Kunstwerks.

Magnetophon 1866

Ein Tonband-Gerät der besonderen Art ist das Magnetophon von Vanyanie. Das Projekt entstand aus einer Idee einer seiner Romane. In einer Kurzgeschichte, die vielleicht in den Steampunk-Chroniken erscheinen wird, taucht diese mobile Aufzeichnungseinheit auch auf.

Weitere Fotos gibt es auf http://vanyanie.deviantart.com