Machina Nostalgica - Steampunk Ausstellung in Leipzig

Die Machina-Nostalgica ist eine Gruppe Steampunk-Künstler aus Deutschland, die mittlerweile deutschlandweit auf Tour gehen. In ihrer Ausstellung auf den Promenaden des Hauptbahnhofs Leipzig präsentieren sie vom 22. Mai bis Pfingstmontag über 60 Steampunk-Objekte, Fotografien und Mode.

Hier gibt es einen kleinen Eindruck, was den Besucher dort erwartet:
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Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.
Wann:Montag, 22. Mai um 11:00 bis  Pfingstmontag, 5. Juni um 10:00
Wo: Promenaden Hauptbahnhof Leipzig
Willy–Brandt–Platz 7, 04109 Leipzig

Meet the Makers
Das Künstlerteam ist am Sonntag, 4. Juni 2017 von 14:00 bis 18:00 Uhr
direkt bei der Ausstellung vor Ort und stellt sich Euren Fragen.

Phonepunk
Andre und Sylvia Kahlke, 46 Jahre aus Itzehoe
bilden den Kopf der Machina Nostalgica
http://www.phonepunk.de/

Horatius Steam
Jochen Enderlein, 60 Jahre aus Buchholz
Schwerpunkt Nachrichten- und Computertechnik
http://www.horatius-steam.com/

Ars Vaporis – Toni Reintelseder
Gastaussteller Toni Reintelseder aus Leipzig
Dampfmaschinentechnik und Maschinenkunst

Steampunk Decadence
Cornelia Heß, 54 Jahre aus Hemmingstedt
Steampunkmode und Modekunst.
http://www.steampunk-decadence.com/

Bands & Fans Foto – Dirk Jacobs
Dirk Jacobs, 50 Jahre, aus Heide
Fotokunst und Dokumentation
http://www.presspix.3base.de/

Die teilnehmenden Künstler über sich:

Phonepunk
Steampunk ist für mich mehr als eine Subkultur – es ist eine Kunstrichtung! Dieses Genre bezeichnet ein Spannungsfeld zwischen altem Design und modernster Technik. Es ist eine Kommunikation zwischen der erlebten Vergangenheit und einer möglichen Zukunft. Unter dem Label „Phonepunk“ verbirgt sich mein eigenes Schaffen mit Designerlampen aus alten W-48 Telefonen, das bei Ausstellungen wie „Kunst im Treppenhaus“, der „Machina Nostalgica“ im Prinzeßhofmuseum zu Itzehoe, der „Machina Nostalgica“ im Maschinen-Museum Kiel, in der Kunststätte Bossard und anderen Ausstellungen reges Interesse fand.

Horatius Steam
Das Genre Steampunk hat mich vollständig infiziert, dabei geht es mir nicht nur um Mode, Stil, Benimm und Eloquenz. Neben diesen Dingen treibt mich auch die Frage: Was wäre wenn? Was wäre, wenn es zu der Zeit schon Computer, Radios, Mobiltelefone etc. gegeben hätte. Wie würden die dann wohl ausgesehen haben? Hier möchte ich Ihnen einen Einblick in meine Ideenwelt geben und ein paar Projekte vorstellen. Ich bin ein „Bastler, ein „Erfinder“ und „Tüftler“ im positivsten Sinne. Ich bin überzeugt, dass nur im Team, im Miteinander und im Teilen von Wissen wahrlich Großes entstehen kann.“

Toni Reintelseder
Bewegliche Metall-Skulpturen aus Stahl, Kupfer und Messing gefertigt sind Hauptbestandteil meiner Arbeit. Die einzelnen Grundbestandteile werden von Hand über einem Gesenk getrieben und miteinander vernietet, die beweglichen Teile werden, über Wellen und Hebel, einzig von einer integrierten Dampfmaschine angetrieben, welche durch einen eingebauten Kessel unter Dampf gesetzt wird, mit Spiritus oder Holz-Feuerung. Die Teile der Dampf-Anlage werden gedreht, gefräst und hart gelötet. Jedes dieser Objekte ist ein absolutes Unikat.

Steampunk Decadence
Mode ist niemals nur ein Stück Stoff… … das wir am Körper tragen. Im besten Fall unterstreicht sie die Einzigartigkeit des Trägers, im Schlimmsten ist sie ein Massenprodukt, das uns Uniformität aufzwingt. Eines ist sie aber in beiden Fällen: ein Ausdruck des Zeitgeistes. Getragene zeitgenössische Kunst, ein Blick auf Gedanken und Lebensweisen. Eine Chance uns unserer Geschichte und Kultur
zu nähern.

Dirk Jacobs
„Es wäre Gegenkulturfotographie, wenn der Rest tatsächlich Kultur wäre.“ Szene- und Pressefotograf seit 15 Jahren. Angefangen als Kind analog mit einer Spiegelreflex von Exacta, Dunkelkammer und Rebellentum. Digitalfotograf seit der Sigma SD9 heute mit Canon 5D MkIII und MKII sowie 7D unterwegs. Ständig den Sinn hinterfragend, dabei Stimmungen und Personen einzufangen, ist hierbei das Ziel. Unterwegs bei Allem was den Kopf frei macht.

 

 

„Maker of the Month“: Mai, Carsten Küppers

20160504_222310Bild: Steamtropolis in Bochum

Sehr geehrte Damen und Herren,

diesen Monat möchte ich Ihnen einen besonderen, jungen Mann vorstellen, der einen großen Schritt gewagt hat. Carsten Küppers hat damit angefangen, seine Kreationen auf dem Markt anzubieten. Seine Werke zeichnen sich durch absolute Präzision in ihrer Ausführung aus. Seine USB-Sticks und Tastaturen lösen einen spontanen „haben Effekt“ aus.

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Was verbrigt sich nun hinter dem Namen Syrestria?

Lassen wir den Künstler einmal selbst zu Wort kommen:

„Syrestria – Ein einzigartiger Name der für einzigartige Qualität und individuelles Steampunk Computer Equipment steht. Doch wer verbirgt sich hinter Syrestria?

Mein Name ist Carsten Küppers, Baujahr 1989, und bin der Gründer von Syrestria.

Bereits seit frühester Kindheit war meine Begeisterung für Technik aller Art sehr groß, weshalb ich, neben meinen eigenen Hobbybasteleien zu Hause, auch unbedingt beruflich kreierend und erschaffend arbeiten wollte. So hab ich dann im 2012 meine Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration abgeschlossen, was mir sehr nützlich für mein zukünftiges Projekt werden würde.

Zur Steampunk-Szene hat es mich dann erst ein wenig später hingezogen. Eine Freundin hat den indirekten Anstubser geliefert, als sie mir einige Bilder von Steampunk Tastaturen zeigte. Ich war vom ersten Augenblick an begeistert und wusste, dass ich auch so etwas bauen wollte: Nach meiner eigenen Vorstellung, und nach meinen eigenen Ansprüchen. Denn die sind wirklich sehr hoch, jedes noch so winzige Teil muss auf den Millimeter seinen richtigen Platz haben – und die entsprechende Qualität.

Und so hab ich damit angefangen Syrestria Schritt für Schritt aufzubauen. Die ersten Steampunk USB-Sticks und die erste Tastatur sind durch meine eigene Handarbeit entstanden.

Nun bin ich seit einem halben Jahr auf dem Markt, und baue die Produktvielfalt weiterhin aus. Doch welche Projekte in Zukunft geplant sind, werde ich an dieser Stelle noch nicht verraten ;-)“

Danke Carsten für Deine Vorstellung.

 

H. Steam

Neue Lebensform entdeckt....

…Stromfresser unter uns!

Vor einiger Zeit ereignete sich im Norden von Hamburg eine merkwürdige Begebenheit. Herr von Phone berichtete von seltsamen Wesen, die sich plötzlich um einen Stromanschluss in seinem Anwesen tummelten:

Pentatrinenfertig

„Die Stromfresser

in einer dunklen Realität, die wir kaum wahrnehmen, weil wir heute nicht mehr wirklich hinsehen, existieren Kreaturen, die sich von einer Errungenschaft ernähren, die wir schon fast vergessen hatten.

Zum einen, weil wir eben jene Errungenschaft heute für selbstverständlich halten, in unserem Zeitalter, zum anderen, weil wir ihre Entdeckung schon einmal vergessen hatten.

Die „Stromfresser“ waren bekannt in der ägyptischen Antike, waren vergessen bis zur Aera Teslas und treiben im Hintergrund bis in unsere Zeit weiterhin ihr Unwesen.

Bis zum Tage, an dem Herr von Phone, Ihrer bewusst wurde…..“

Anscheinend fliegen diese Wesen aus und kommen wieder, um sich an den Anschlüssen für Teslaenergie zu laben. Wie Herr von Phone feststellte, sind diese Wesen schon aus der alten Zeit bekannt:

„Die Stromfresser waren schon im alten Ägypten bekannt. Eine Art, die sich den Überlieferungen nach, aus einem missglückten Experiment des Pharaos RAM-ses Nukleapatro entwickelten. Schnell wurde jedoch ihre enorme Nützlichkeit entdeckt. Tagsüber an den Vorläufern der heutigen Akkumulatoren aufgeladen, wurden diese nachts freigelassen, um die Umgebung der Pyramidenbaustellen mit Licht zu versorgen.

So konnte man den weltweit ersten Bau aus Menschenhand rund um die Uhr betreiben. Ging die Sonne am Firmament auf, kamen die Kreaturen eigenständig zur Versorgungsstation zurück um sich von den Elektronen zu ernähren.

Noch heute erzählen uns verblichene Zeichnungen von farbenfrohen Scarabäen die Geschichte aus jenen Tagen, nur hat dies bisher niemand in dieser Form interpretiert…“

Lassen Sie sich also verzaubern, von Wesen, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.

 

Pentatrinen2

 

Hochachtungsvoll,

 

Horatius Steam

„Heliominerva“ – Ein Luftschiff hebt ab

Ein sehr bestaunenswertes Projekt aus den Tiefen Baden-Württembergs erreichte uns unlängst. Bewundern Sie die Heliominerva des S-team Art

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Ein voll lenkbares Luftschiff im Taschenformat!

Mehr Informationen finden sich auf der Seite des S-teams.

Ein ganz besonderer Schrank

Für alle Liebhaber des Clockpunks (also des Punks mit Uhrwerken und anderen Aufziehmechanismen) ist das folgende Stück eine wahre Augenweide! (Für alle anderen natürlich auch, aber wann hat man schonmal die Möglichkeit Clockpunk ernsthaft zu erwähnen…)

Geheimfächer sind keine Erfindung moderner Abenteuerromane oder -Filme. Sie finden sich immer wieder in alten Möbelstücken. Der Sekretär von David Roentgen ist aber etwas ganz besonderes, ein Meisterwerk sowohl in der Schreinerkunst als auch vom mechanischen Standpunkt aus.

Das Gute Stück aus dem Nachlass des preußischen Königs Friedrich II. ist heute im Besitz des Berliner Kunstgewerbemuseums. Anlässlich einer Ausstellung im New Yorker Metropolitan Museum wurde der Schrank einmal „in Aktion“ gefilmt. Das Ergebnis kann hier bewundert werden:

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(Mehr Informationen finden sich u.A. hier und hier.)

Der Aethernaut des Herrn Aeon Junophor

Werthe Mitreisende und Besucher des Rauchersalons.

Soeben ist uns Unglaubliches in der Redaktion des Clockworkers widerfahren.
Wie aus dem Nichts erschien unvermutet Herr Aeon Junophor in unseren Redaktionsräumen. Nach dem ersten Schrecken ließ sich das Rätsel schnell lösen indem Herr Junophor berichtete, daß er sich gerade auf dem „Rückwege“ von dem Jungfernfluge mit der Zeitreisemaschine „Aethernaut“ befände und wohl die Rückflugkoordinaten versehentlich falsch eingegeben habe, da sein ursprüngliches Ziel der Rauchersalon gewesen sei.

Die Gunst der Stunde nutzend können wir Ihnen nun exklusiv dem ausführlichen Berichte von Aeon Junophor im Rauchersalon voraneilend die nachstehende kurze Mittheilung über die Junophor´sche Zeitreisemaschine „Aethernaut“, bringen:

Der Junophor´sche „Aethernaut“ ist vom Antriebstypus her eine sogen. „Plasma-Dampf-Lokomobile“, die bekanntlich heute sowohl in wissenschaftlichen als auch in privaten Zeitreisemaschinen als motorische Kraft in ausgedehntem Maße verwendet wird. Sie arbeitet, wie schon angedeutet, nach dem Zeithochdrucksystem und unter Verwendung der „Tempus Fugit“ Kraftspeicher.

Der innere Antrieb mit einer dreistufigen Plasma-Einspritzkondensation versehen.

Von der Bauart der Junophor´schen Zeitreisemaschine „Aethernaut“ geben nachstehende Zahlen ein Bild. Die Apparatur ist 0,50 m hoch, 0,20 m tief und 0,25m breit. Sie wiegt etwa 3,0 kg. Die Zeitreiseleistung ist mit 200 Dekaden recht großzügig bemessen und sichert so eine unbeschadete Rückkehr zum Startorte jederzeit zu.

Der Kessel, umkleidet mit gediegenem Kupfer, birgt einen Röhrenkessel von 25 qm Heizfläche, ist samt der aus einem Stück gefertigten Wellrohrfeuerbüchse -System Plasmonium-, ausziehbar, um eine schnelle, bequeme und gründliche Reinigung von Plasmasteinansätzen sowie Zeitdruckresten zu ermöglichen.
Hoch- und Niederdruckcylinder sind vollständig im Dampfraum gelagert, so daß also alle Plasmakondensations- und Zeitdruckverluste des Arbeitsdampfes vermieden sind. Es ist bekannt, daß in der hieraus sich ergebenden Verbilligung der Plasma- Betriebskosten ein wichtiger Vorzug dieses Zeitreiseantriebes liegt. Die Normal- Zeitdruckleistung entspricht einem Aequivalent von 250 Pferdestärken, das Aequivalent der Maximal-Zeitdruckleistung beträgt 460 PS.
Für die Plasmaenergie Bevorratung finden die sagenhaften „Tempus-Fugit“ Akkumulatoren ihre Anwendung.

In Kürze wird Herr Areon Junophor das Projekt ausführlich in der Erfinderwerkstatt vorstellen, wenn er denn die richtigen Koordinaten ermittelt hat und heil und sicher im Salon gelandet ist.

Seien Sie gespannt

Das Steampunkgewehr PSL 1000

Und heute, verehrte Leser, gibt es etwas martialisches aus dem Frachtraum der HMS Anastasia zu bestaunen: Das Steampunkgewehr PSL 1000!
Laut dem Erfinder Titus Timeless handelt es sich bei dieser gelungenen Konstruktion um ein reines Betäubungsgewehr, welches mit den Eintellungen P (Plasma), S (Steam) und L (Laser) je nach Einstellung „Wiedergänger, Aliens, Zombies, lästige Versicherungsvertreter und gierige Banker“ betäubt, „um an Ihnen Forschungen anstellen zu können und bei Bedarf sogar Ihre für uns schädlichen Attribute mit dem Hirngenerator (sofern solches noch vorhanden ist) in für uns günstige Eigenschaften zu verwandeln“.

Und selbstverständlich gibt es auch ein kleines Filmchen:

Die Eine illustre Runde wahnsinniger visionärer Wissenschaftler beschäftigt sich übrigens an hier mit dieser erstaunlichen Errungenschaft der modernen Technik.

Flaschen entkorken - Like a Sir!

Der Schotte Rob Higgs setzt die Maßstäbe, wie man in Zukunft eine Flasche zu entkorken hat mit seinem neuen Meisterwerk ziemlich hoch. Aber ganz ehrlich… ich WILL meine Falsche auch genau so entkorken.
Mehr Informationen und Videos von der Entstehung dieser phantastischen Erfindung finden sich hier.

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Steampunk-Ohrringe

Diese tollen handgemachten Stücke stammen aus dem Etsy-Shop von Meowchee.

Horatius Steam´s phantastische Geschichtenmaschine

Schluss mit Langeweile auf Dampfer- und Luftschifffahrten.
Mr. Steams Geschichtenmaschine vertreibt diese im Nu. Mehr als 20 Stunden Kurzweile und Unterhaltung mit Geschichten aus aller Welt.
Dank modernstem Braunstein, Zink, Kohle Elemente lange Dauer und Zuverlässigkeit.
Da die phantasische Geschichtenmaschine im Rauchersalon zu Recht momentan zu den Gesprächsthemen gehört, denke ich, dass sie es durchaus verdient hat, auch hier gewürdigt zu werden.
Es folgt eine kurze, bebilderte Konzepterklärung aus Herrn Steam´s eigener Feder.


Einfache Benutzung durch Drehwähler und Einknopfbedienung.
Sehen Sie hier die Bauphasen:
Material:


Alle Teile dürften geläufig sein. Das kleine Modul gehört zu einem genialen Teil: ELV MP3 Modul.

Der MSM 2 ist ein kompakter MP3-Player in Modulform für den universellen Einbau. Er kann bis zu 10 MP3-Soundfiles von microSD-Karten wiedergeben. Die Auswahl der MP3-Files erfolgt wahlweise durch externe Schaltsignale oder über direkt anzuschließende Taster bzw. Schaltkontakte. Ein NF-Leistungsverstärker erlaubt den direkten Anschluss eines 8-Ω-Lautsprechers.

Das Tolle an dem Player ist die Möglichkeit 10 MP3 Dateien direkt per Taster oder Drehschalter auszuwählen. Zusätzlich lassen sich 10 Playlisten durch einen längeren Tastendruck auswählen. Packt man nur eine Datei in die Playliste, dann können z.B. 20 Hörbücher direkt angesprochen werden.

Hier habe ich 10 steamige Hörbücher auf die kurze Betätigung gelegt:

1 Die Reise zum Mittelpunkt der Erde Jules Verne
2 20.000 Meilen unter den Meeren Jules Verne
3 Die 500 Millionen der Begum Jules Verne
4 Die Propeller Insel Jules Verne
5 Fünf Wochen im Ballon Jules Verne
6 In 80 Tagen um die Welt Jules Verne
7 Meister Zacharius Jules Verne
8 Das Karpartenschloss Jules Verne
9 Die geheimnisvolle Insel Jules Verne
10 Robinso Crusoe Walter Paget

Die längere Betätigung des Tasters führt sozusagen in die tiefen und dunklen Phantasien:

1 Angst aus Eis Gabriel Burns
2 Der Flüsterer Gabriel Burns
3 Die Brut Gabriel Burns
4 Die Fänge des Windes Gabriel Burns
5 Die Totenmaschine Gabriel Burns
6 Experiment Stille Gabriel Burns
7 Nachtkathedrale Gabriel Burns
8 Nebelsee Gabriel Burns
9 Der Vampyr John Polidori
10 Nachtschicht Stephen King

Da das Modul die Tasten in einer Matrix anspricht, musste ein Drehschalter mit zwei Ebenen benutzt werden. Ein Taster verbindet die beiden Ebenen und wählt damit die MP3 Datei aus.
Die dritte Ebene des Schalters wird dazu benutzt die 4,5V bei 10 Stellungen auf das Modul zu schalten (Stellung 1 bis 10) die Stellungen 11 und 12 schalten das Gerät aus.
Als Lautsprecherkegel dient eine entfremdete Schultüte aus dem Bastelladen.
Der Aufbau dürfte aus den folgenden Bildern ersichtlich sein:



Viel Vergnügen beim Nachbauen und weiterdenken!

Lego Viktoriano

Die Werke des Legokünstlers „Monsterbrick“ sind definitiv mehr als nur einen Blick wert. Allerdings gab es „zu meiner Zeit“ noch nicht so vielseitige Steinchen. Da war man ja schon richtig froh über das gelegentliche Halbrund, einen Eckziegel oder gar ein durchsichtiges. Somit wird Monsterbricks retro Plastikkunst gleich doppelt nostalgisch.

Goggle Time

BurningMan ist wieder mal soweit.
Sonne, Staub und trockene Luft. Auch die ein, oder andere Sahara Expedition geht nicht ohne….

Goggles

Goggles

by Giuliano Bekor

Hier mal ein schneller LINK zur Anfertigung von DustGoggles —>

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Plasma Lautsprecher

Dieses Fundstück auf Gizmag stammt zwar aus dem Jahr 2009, blieb aber bisher unentdeckt. Dabei haben diese Plasmalautsprecher unbedingte Aufmerksamkeit verdient! Im Gegensatz zu ihren konventionellen Kollegen, die mechanische Membranen zur Klangerzeugung nutzen, setzt der Plasma-Lautsprecher auf elektrische Entladungen und Hitze, um die Luft zu bewegen. Das dabei angelegte elektrische Feld reicht aus, um eine Glühlampe zum Leuchten zu bringen.

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Steampunk Piano

Bei manchen Umbauten fehlen einem einfach die Worte. Dieses Steampunk-Piano / Computer Mod gehört dazu. Auf seiner Seite (auf russisch) Dekor-Koja (Google-Übersetzung) beschreibt der Künstler die einzelnen Umbauten. Die dort verlinkte Galerie ist ebenfalls sehr sehenswert und zeigt ungewöhnliche Lederarbeiten, die auch bei diesem Umbau eingeflossen sind.

Der Junophor-Plasma-Converter

Für dieses wundervolle Stück Erfinderkunst lassen wir Herrn Aeon Junophor aus dem Rauchersalon direkt selber zu Wort kommen und bedanken uns sehr herzlich für diesen fantastischen Beitrag!

Die Werkmänner der Junophor-Werke haben wieder einmal gezeigt, daß nur Forscherdrang und Wagemut zu Neuem führt. Unlängst kehrten einige Wissenschaftler unversehrt und wohlbehalten von der diesjährigen Nordpolar-Expedition zurück. Mittels eines neuartigen Luftschiffes gelang es Ihnen, den Aehterraum welcher unser Gestade umhüllt, in bisher ungeahnte Höhen zu erforschen. Dabei konnten sie häufiger eine phantastische Himmelserscheinung beobachten, welche sie das „Polare-Nordlicht“ nennen. Nach Rückkehr Aufarbeitung aller gesammelten Fakten, berichteten Sie auch unserem Werkmeister in den glühensten Farben von diesem Lichte. Die Aufzeichnungen ergaben, daß es sich um die edlen Gase der äußeren dünnen, Athmosphäre handelt, welche augenscheinlich durch den starken Magnetismus zum Leuchten angeregt werden. In dem Dampfkraftlabore der Junophor-Werke, ist es nun erstmalig gelungen diese Erscheinung -mittels eines Hochspannungsfeldes-, künstlich zu erzeugen. Dabei konnten die Konstrukteure auf die Erkenntnisse des genialen Wissenschaftlers Nicola Tesla zurückgreifen, der auf diesem Gebiete bereits Fundamentales geleistet hat.

„Die Glimmlampe ist eine Gasentladungsröhre, welche zur Erzeugung eines schwachen, so genannten Glimmlichtes die Glimmentladung nutzt.

Der Glaskolben einer Glimmlampe ist mit einem Gas mit niedrigem Druck gefüllt. Üblicherweise wird das Edelgas Neon verwendet, welches eine orange-rote Farbe ergibt. In den Glaskolben sind des Weiteren zwei nicht beheizte, kalt bleibende Elektroden eingelassen. Das Glimmlicht entsteht an der Kathode; bei Betrieb mit Wechselspannung leuchten abwechselnd beide Elektroden. Da Glimmlampen meist mit dem Edelgas Neon gefüllt sind, zählen sie in dieser Bauform zu den Neonlampen.“

Quelle: Wikipedia


Die nun vorgestellte Konstruktion des Kraftlicht-Plasma-Converters basiert auf diesem Prinzip. Dabei stellt der Schraubsockelkontakt der Birne den Zugang zu der innere Elektrode dar, während der große Messingring auf welchem der Glaskolben fußt, den äußeren Gegenpol bildet. Hierdurch gelingt es, das in dem Glase eingeschlossene Gas in großem Maße zum Leuchten anzuregen. Berührt man nun die Wandung des Glaskolbens mit dem bloßen Finger oder gar der ganzen Hand, so flammen diese Stellen ebenfalls im Inneren hell auf. Mittels eines drehbaren Widerstandes kann die nötige Zündspannnung des Gases gewährt, aber auch ein geringerer Betriebszustand eingeregelt werden. Die elektrische Versorgung des Kraftlicht-Plasma-Converters erfolgt über die neuartigen Kleinakkumultoren, deren geringe Vorratsspannung nur 3 Volt (Gleichstrom) beträgt. Diese werden nun auf kleinsten Raume zu der nöthigen Hochspannung von fast 400 Volt (Wechselstrom) gebracht.

 

„Es läßt sich zwar nicht mit der beeindruckenden Kraft des Nordlichtes vergleichen, doch sei das Werk eine anmutige Näherung der Technik an das Wunder der Natur!“

 

So lautet das Urteil  der beiden Aether-Forscher des Polarinstitutes nach der ersten Vorführung in engstem Kreise.

Nun bieten wir dem geneigten Publikum hier die ersten Lichtbilder zur gefälligen Betrachtung, wobei anzumerken sei, daß die wiedergegebenen Lichterscheinungen sich nicht in dem gewünschten Maße darstellen lassen, wie es sich dem Auge des Betrachters erschließt. Bitte beachten Sie auch die zugehörigen weiteren Bilder im Album: „Plasma-Converter“.

Hochtungsvoll Aeon Junophor