Rezension: Die Grüne Fee – Ausgabe 2: Neue Geschichten aus Eis und Dampf

Als ich an diesem Morgen meinen Briefkasten öffne, umspielt ein breites Lächeln voller Vorfreude mein Gesicht. Ich öffne den braunen unscheinbaren Postumschlag und entnehme ihm mit einer gewissen Neugier und Vorfreude mein Exemplar des zweiten Bandes „Die Grüne Fee – Geschichten aus Eis und Dampf“. Ich muss mich zugegeben ein wenig bremsen, die Neuerrungenschaft nicht gleich aufzuschlagen und darin zu stöbern.

Ein wenig mehr als ein Jahr ist vergangen, seit die Erfinder, Herausgeber und Autoren der „Günen Fee“ namentlich Mia Steingräber, Judith C. Vogt, Christian Vogt, sowie Tobias Rafael Junge, nicht nur die bis dato bestehende Fangemeinde von Judith und Christian Vogts literarischen Welt aus „Eis und Dampf“ mit der ersten Ausgabe des „Steampunk-Groschenheftes“, wie sie es selbst bezeichnen, gefangen nahmen. Die Sammlung von seinerzeit sechs Kurzgeschichten im Groschenromanformat nahm uns mit in eine alternative viktorianische Welt, geprägt durch eine mittlerweile 905 Jahre andauernde Eiszeit. Nicht nur den lebensfeindlichen Witterungen zum Trotz, denn es warten auch weitaus größere Gefahren, verfolgen Wissenschaftler, Konzerne, Abenteurer, aber auch politische Gruppen mit Hilfe von der neuen „Außerordentlichen Naturwissenschaften“, sowie den Errungenschaften in der Elektrizität und Æronautik ihre eigenen und manchmal ganz gegenläufigen Interessen und Ziele. Vieles mag zunächst an die vor 2013 veröffentlichte Anthologie „Eis und Dampf“ erinnern. Doch überraschte das Magazin vor allem dadurch, dass es nicht nur inhaltlichen, sondern auch im Design in einem ganz eigenen Subgenre beheimatet ist: Steampulp! Verwegene Luftschiffpiraten bewaffnet mit wehendender Mähne und nicht minder wehendem Brusthaar, welches kaum vom offenstehenden Hemd in Zaun gehalten wird, treffen auf in Allmachtsfantasien wahnsinniger Forscher geschaffene Kreaturen, halb Mensch, halb Maschine, halb Ungetüm! Eben noch verträumt tanzend unter ausladenden Kristallkronleuchtern in den großen Ballsälen der Metropolen werden wir hinein in fremde und wilde exotische Orte gerissen, an denen es gilt, uns zusammen mit Erfindern und Spionen aus den Fängen blutrünstiger Wilder zu befreien. Verrat, Lug, Blut und waghalsige Flugmanöver sind das Schmieröl im Getriebe des Steampulp-Magazins. Sein detailverliebtes Äußeres tat den Rest, um seinem Leser das Gefühl zu vermitteln, ihm wäre eine Requisite direkt aus der Welt von Eis und Dampf in die Hände gefallen.

 

Titelblatt „Die Grüne Fee, Ausgabe 2“
Foto: Eis und Dampf

Unter dem neuen Namen „die Federfechter“ hat die Gruppe nun das von Tobias Junge an Clockworker im letzten August gegebene Versprechen nun gehalten. Die Grüne Fee kehrt mit Ausgabe 2 wie gewohnt druckfrisch, aber auch in digitaler Version zu allen Steampulpfans und natürlich zu all jenen, welche die Neugier erst jetzt gepackt hat, zurück. Erstmals mit an Bord begrüßen die Federfechter ihre drei Gastautoren, Christian Lange, Henning Mützlitz, sowie Fabian Mauruschat, welche die neue Ausgabe mit jeweils einer eigenen Kurzgeschichte erweiterten. Christian Lange und Henning Mützlitz bereicherten bereits in der Vergangenheit die von Judith und Christian Vogt ersonnene Welt von „Eis und Dampf“ durch eigene Geschichten in der 2013 erschienenen ersten Auflage der gleichnamigen Anthologie. Für Fabians Mauruschats ist dies sein erster schriftlicher Besuch im vereisten Europa. Doch blicken er und Tobias Rafael Jung bereits auf eine literarische Zusammenarbeit für die Rollenspielkampagne „Die Grüne Hölle“ (2013) aus der Welt des „Schwarzen Auges“.

Eine Fortsetzung eines bereits gelungenen Werkes ist stets eine Herausforderung und steht zunächst immer im Schatten ihres Vorgängers. Egal ob Film, Buch oder zweites Musikalbum, Medien und Fans erwarten von den Künstlern, dass sie ihrem Stil treu bleiben und liebgewonnene Details und Eigenheiten erneut einbinden. Neben all dem Bekannten und Gewohnten, dürfen jedoch keine nie dagewesenen Neuerungen fehlen. Unerwartete Überraschungen sollen Abwechselungen von eben jenem Bekannten oder gar von Wiederholungen geben, welche, wie bekannt, all zu schnell ermüden. Über den Künstlern schwebt ein Bündel von drohenden zum Teil paradoxen Erwartungen, nicht nur von Seiten der Fans, sondern insbesondere von den Autoren der Rezensionen, von denen wiederum erwartet wird, das Werk besonders kritisch zu beäugen und zu beurteilen. Und so hat sich natürlich auch der Autor dieser vorliegenden Rezension zunächst unbewusst und während des Schreibens schließlich bewusst schuldig gemacht, mit einer Mischung aus großen Erwartung, Vorfreude und einer Portion Skepsis an die Fortsetzung des Groschenheften herangetreten zu sein. Ob sich die persönlichen Erwartungen erfüllten und wie es um die Neuerungen, die uns in diesem Heft erwarten, davon sollen die kommenden Zeilen berichten.

Wie bei meiner Rezension zur ersten Ausgabe, beschließe ich zunächst in guter Traditionsmanier, und da das Auge nun mal zuerst urteilt, mich vor dem Lesen ganz oberflächlich mit der Beschaffenheit und Optik der mir vorliegenden Ausgabe zu befassen. Mit insgesamt 82 Seiten wirkt das Folgeexemplar der Grünen Fee, wie der große Bruder seines 58 Seiten umfassenden Vorgängers. Dies ist auch nicht ferner wunderlich, wenn man bedenkt, dass statt das neue Werk statt wie zuvor sechs nun bereits ganze acht Kurzgeschichten beheimatet. Zum einen freut es mich, dass in diesem Exemplar zwei zusätzliche Geschichten auf mich warten. Doch erscheint das Heft auf Grund seiner Klammerbindung an das Limit seiner Dicke gestoßen zu sein. Im Gegensatz zu seiner Dinge begegnet uns das Heft in bekanntem DIN A5 Format, wodurch es nicht desto trotz noch weiterhin nicht nur gut in der Hand liegt, sondern seinen Leser auf jeder Reise, ob auf Fahrrad, zu Fuß oder Bahn überall hin begleiten kann und bequem neben dem Tablett einen Platz in der Tasche findet. Auf dem Titel ein prangt das unverkennbare Logo der Grünen Fee, sowie darüber ein weiteres wunderschön und äußerst aufwendig gestaltetes farbiges Cover aus den Händen von Illustratorin Mia Steingräber, welches, wie ich erst später erfahren soll, zudem auch das Titelbild zur ersten Geschichte dieser Ausgabe darstellt. Mit Freude stelle ich fest, dass die Federfechter bei der Wahl der des Papiers im Inneren des Buches bei dem von mir in der Vergangenheit bereits hoch gelobten griffigen Papier treu geblieben sind. Das alles andere als blütenweiße, dafür sehr griffige Papier verleiht dem Heft das Gefühl, sich in der Zeit zurückversetzt am Kiosk an der Straßenecke einen „echten“ Groschenroman für ein paar eilig gesparte Kupfermünzen erworben zu haben. Eine weitere Neuerung, zusätzlich zur höheren Seitenanzahl, fällt mir zügig ins Auge oder besser gesagt, ich spüre es unter den Fingerspitzen. Hatten die Herausgeber den Einband bisher auf ein glattes festes Papier mit leichter Glanzoberfläche drucken lassen, entschied man sich bei der Fortsetzung für ein ebenfalls griffiges, raues, dafür dickes Papier. Die neue Papierwahl kommt zu meiner Überraschung dem Gesamtbild sehr entgegen und bildet ein im positiven Sinne durchweg homogenes Bild. Der gewollt nicht immer konstante Kontrast der vermeidlichen Druckerschwärze innerhalb der Kurzgeschichten, sowie künstliche Spuren von Abrieb, Knicken und Druckschlieren, sowohl im Inneren, sowie auf dem Einband, vervollständigen das Bild und lassen lassen mich freudig an meine ersten Eindrücke von Ausgabe 1 denken. Hier sind sie schon einmal, die ersten kleinen Details, welchen ich erhofft, hatte in Ausgabe 2 erneut zu begegnen zu dürfen, und welche für mich besonders den Charme das Design geprägt hatten. Anfänglich vermisse ich sie noch ein wenig, die „handschriftlichen“ Notizen, durch welche es schien, als hätte ein mysteriöser Vorbesitzer in mitten meiner Ausgabe 1 seine eigenen Gedanken zu den Geschichten verewigt. Doch, so gestehe ich mir ein, ist es manchmal besser, sich nicht gleich zweimal hintereinander des gleichen Scherzes oder in diesem Fall, Kunstgriffes zu bedienen. Ich blättere weiter und finde all die Aspekte, welche die nun mehr Heftreihe für mich nicht nur inhaltlich, sondern auch optisch zu einem Sammelwerk machen. Für mich sind dies im Besonderen die liebevoll und mit unzähligen Details versehenden Illustrationen von Mia Steingräber. Unterstützt wird sie in dieser Ausgabe durch Zeichnungen aus der Hand von Janina Robben, welche die Kurzgeschichte von Christian Lange gestalterisch ergänzen. Wie Mias sind auch Janinas Arbeiten vielen Lesern sicherlich aus zahlreichen Abenteuern und Spielhilfen aus dem Hause Ulisses Spiele bekannt. Neben den zahlreichen teils, zu meiner Freude, formatfüllenden schwarzweißen Illustrationen, welche die acht Kurzgeschichten begleiten und mit weiterem Leben füllen, finden sich wie bereits in Ausgabe 1 erneut die Werbeanzeigen der Unterstützer des Projektes Grüne Fee. Wie auch im letzten Jahr setzten sie sich Dienstleister, Künstler, Szeneblogs, sowie Büchervorstellungen rund um die Themenbereiche Steampunk und Gaslight zusammen. Falls gänzlich, bis auf eine Ausnahme, welche zu meinem persönlichen Unmut eine komplette Seite füllt, fügen sie sich durch ihr Gestaltung fast nahtlos in das Gesamtwerk ein, ohne den Leser aus der Illusion zu werfen, in welche er eingeladen wird, einzutauchen und erst wieder beim Aufruf seiner Busstation aufzuschrecken. Mehr Seiten ermöglichen neben mehr Kurzgeschichten und Illustrationen auch für neue inhaltlich Elemente. Und so habe ich mich besonders über die über Reklame, sowie Kleinanzeigen gefreut, welche nicht nur spielerisch und mit der perfekten Mischung aus Witz und Augenzwinkern dem Leser weitere Einblicke in die Köpfe der Menschen aus „Eis und Dampf“ vermitteln, sondern zum Teil darüber hinaus für den aufmerksamen Leser sogar Brückenschläge zu den Geschichten selbst herstellen. Anerkennend stelle ich fest, dass sie die „handschriftlichen“ Notizen aus Ausgabe 1 in ihrer Funktion gekonnt ablösen.

„Wie eine Dirne: Hinter dem hübschen Gesicht nichts als hässlicher Abgrund“, so beschreibt „Das gute Wort“ aus dem „Wochenspiegel für Literatur“ auf der Rückseite des Einbandes die aktuelle Ausgabe der Grünen Fee. Ich muss lachen und will mich selbst daran machen, hinter das „hübsche Gesicht der Dirne“ zu schauen. Mord, Eifersucht, Spionage und natürlich Verführung sucht verpackt in eine Welt der Intrige und mysteriöse Exotik, all jener Materie des ersten Bandes. Auch die zweite Ausgabe der Fee bleibt ihrem Stil treu. Ein weiterer Gewinn dieser Ausgabe: Allen Liebhaber, der ersten Stunde, sei an dieser Stelle verraten, dass das Schicksal des ein oder anderen bekannten Protagonisten seine Weiterführung findet.

Ein wiedersehen mit zwei bereits bekannten Helden:
Konrad und Abel aus der Geschichte „Schabernack mit Toten“
Foto: Eis und Dampf

Durch das erstmalige Mitwirken der drei Gastautoren, erhalten die acht meist voneinander unabhängigen Geschichten eine weitere angenehme Diversität in Schreibstil, Anzahl der Subgenre innerhalb der Ausgabe (unter anderem Detektivroman, Abenteuergeschichte und leichter Grusel), sowie Setting und Erzählweise. Auf diese Weise wird einem breitgefächertes Publikum, dem jedoch eins gemein sein muss, eine zumindest gewisse Zuneigung zum Genre Pulp, eine vielseitige Herangehensweise an das Genre geboten. Durch die Kürze des Geschichten, sowie durch zuvor erwähnte Abwechselung, ist sichergestellt, dass auch Leser, welche noch auf unsicheren Füßen, die Welt der Groschenromane für sich entdecken wollen, nicht von den Eigenheiten dieses Genres all zu schnell überrollt werden. Stattdessen können sie sich behutsam herantasten.

Gerade die letzte Geschichte , „Seine tote Lordschaft“, der aktuellen Ausgabe, konnte mich jedoch leider nicht vollständig überzeugen. Dies lag in meinen Augen nicht am Schreibstil von Henning Mützlitz in, da er es durchaus versteht, Charaktere und Szenen äußerst bildlich zu gestalten. Jedoch wirkt das Geschehen innerhalb der Detektivgeschichte im Vergleich zu den restlichen Erzählungen der Fee wenig unspektakulär und nicht wie gewohnt überschwenglich mitreisend. Die Adaption einer berühmten Romanfigur ist zwar ein gängiges Stilmittel der Fee, aber leider vermisste ich ihre herausragendes Auge für Details und ihren Scharfsinn, da ihre Größe und ihr Erfolg in erster Linie durch die mangelnde Befähigung der Umstehenden definiert wird. Auch dass die berühmte ansonsten für mich reizvolle Misanthropie des Protagonisten, zeichnet sich in dieser Geschichte leider vor allem durch erniedrigende Erpressung aus. Dies ist sicherlich eine persönliche Interpretation, welche jedoch nicht meinen Geschmack trifft.
Meinen persönlichen Favoriten innerhalb dieser Ausgabe fand ich dagegen in Judith Vogts „Frij und Friedlichkeit“. Eine Geschichte, welche als familiäre Picknickgesellschaft mit ihren ganz eigenen Problemen und Verwicklungen beginnt und in einem Jane Austen Roman beheimatet hätte sein können. Doch die Grüne Fee, wäre nicht was sie ist, wenn alles nicht ganz anders kommen würde und die Geschehnisse durch eine Reihe von für die Fee typischen und von mir sehr geschätzten Wendungen einige unerwartete, neue Wege einschlagen würde. Welche? Dies sei an dieser Stelle natürlich nicht verraten. Judith Vogt lässt dabei Teile der Erzählung durch die analytischen scharfsinnigen Augen der etwas eigenwilligen Großmutter beschreiben, eine Dame, welche man vielleicht anfänglich auf Grund ihres exzentrischens Wesens Missfallen engegenbringen mag, aber man sich gleichzeitig nicht in der Lage sieht, ihrem Charme mit der Zeit vorständig zu verfallen. Wäre ich ein Luftschiffpirat, ich würde die alte Dame auf meinen Armen in den immerwährenden Sonnenuntergang tragen.

Wie bereits Ausgabe 1, so ist auch Ausgabe 2 erneut als Printversion oder alternativ im PDF-Format bei auf der Homepage der Federfechter selbst unter www.Eis-und-Dampf.de, im Shop des Uhrwerk-Verlags, wie auch auf ausgewählten Szeneveranstaltungen und -messen käuflich zu erwerben. Der Besitz der ersten Ausgabe ist sicherlich keine Voraussetzung für den Kauf, beziehungsweise das Lesen und Betrachten des zweiten Bandes. Doch sie sollte fast schon Pflicht für jeden Sammler und vor allem Liebhaber von des Steampunkgenres, sowie der Welt von „Eis und Dampf“ sein. Der Preis der Printausgabe für Augabe 2 beläuft sich mit 4,99 Euro geringfügig höher als 3,50 Euro für Ausgabe 1. Dies lässt sich allerdings schon alleine durch die zusätzlichen 24 Seiten argumentieren und ist in Anbetracht der Exklusivität und geringen Auflage noch immer mehr als ein Schnäppchen mit garantierter Wertsteigerung unter Sammlern.

Sind den Federfechtern mit Ausgabe 2, der Grünen Fee – Geschichten aus Eis und Dampf eine würdige Fortsetzung gelungen, oder bleib es lediglich bei einem schwacher Versuch, an den Erfolg des ersten Bandes anzuschließen? Wie bereits in letzten Heft verstehen es die Federfechter gekonnt auch weiterhin die Stilelemente der, in diesem Fall rein positiv gemeinten, Groschenromantik mit der ganz eigenen Exotik und Abenteuerlichkeit eines Tarzanheftes zu vereinigen. Schwarzer Humor, unerwartete Wendungen und viel Augenzwinkern sind die richtige Würze, durch welche die zunächst ungewohnte Kost auch Liebhabern von „höherer“ Trivialliteratur schmackhaft gemacht wird.
Ich gebe dem zuvor zitierten „Wochenspiegel für Literatur“ vollkommen Recht. Die Grüne Fee ist eine preiswerte Dirne mit einem wiedereinmal mehr als wunderschön gestalteten Gesicht. Der hässliche Abgrund, der sich dahinter verbirgt, ist wiedereinmal gelungen konzipiert und gestaltet. Und so bekommt der Steampulp-Freier für seine 4,99 Euro ohne Frage das, was ihm an der Straßenecke von einem Federfechtern eilig feil geboten wird: Ein kurzweilige, anrüchige und mehr als befriedigende Unterhaltung, von der er noch in Wochen vor seinen Freunden prallen wird.

Ich freue mich auf eine hoffentlich noch lange währende Reihe und natürlich auf die im Jahr 2018 erscheinende Ausgabe 3, für die bis dato offiziell noch kein genaues Veröffentlichungsdatum vorliegt. Ob es sich dabei um die im Reklameteil von Ausgabe 2 angekündigte Sonderausgabe „Die Schöne und Dr. Biest“ handeln wird, ist bisher ebenfalls noch unbestätigt. Bestätigt ist dafür allerdings, was wir aus dem Warten auf Ausgabe 2 gelernt haben: Dass sich die Vorfreude auf weitere „nervenzerfetzende Geschichten“ mehr als lohnen wird!

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