Steampunk und mehr beim Deutschen Phantastik Preis 2016

Am 22. Oktober wurde wieder der Deutsche Phantastik Preis (kurz: dpp) verliehen, welcher jedes Jahr von den Besuchern des Online-Magazins Phantastik-News.de in verschiedenen Kategorien vergeben wird.

Bereits in vergangenen Jahren erhielten immer wieder auch Steampunk-Werke diese Ehrung, darunter Ann-Kathrin Karschnicks Teslapunk-Dystopie „Phoenix – Tochter der Asche“, Judith & Christian Vogts „Die zerbrochene Puppe“ ebenso wie die darauf basierende Anthologie „Eis & Dampf“bis hin zum Sekundärwerk „Steampunk – kurz & geek“ von Alex Jahnke & Marcus Rauchfuß. Weitere Bücher des dampfendes Genres wurden nominiert für den Preis, wie die Anthologie „Steampunk 1851“ aus dem Art Skript Phantastik oder „Gegen die Zeit“ aus der „Magierdämmerung“-Trilogie von Bernd Perplies.

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copyright: Artskript Phantastik Verlag

In diesem Jahr gewannen in Sachen Steampunk die Anthologie „Die dunkelbunten Farben des Steampunk“ (Art Skript Phantastik Verlag) und das Sekundärwerk „Das große Steampanoptikum“ von Alex Jahnke und Clara Lina Wirz, über das wir bereits hier berichteten. Eine neue, erweiterte Auflage dieses Buches ist zur Zeit in Planung. Alex Jahnke ist damit übrigens schon zum zweiten Mal Preisträger für ein Steampunk-Sekundärwerk geworden.

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copyright: Edition Roter Drache

Hier außerdem ein Überblick über die weiteren Gewinner:

Für den besten deutschsprachigen Roman wurde Susanne Pavlovics „Feuerjäger 1 – Die Rückkehr der Kriegerin“ (Amrûn) ausgezeichnet.

Faye Hell erhielt mit ihrem Debüt „Keine Menschenseele“ (Amrûn) den Preis für Bestes deutschsprachiges Romandebüt.

Als Bester internationaler Roman erhielt „Die Krone des Schäfers“ (Manhattan) des verstorbenen Terry Pratchett den Preis.

Beste deutschsprachige Kurzgeschichte wurde Oliver Plaschkas „Das öde Land“ aus der gleichnamigen Anthologie des Torsten Low Verlages.
Nominiert wurde übrigens auch die Steampunk-Kurzgeschichte „Erasmus Emmerich und der zinnoberrote Zinnsoldat“ von Katharina Fiona Bode (aus: Die dunkelbunten Farben des Steampunk, Art Skript Phantastik)

Der Preis für die beste Romanserie ging an Nicole Böhms „Die Chroniken der Seelenwächter“ (Greenlight Press)

Als bester Grafiker durfte Alexander Kopainski den Preis entgegen nehmen, welcher unter anderem für den Drachenmond Verlag tätig ist.

 

 

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