Dilo Lompazius, seines Zeichens Veranstalter der Steampunk-Convention in Luxemburg und geschätztes Mitglied im Rauchersalon hat ein sehr schönes Manifest für Steampunks verfasst. Ein Teil des Clockworkers findet es Klasse und mach es hiermit der Allgemeinheit zugänglich. Schließlich ist ja nicht jeder unserer Leser auch Mitglied im Rauchersalon.
Steampunk – Ein Manifest!
1. Wer wir sind
Wir sind die welche sich berauschen am Ticken der Zahnräder, am Duft des Schmieröls am tackernden Geräusch der Uhrwerke und der Dampfmaschinen, die sich ergötzen an den Blitzen der Elektro-Generatoren und Reibungsmaschinen. Wir sind es die sich verbeugen vor der Schönheit der geschwungenen und floralen Architektur des Jugend Stils, die sich der Nonchalance des Alltags widmen während die Welt in der Hektik der Gesellschaft untergeht. Wir sind diejenige, welche angetrieben von der ewigen Frage „Was wäre wenn“, sich in die Tiefen des Verstandes wagen und abenteuerlich wie die grossen Vorbilder, entsprungen aus den Hirnwindungen eines Jules Verne oder Herbert George Wells, hinabsteigen in das Reich des Unendlichen Geistes und menschlicher Intelligenz. Wir sind Diejenigen deren Herzen höher schlagen wenn sie poliertes Holz und glänzendes Messing sehen. Wir sind die Forscher welche nicht blind glauben sondern diejenige welche mit dem Schraubenschlüssel das Innenleben der Apparate erforschen um sie zu verstehen. Wir sind die Aussenseiter unserer Zeit, die sich der Realität unserer kahlen Gesellschaft bewusst ist und uns aufmachen die Vergangenheit neu zu erfinden. Wir sind Zeitreisende auf einer Mission. Der Mission die Plumpheit und Kühlheit unserer Gesellschaft zu stoppen und vielleicht in dieser Hinsicht einen Rückschritt einschlagen möchten um den Fortschritt zu beeinflussen.
2.Ethik
Wir sind gegen das Wegwerfprinzip unserer Gesellschaft, gegen die Ausbeutung der Industrie und gegen den Massenkonsum, gegen Massenproduktion welcher nicht für den allgemeinen Wohlstand aller existiert sondern nur für den Profit einzelner Mächtiger. Wir sind gegen die Designer welche nur die Funktionalität unserer Gebrauchsgegenstände im Auge haben und den Sachen einen plumpen und kalten Look verpassen. Wir sind für eine Ästhetik welches jedes Ding, jede technische Errungenschaft eine gewisse Würde und Schönheit zurück gibt auf dass wir wieder lernen mögen die Technologie zu schätzen. Wir sind moderne Ludditen. Jedoch richtet sich unser Kampf nicht gegen Maschinen. Ganz im Gegenteil. Steampunk ist eine Rückbesinnung auf das Zeitalter der Maschinen. Es war geprägt von der industriellen Revolution welche die Produktivität steigern liess mit dem Ziel allgemeinen Wohlstand zu fördern. Dass dieser Gedanke durch die Kapitalisten korrumpiert wurde ist ein Verlauf der Geschichte den wir Rückgängig machen können. Grosse Denker des 19. Jh, haben uns in dieser Hinsicht Wegweiser Hinterlassen. Nichts desto Trotz ist diese Epoche von der Technologie geprägt. Eine Technologie die für den Menschen noch Übersichtlich war. Die Maschinen waren von Menschen konzipiert. Ihr Prinzip war einfach und effizient. Die heutige Technologie basiert auf Mathematischen Formeln, es ist das
Zeitalter des Cyberspace, der Kybernetik und der Computer, der Handys und der Laptops…kurz der globalen Vernetzung. Die Globalität wird die Menschen näher bringen sie in das grosse Ganze besser einbinden, doch zu welchem Preis? Der Mensch hat den Überblick über die Technik verloren. Die Welt hat an Mystik, Abenteuer und Magie verloren. Der Mensch wird von der Technologie beherrscht. Die Steampunker mit ihrem faible für das alte Zeitalter der Dampfmaschinen streben einen Umsturz an, nämlich dass der Mensch wieder Herr über die Maschinen wird. In dieser Hinsicht sind wir Ludditen, kämpfend gegen eine neue Form der Technologie die so leicht zu Missbrauchen ist und unser aller Ende sein wird. Mit Ende beschwören wir nicht einen Untergang der Menschheit herbei, Nein, wir deuten in die
Richtung die Experten schon längst prophezeit haben. Es wir der Untergang der Datenfreiheit, der Anonymität, des Individualismus, der Selbstkontrolle und der Selbstbestimmung sein. Mit der weltweiten Vernetzung tritt die weltweite Überwachung auf den Plan. Ob wir das aufhalten können ist eine andere Frage. Wir wollen vor allem eine neue Geisteshaltung auf den Plan rufen die sich zum Menschtum bekennt und die Einfachheit der Technologie anstrebt welche innovativ, konsequent, übersichtlich, ästethisch, einfach, verständlich und produktiv ist. Wir reisen in unserem Geiste zurück an den Punkt wo alles begann
und versuchen die Geschichte neuzudenken. Wir untersuchen die Vergangenheit auf ihre Fehler und widmen uns dem „Was wäre wenn…“ um die Gesellschaft dahingehend zu beeinflussen.Nicht jeder der sich dem Steampunk zuwendet wird sich diesem Manifest anschliessen. Wir sind nur ein Teil dieses ganzen das sichSteampunk nennt. Wir sind die Ludditen unter den dampfenden Punks, bereit mit dem Hammer und dem Schlüssel der Matrix den Kampf anzusagen. Ob wir das ganze auf eine politische Ebene bringen? Nein. Wir sind keine Revolutionäre und streben keinen politischen Umsturz an. Wenn wir Revolutionäre sind dann ist unsere Revolution die Soziale und unser Schlachtfeld ist das
Bewusstsein. Da wir aber nicht missionierend tätig sind oder sein wollen ist unser Kampf ein individueller. Für uns, die wir uns entschlossen haben dieses Manifest zu schreiben, ist klar geworden dass die Visionen eines Jules Verne nicht nur der Volksbelustigung diente, sie zeigen uns wie unendlich Mächtig der
menschliche Geist ist. Und deshalb ist eine Geisteshaltung wichtig in einer Zeit wo viele sich dem Konsum hingeben und sich blenden lassen und nicht mehr fähig sind freidenkend ihre eigene Meinung zu bilden. Wir sind Libertäre, Anarcho-Dandys mit der Attitude eines Gentlemen. Mit Schirm, Charme und Melone stellen wir uns den Problemen dieser Welt. Unsere Philosophie erblicken wir im Steampunk. Unsere Religion in dem schaffen der eigenen Hände und des eigenen Geistes.
„I might be too scruffy for this, but I dream of tweed and plus fours, I am a dandy trapped in a slobs clothes. I heartily endorse this, and agree that the revolution may not necessarily be televised but that is no reason for it not to be well dressed …“
(Manifest von Dr. Xavier RAYnolds)
Schön geschrieben und grund genug für den Clockworker hier mal nachzuhaken. Daher im Folgenden ein paar Fragen an den Autor:
CW: Dilo, was hat Sie bewogen dieses Essay zu schreiben?
Dilo: Zunächst einmal ist es eine Zusammenarbeit der Verbrüderung. Dieser Zusammenschluss sieht sich nicht als elitärer Zirkel, sonder als eine Strömung innerhalb des Steampunk die in dem Genre mehr für sich entdeckt hat als eine
Ästhetische Kunstform. Für uns ist es mitlerweile ein „Way of Life“ geworden. Natürlich beziehe ich diesen Way of Life nur auf mich, respektive auf die Verbrüderung, denn ich finde der Steampunk an sich sollte offen bleiben für alle
Ideen. Ich hoffe dass das im Manifest auch rüber kommt dass wir keinen Hoheitsanspruch stellen.
CW: Steampunk als Lebensphilosophie. Was glauben Sie persönlich, kann man Steampunk real leben, oder ist es eher ein Ideal nach dem man streben darf und kann?
Dilo: Eine gute Frage. Ich denke dass man durchaus den Spirit im Steampunk leben kann. Abgesehen vom modischen bietet Steampunk ja auch eine Message an. Und wenn man die Werke von Jules Verne und H.G. Wells liest oder regelrecht studiert stösst man ja oft auf eine Art Kritik an der damaligen Gesellschaft die beim näheren
Hinschauen zeitlos ist. Ich denke durchaus dass man Steampunk mittlerweile als Lebensphilosophie auffassen kann. Wie der einzelne das natürlich definiert oder auslegt ist individuelle Sache. Wir haben das ja mit unserem Manifest getan und uns unter dem Banner des Captain Nemo, der unser Antiheld ist, verbrüdert. Und im Philosophischen Sinne ist das Streben an sich ja schon eine Art von den Geist einer Sache „leben“.
CW: Inwiefern leben Sie selbst den Steampunk?
Dilo: Zunächst einmal sind die Grundgedanken im Manifest wichtig für mich persönlich. Daneben kleide ich mich modisch natürlich gerne in die Richtung Edwardian/Bohemian… Hüte und Tweed gehören zu meiner Garderobe. Unser Haus verwandelt sich allmählich in ein „Steampunkhaus“ und die Werke, sei es in Literatur und Film inspirieren und beflügeln meine Arbeit als Kunstschaffender. Alles andere wird sich entwickeln…
CW: Wo sehen Sie die Zukunft des Steampunk, wohin wird er sich möglicherWeise entwickeln?
Dilo: Ich denke da er so vielschichtig ist wird er nie einheitlich werden. Er wird immer in Unterschiedlichen Varianten weiter existieren… dabei muss man erkennen dass der Steampunk als solches ja nichts neues ist…lediglich die Bezeichnung ist neu. Wohin die Reise geht? Lassen wir uns mal überraschen
CW: Wer ist eigentlich Dr. Xavier RAYnolds?
Dilo: Doktor Xavier RAYnolds ist der Kopf der Verbrüderung, er ist das Kollektiv der Ludditen Bewegung und heimlicher Verfasser der Schriften… Niemand kennt seine wahre Identität *verschwörerisch schmunzelt*
CW: Noch ein paar eigene Worte an unsere Leser?
Dilo: Da gäbe es vieles zu sagen, oft vielleicht zu subjektiv…Ich hoffe dass das Manifest keinem auf die Zehen tritt
und sich viele finden lassen die, die Gleichen Gedanken haben und sich uns anschliessen. Grosses ist geplant in der
Zukunft und Richtlinien nach denen sich jeder frei anschliessen kann sind auch in Arbeit. Mit den Worten eines befreundeten Kollektivs: We are Nemo’s Children; We do not forgive, we do not forget; We are Legion, expect us…“ In diesem Sinne achtet stets bei Cons auf das goldene “N” denn das sind unsere Leute…
Vielen Dank,
ergebenst Dilo Lompazius
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Im Sinne der gepflegten Streitkultur: I beg to differ in so many points.
Und nicht jedes Mitglied im Rauchersalon zählt zu unseren Lesern…
Mal abgesehen von den scheußlichen Zeichensetzungs- und Gruß- und Kleinschreibungsfehlern (ich bin Lehrerkind, ich darf das
) und dem Fehlen von Absätzen, was unter Anderem das Lesen wahnsinnig schwierig macht, schließe ich mich dem Kapitän an und frage mal ganz dreist, wen denn das “wir” einschließt, das von diesem Manifest so begeistert ist. Sollte das nämlich die komplette Clockworker-Redaktion bezeichnen, nehme ich mich hiermit offiziell von dieser Meinung aus.
Das klingt jetzt zickiger, als es sein sollte, musste aber gesagt werden.
Das Manifest hat weder etwas mit dem Clockworker noch mit den Mitgliedern des Rauchersalons zu tun. Das Manifest ist einzig und allein eine Aussage einer kleinen Gruppe von Steampunk Begeisterten die mal mehr mal weniger sich selber und das Manifest ernst nehmen. Beflügelt durch die Haltung eines Nikola Tesla oder eines fiktiven Antihelden wie es Captain Nemo ist, wurde dieser Essaye als eine Art Philosophische Aussage dieses kleinen Kreises der sich schlicht die “Verbrüderung” nennt. Das Manifest stellt dies ganz klar da , dass es weder für die Mehrheit noch für den “Steampunk” als solches steht. Steampunkmanifeste gibt es ja einige…und dieses hier ist eine weitere Facette des grossen Ganzen. Wer sich angesprochen fühlt mit den Gedanken ist herzlich willkommen wer nicht ebenfalls…
Mit den besten Wünschen,
Dilo Lompazius
Die Frage war auch gar nicht an dich, sondern an den Verfasser des Posts gerichtet, bezogen auf:
Es wäre leichter wenn Sie nicht in der dritten Person von mir (dem Autor) sprechen.
Mein Name steht darunter.
Ich habe mir erlaubt die Meinung in der Einleitung des Artikels anzupassen, und damit nicht mehr wörtlich auf die gesamte Redaktion auszuweiten.
Besser so?
Übrigens passieren Formatierungsfehler immer wieder mal.
Liegt in der Natur der Sache wenn man nicht alles nochmal neu tippt, sondern stattdessen “Copy & Paste” anwendet.
Danke für die Korrektur.
Ich war mir nicht bewusst (und konnte auch nach erneutem Nachlesen die Stelle nicht entdecken), die dritte Person in meinem Kommentar verwendet zu haben (außer im Bezug auf das Manifest und der Meinung). Entschuldige bitte, falls ich dich damit verletzt haben sollte.
Sie haben mich nicht verletzt, keine Sorge.
Ist “der Verfasser” nicht die dritte Person?
Egal, nun sind ja alle zufrieden!
Und eben das ist das Schöne an dem ganzen werter Herr Captain ^^*Das Glas auf das Facettenreichtum des Steampunks
Habe gerade etwas Schwierigkeiten zu erkennen was nun genau der Grund ist sich zu distanzieren.
Die Formatierung und Rechtschreibung im Manifest oder dessen Inhalt?
Das beantwortet leider nicht meine Frage, also kann ich auch nicht deine beantworten. Entschuldige bitte.
Ich bin begeistert von dem Manifest!
Es spricht mir aus der Seele…und das was ich bis jetzt nie in Worte fassen konnte wurde nun öffentlich kund getan!
Ich sag nur bravo
Ich empfehle mich
Miss Darcy
Steampunk als Kulturkampf? Na, ich unterschreibe das nicht.
Steampunk ganz ohne Message?
Von Slatt hat ja auch seine Ansichten darüber geäussert und gar nicht mal so unrecht damit. Und um “Kulturkampf” geht es ja nicht. Hier werden weder Banner für Demos vorbereitet noch Unterschriftenlisten gedruckt. Es geht lediglich darum dass sich ein paar Leute Gedanken gemacht haben dass wenn Steampunk ne Message hätte, welcher das für sie hätte. Und was dabei rauskam ist Oben genanntes Manifest, welches weder Ultraernst ist, noch Allgemeingültigkeit hat und in erster Linie ein paar Philosophische Gedanken zum Thema Steampunk sind.
Aber wie im Manifest und in meinem Kommentar bereits erläutert wollen wir damit nicht auf Stimmenfang gehen oder dass jemand das als Deffinition für Steampunk nimmt. Deshalb werter Freund müssen Sie nicht unterscheiben
Mit kollegialem Grusse
Dilo Lompazius
p.s:
Die Verbrüderung ist in erster Linie ein weiteres Spass Element…Die Kinder des Captain Nemo ist ein Sammlbecken für Utopisten und Abenteuerer jeglicher Couleur… Es ist eine weitere Spielart im Steampunk, genauso wie es auch die Toysoldier sind oder ähnliche Gruppen und Manifeste…also bitte, nicht gleich in Panik ausbrechen, hier wird nicht Weltherrschaft oder die “Genreherrschaft” verfolgt als Ziel…
Da ich selbstverständlich ein fleißiger Leser der Lompaziusschen Traktate bin, weiss ich natürlich um die Ernsthaftigkeit des Manifestes.
Nichtdestrotrotz klingt schon ein wenig Kampfeslust “Wir sind gegen…”
Man möge mich ja steinigen dafür, aber “mein” Steampunk ist nunmal eine Unterart der Science-fiction. Wie diese hat er mal eine Message, mal nicht – der Begriff “Steampunk” an sich bleibt für mich wertfrei.
Auch wer Jules Verne nicht mag oder nicht kennt, ist mir genauso willkommen wie der Verne-Kenner.
Und meinen PC und mein Smartphone rück ich eh nicht mehr raus.
Ein wenig Größenwahn gehört schon dazu, sich selbst so ernst zu nehmen wie Sie es tun, Dilo Lompazius?
Manifeste?
Dabei hilft auch nichts, wenn Sie hinterher verharmlosen, indem Sie das Manifest als Individuell bezeichen und als witzig darstellen wollen.
Treten Sie mal kürzer. Sie sind und müssen nicht überall der große Entertainer sein. Einmal im Jahr auf Ihrem Con reicht uns allen völlig.
Gerade der Con wegen ein Bewunderer, der schöne Grüße sendet –
Stucker
ehm… Okay.. Was soll ich wohl mit diesen Anschuldigungen anfangen…hmmm
Also verhamlost wird hier gar nicht, sondern erläutert. Das Manifest spricht für sich selbst und auch dort wird erläutert dass es ein Individuelles Statement einer kleinen Gruppe sei, also stammt das ebenfalls nicht von mir.
Vielen Dank Herr Stucker für die “Kritik” und das sorgfälltige Lesen der Schrift oben.
Es grüsst zurück
Lompazius
Werter Herr Lompazus,
Zunächst einmal ein sehr schönes Manifest, besonders der erste Teil ist sehr poetisch umschrieben. Der zweite ist nicht so mein Geschmack, da tendiere ich doch eher in eine Andere Richtung. Ist mir persöhnlich ebenfalls zu kämpferisch, aber da sich das Manifest ja nur auf eine kleine Gruppe bezieht soll es mir Recht sein. Aber zu dem ersten Teil muss ich dennoch gestehen dass ich mich da durchaus drin erkenne.
Zu Herrn Stucker muss ich allerdings sagen dass es mir als eifriger Leser des Clockworker ein Greuel ist wie Sie hier argumentieren. Hier wird keine konstruktive Kritik geäussert, sei sie nun negativ oder positiv, hier wird die Person des Herrn Lompazus angegriffen und das finde ich unter aller Niveau. Wenn man nicht sachlich bleiben kann sollte man besser gar nicht antworten, zumal ich den Herrn Lompazus sympathisch finde und im Rauchersalon Forum gesehen habe dass er sich Mühe gibt Recherchen zu betreiben und viele Beiträge bereits verfasst hat die ich sehr interessant finde.
Kopf Hoch werter Lompazus und auch einen Gruss an die Verbruderung… Vielleicht sieht man sich ja auf der Con
es grüsset SC
Und hier kommt der Englischlehrer: “I beg to differ on so many points”.
Stimme Captain Serenus zu: Ich stimme bei vielen Punkten nicht ganz zu, insgesamt aber ein sehr schönes Manifest.
Als Libertärer Steam Punk -Neuling spricht mich das Manifest durchaus an.Insbesondere da es ja in der, sehr diversen, libertären, sowie in anderen freiheitlich – sozialistischen, Bewegung(en)durchaus Anknüpfungspunkte für Anarcho-Dandys gibt (Oscar Wildes kurzer Flirt mit dem Anarchismus zum Beispiel).Was nicht bedeutet das man Steampunk uebermaessig ‘politisieren sollte, aber so habe ich auch das Manifest nicht verstanden.