Vergessene Sportarten: Topless Fencing

Nachdem wir schon die passende Bekleidung für fechtenden Frauen vorgestellt hatten, zeigt ein Blick in die Geschichte, dass es auch eine sehr ungewöhnliche Bekleidung der Damen gab – oder besser: gar keine.
Diese Anekdote der Geschichte beruht dabei nicht auf den Wünschen der männlichen Sekundanten, sondern auf dem medizinische Sachverstand der Baronin Lubinska. Sie organisierte das Duell zwischen Prinzessin Pauline Metternich und der Gräfin Kielmannsegg im August 1892 in Verduz, Liechtenstein. Lubinska wies vor dem Duell darauf hin, dass die gefährlichen Verwundungen bei einem Duell von den Kleidungsstücken stammen, die in die Wunden dringen und sie dann infizieren – meist mit tödlichem Ausgang. Ganz pragmatisch schlug sie den Kombattantinnen vor, ihre Oberbekleidung abzulegen.

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1 Kommentar zu Vergessene Sportarten: Topless Fencing

  • Graf von Walther

    Wohlwollend betrachte ich diese logisch Schlussfolgerung der Baronin Lubinska!
    Ja ich würde noch einen (edizinischen) Schritt weiter gehen und unseren schönen Damen die Oberbekleidung auch außerhalb von Duellen abraen – man(n) denke nur andie vielen Verbrennungen oder gar verbrannten Damen, wenn ihre Kleidung den unebittlichen Flammen der Kerzen zunahe kommen.
    Solange die Brüste wohlwollen aussehen, sollten diese nicht verteck werden!

    Mit einem Freundlichen Augenzwinkern
    Graf von Walther

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