Steam Noir - Die ersten Bilder

Exklusiv kann der Clockworker die ersten Bilder und Hintergrundinformationen zur deutschen Comicserie „Steam Noir: Das Kuperherz“ zeigen. Die Serie wird in vier Teilen erscheinen, deren erster Band zur Frankfurter Buchmesse 2011 erhältlich sein wird. Die weiteren Bände sollen jährlich erscheinen. Hintergrund für die Geschichte bildet das RPG-Steampunk-Universum „Opus Anima

Die Macher des ersten Bandes sind Felix Mertikat (Autor/Zeichner) und Benjamin Schreuder (Autor), die auch schon für die grafische Novelle „Jakob“ zusammen arbeiteten. „Jakob“ konnte 2010 die Jury des Sondermann-Preises überzeugen und erhielt auf der Frankfurter Buchmesse die Auszeichnung „Bester Newcomer“. Wie zuvor „Jakob“ wird auch „SN: Das Kupferherz“ im Cross Cult Verlag erscheinen

Die „Steam Noir“-Geschichten spielen in der mysteriösen, an das Kaiserreich um 1900 angelehnten Welt Landsberg. Das Eigentümliche an Landsberg sind seine Landmassen, die wie Schollen in einem Meer aus Äther treiben. Die Handlung spielt in der an der Ätherküste gelegenen Stadt Schierling. Dort untersuchen der Ermittler (Bizzaromant) Heinrich Lerchenwald und seine Kollegen vom Leonardsbund übernatürliche Phänomene. Unter Benutzung von Steampunk-Technologie und -Vehikeln verfolgen sie Verzerrungen im Gefüge der Realität, die von den wiedergekehrten Seelen aus dem Totenreich verursacht werden.

Alle Bilder: (c) Felix Mertikat/Benjamin Schreuder; Kontakt: presse@cross-cult.de

Steckbrief: Heinrich Lerchenwald
– Bizzaromant = für übernatürliche Phänomene zuständiger Ermittler
– als Kind bei einem Unfall starker Verzerrung ausgesetzt, seitdem:
– hat er ein seltsam grünes Auge, das er unter einer Locke versteckt; daher der Spitzname: „Grüner Heinrich“
– spricht er mit Fischen
– stammt aus einer Familie von Teehändlern
– die Teehandlung seiner Eltern übernehmen zu müssen, ist eine seiner größten Ängste
– will von Wiedergekehrten erfahren, wie Seelen zurückkehren
– sucht einen Weg, ein enges Familienglied aus dem Totenreich zu befreien
– eiserner Junggeselle

Steckbrief: Frau D.
– Forensikerin, der nicht geringste Details entgeht
– hasst ihren Namen, findet ihn angeblich „zu blumig“
– schweigt sich zu ihrer Vergangenheit aus
– ist die Tochter des Direktors der Schutzwacht, einer Art Staatspolizei
– wurde als Frau bei der Schutzwacht abgelehnt und hegt seitdem Groll gegen diese
– nie um einen sarkastischen Spruch verlegen
– ihre logische-kühle Art wird selten, aber umso heftiger durch Gefühlsausbrüche „aufgelockert“
– eiserne Junggesellin

Steckbrief: Herr Hirschmann
– Leiter der Ermittlungsgruppe von Heinrich und Frau D.
– 2,25m großer Maschinenmensch
– nach Ansicht von Vertrauten: „menschlicher als die meisten Menschen“
– Freund von Heinrich Lerchenwald
– kinderlieb

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