Wer schon mal den afrikanischen Kontinent besucht hat, ist sicherlich auch auf das faszinierende Improvisationstalent der Bevölkerung gestoßen. Es gibt keinen Gegenstand, der nicht wieder verwendet, umgebaut oder anders genutzt wird. Ein Umstand, der mache Entwicklungshilfe-Organisation in den Wahnsinn treibt.
(Kleine Anekdote am Rande: Ich hab meinen Zivildienst in der Entwicklungshilfe abgeleistet. Eines unserer Produkte war eine OP-Lampe, die mittels eines kleinen Windrads ihren Strom bekam. Ideal für abgelegene Krankenhäuser. Besagte Improvisationsgabe traf auch uns: Der Akku für die Lampe eignet sich auch gut, um eine Autobatterie zu ersetzen – das ist noch naheliegend, aber die Propeller-Schaufeln des Windrads waren auch sehr gut geeignet um Maniok zu stampfen und operiert wurde ja gerade niemand…)
Das Blog AfriGadget berichtet aktuell über diese Erfindungen, die zwar aus der Not geboren sind, aber oft auch einen genialen Ansatz für die Industrieländer liefern könnte. Eine wahre Inspirations- und Motivationsquelle für Bastler, Maker und Steampunker.
Und ja, das Radio funktioniert.









[...] dort einen Link zu einem neuen Flattr Eintrag gefunden und bin am Ende dann beim Clockworker seinem Afrigadget Beitrag gelandet. Von dort war’s dann nur noch ein Klick bis zum Afrigadget Blog [...]
[...] zu diesem Schritt wurde ich durch ein witziges Afri-Gadget afrikanischer Bastler – eine kuriose Radio-Konstruktion, die nicht nur funktionieren soll, sondern auch eine [...]