Heute Nacht im Tanzsalon der HMS Anastasia: Sabrina Chap, mit ihrer neuen CD “Oompa!”. Hörprobe gefällig? Bitte sehr:
Weitere Songs sind hier zu finden. Ein Besuch lohnt sich definitiv.
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Heute Nacht im Tanzsalon der HMS Anastasia: Sabrina Chap, mit ihrer neuen CD “Oompa!”. Hörprobe gefällig? Bitte sehr: Weitere Songs sind hier zu finden. Ein Besuch lohnt sich definitiv. Faszinierende Serie von Greg Peltz: HackNMod zeigt eine wunderschöne Version einer “Lava-Lampe” in der Steampunk-Welt. Über den Link ist auch noch ein Video in voller Aktion zu sehen. Heute wäre Alan Turing 98 Jahre alt geworden.
Foto: Wikicommons Turing war und ist einer der einflussreichsten Mathematiker und Infomatiker unserer Zeit. Auf seiner Grundlagenarbeit ruhen bis heute viele Erkenntnisse der Informatik und Logik. Auch der theoretischen Biologie gab er richtungweisende Anregungen. Er erfand unter anderem einen der ersten Schachcomputer und den nach ihm benannten Tuning-Test, der menschliche mit maschineller Intelligenz vergleicht. Im 2. Weltkrieg waren seine Algorithmen maßgeblich an der Entschlüsselung der ENIGMA-Codierungs-Maschine der Deutschen beteiligt und konnten so den UBoot-Krieg beenden. Diese Algorithmen legten die Basis zu ENIAC, dem ersten rein elektronischem Universalrechner. Seine letzter Lebensabschnitt war für die Menschheit wenig ruhmreich (Wikipedia). 1952 half ein junger Mann, Arnold Murray, zu dem Turing eine gleichgeschlechtliche Beziehung hatte, einem Komplizen in Turings Haus einzubrechen. Turing meldete daraufhin einen Diebstahl bei der Polizei, die ihm als Folge der Ermittlungen eine sexuelle Beziehung zu dem 19-jährigen Murray vorwarf. Homosexuelle Handlungen waren in Britannien, wie in den meisten anderen Ländern, strafbar. Turing wurde wegen „grober Unzucht und sexueller Perversion“ angeklagt. Turing sah keinen Anlass, sich wegen dieser Vorwürfe zu rechtfertigen. Nach seiner Verurteilung zu einer Gefängnisstrafe wurde er vor die Wahl gestellt, die Haftstrafe anzutreten oder sich psychiatrisch [...] Wer noch immer behauptet, Terry Pratchett mache alberne Fantasysatire, der hat wohl spätestens Mitte der neunziger aufgehört sich zu informieren. War es nicht schon lange überfällig, dass endlich mal jemand eine gerappte Ode an den Schwarztee schrieb? Nicht? Elemental – Cup Of Brown Joy from Moog on Vimeo. Dr. Bob baute einst ein sehr schönes Messer für Gentleman und stellte es im Messerforum vor. Der Weg vom Gentleman zu Steampunk ist bekanntlich nicht weit und so hatte er direkt die Anregung für das sein erstes Steampunk-Messer (Foren-Thread mit weiteren Fotos), dem weitere Modelle folgen sollen. Manche Geschichten schreibt das Leben auf ungewöhnliche Weise. So zeigten wir vor einigen Wochen in der Rubrik “Internationales” das bezaubernde Bild einer jungen Luftpiratin. Wie leider zu oft im Æthernet wurde das Bild nicht mit einer Quelle versehen, so dass wir auch nicht auf die Künstlerin verweisen konnten. Aber auch die Künstlerin sah ihr Bild auf Clockworker, schrieb uns an und so kam es zu einem kurzem Briefwechsel. Als Resultat gibt uns die Künstlerin nicht nur die Ehre, weitere ihrer Werke hier zu zeigen, sondern stellt sich auch auf der Couch im Rauchersalon auch unseren neugierigen Fragen. Parallel zu diesem Interview veranstaltet der Clockworker seine erste Vernissage mit Werken von Ayrias Arts, der hoffentlich noch viele folgen werden. Wir möchten uns an dieser Stelle herzlich bei der Künstlerin für die bereitgestellten Werke bedanken. Aber wer ist diese Künstlerin? Lassen wir sie selbst zu Wort kommen: Alexandra Sylvia Shalott Aderhold wurde 1989 in Berlin geboren. Mit 19 verließ sie das Haus, in welchem sie mit ihrem tyrannischen Vater, zu welchem sie eine sehr ambivalente Beziehung hatte, wohnte. Sie lebte ihre Fotografie schon damals sehr aus, obwohl dies von ihrem Vater, nur herablassend belächelt wurde, denn „aus der [...] Mit herzlichem Dank an die Künstlerin! Zum Interview zur Ausstellung. #gallery-1 { BoingBoing berichtet über ein animatronisches Bett aus dem Jahr 1883, gebaut für Nawab Muhammad Bahawal Khan Abbasi V of Bahawalpur. Die Figuren sehen nicht nur lebensecht aus, sie konnten sich auch bewegen und das Bett Musik spielen: The four figures at the corners represent women of France, Spain, Italy and Greece. With clever mechanisms, the statues were able to wink and wave fans and fly whisks… [T]he bed was fitted with a music box that played a thirty minute interlude from Gounod’s Faust, activated by a button. Als kleines Bastelprojekt für das kommende Wochenende sei die Hi-Power Nerf Cannon von Kipkay vorgestellt. Caveat beim Nachbau für die deutschen Bundesbürger! Das Waffengesetz definiert: „2.1 Feuerwaffen; dies sind Schusswaffen nach Nummer 1.1, bei denen ein Geschoss mittels heißer Gase durch einen oder aus einem Lauf getrieben wird.“WaffG, Anlage 1 (zu § 1 Abs. 4) Begriffsbestimmungen Darunter fällt auch dieser Umbau! |
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2013 Clockworker – Steampunk - |
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